Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Madrid - Die Rektoren der 50 öffentlichen spanischen Universitäten haben erstmals gemeinsam gegen die Sparpolitik der Regierung protestiert, die den Etat des Bildungssystems im Euro-Krisenland schwer belastet. In einer Erklärung, die in allen staatlichen Universitäten verlesen wurde, forderten die Rektoren am Montag eine "ausreichende und nachhaltige Finanzierung".
Sie kritisierten den "unersetzlichen Schaden", den der Haushaltsentwurf für 2013 der Lehrtätigkeit und der Forschung zufüge. Die spanischen Universitäten würden finanziell nahezu "erstickt".
"Ohne Investitionen im Bereich der Hochschulen, der Forschung, der Entwicklung und der Innovation werden die Universitäten nicht mehr lebensfähig funktionieren können. Ohne Kenntnisse kann es keinen Fortschritt geben", erklärten die Rektoren. (APA, 11.12.2012)
Öffentliche Arbeitgeber wollen längere Unterrichtszeiten erzwingen
"Gefährdung des kulturellen Reichtums" - Vorgesehen ist auch eine Zusammenlegung von Hochschulen
Jugendliche im Kosovo haben wenige Perspektiven - Nun soll ihre Ausbildung praxisnäher werden - Dabei helfen Lehrer aus Österreich
Nach vier Wochen soll Unterricht wieder beginnen
Schulen wollen neue Arbeitszeitregelungen einführen - Gewerkschaft dagegen
Schüler müssen auch Kalaschnikow-Gewehre zusammenbauen
Die enormen Umweltprobleme Chinas veranlassen das Land dazu, so viel wie kein anderes für die Erforschung erneuerbarer Energien auszugeben
Fakultät prüft Plagiatsvorwürfe in formellem Verfahren
Gewalt an Frauen zählt in Indien zum Alltag. Die Gruppen-Vergewaltigung in Delhi hat das Bewusstsein im Land geschärft. Studierende brechen mit ihren Kunstprojekten das Schweigen
Bei Abschluss geschummelt und erforderliche Leistungen nicht vollständig erbracht
Forderung nach mehr Gehalt - Auftakt zu Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst der deutschen Bundesländer
Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nach Rekurs italienischer Universitätsstudenten
Per Landtagsbeschluss oder Volksentscheid wird über die Gebührenfrage entschieden
Ex-Bildungsminsiter Rachmanow: "Dies ist kein Sportinstitut"
Staatlichen Hochschulen ist das Anlegen von Geld in den USA untersagt - in Eliteunis arbeiten hingegen ganze Managementabteilungen am Kapitalzuwachs. Die Basis für die finanzielle Stabilität von Harvard und Yale bilden nicht Unigebühren, sondern Börsengeschäfte
Slowakische Lehrer verdienen einen Bruchteil ihrer österreichischen Kollegen
HÖK hat Kategorisierung der Studienanfänger nach Weltanschauung, Parteizugehörigkeit oder Abstammung vorgenommen
Protest gegen die Uni-Politik der rechtskonservativen Regierung
UNESCO: Anteil der Studienabbrecher in Spanien bei 30 Prozent
Zahl der Immatrikulationen stark rückgängig
Skandal erschütterte US-Elite-Universität - Rund 60 Studierende betroffen
In Frankreich stehen die Elite-Unis vor einer sozialen Öffnung - Nicht alle befürworten das
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.