Clinton kann wegen Magenerkrankung nicht nach Marokko reisen

US-Außenministerin auch nicht bei Sitzung der "Freunde Syriens"

Washington/Rabat/Damaskus - US-Außenministerin Hillary Clinton hat eine zunächst nur verschobene Reise nach Marokko wegen Gesundheitsproblemen abgesagt. Clinton werde wegen eines Magenvirus die Reise nach Marokko, Tunesien und in die Vereinigten Arabischen Emirate nicht unternehmen können, sagte ihr Berater Philippe Reines in der Nacht auf Dienstag in Washington. Die US-Außenministerin wird somit auch nicht an der Konferenz der "Freunde Syriens" teilnehmen können, die am Mittwoch in Marrakesch tagt.

Die Reise Clintons war am Sonntag zunächst nur um einen Tag verschoben worden. Bei der vierten internationalen Sitzung der Gruppe der Freunde des syrischen Volkes soll es um eine Erhöhung der Hilfen für die Koalition der syrischen Oppositionsgruppen und eine Aufwertung ihres Status' gehen. (APA, 11.12.2012)

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