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Washington - Als ein Meteorit vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier dahinraffte, wurden auch rund 83 Prozent aller damaligen Schlangen- und Eidechsenarten ausgelöscht, haben US-Forscher im Fachblatt "PNAS" errechnet. Eine dieser noch unbekannten Eidechsenspezies, die verschwanden, tauften die Forscher auf den Namen Obamadon gracilis. (tasch)
Abstract
PNAS: Mass extinction of lizards and snakes at the Cretaceous-Paleogene boundary
Washington/Granada - Spanischen Wissenschaftern gelang der bislang älteste Nachweis einer Tarn- strategie bei Insekten. Wie die Forscher im Fachblatt "PNAS" berichten, tarnte sich die neu entdeckte Florfliegenart namens Hallucino-chrysa diogenesi bereits vor 110 Millionen Jahren mit Gräsern und anderen Gewächsen, um sich vor Feinden zu schützen. (tasch)
Abstract
PNAS: Early evolution and ecology of camouflage in insects
Wien - Der renommierte Neurobiologe Barry Dickson, seit sechs Jahren Direktor des Wiener Instituts für Molekulare Pathologie (IMP), der "Keimzelle" des Vienna Biocenter, legt mit Ende des Jahres die Leitung des IMP zurück. Er bleibt bis Ende September 2013 in Wien, wechselt aber an den Janelia Farm Research Campus, ein neues Exzellenzzentrum für Biomedizin in den USA. Interimistischer Direktor wird Jan-Michael Peters, so wie Dickson Wittgenstein-Preisträger. (APA, red, DER STANDARD, 11.12.2012)
Der link zum PNAS-Abstract funktioniert leider (noch?) nicht, darum ein paar Bilder gleich hier:
Das winzige Bernsteinstück in dem die Florfliegenlarve(!) (nicht die ausgewachsene Florfliege) gefunden wurde:
http://i.huffpost.com/gen/89830... -570.jpg?7
Im Detail:
http://blogs.discovermagazine.com/notrocket... fossil.jpg
(Im Ausschnitt rechts erkennt man die Farn-"Haare" die als Tarnung verwendet wurden)
Und ein Rekonstruktionsversuch des ganzen Tierchens:
http://static6.businessinsider.com/image/50c... -trash.jpg
Exzellenzzentrum - eines der hauptgründe warum unsere forschung auf der stelle tritt und nur mehr geistige, dem gruppenzwang ausgesetzte inzucht betreibt.....
alle forscher, die die basis für unser heutiges wissen legten arbeiteten ALLEINE, einstein, dirac, feynman, heisenberg, newton, gallileio......die hatten, bis auf heisenberg, auch keinen lehrer/mentor, an dem sie sich orientierten, hatten kein problem dem mainstream zu widersprechen, waren prinzipiell aufmüpfig, und hätten in unserer heutigen forschungslandschaft keine chance auf veröffentlichung, weil ihre theorien am peer review system scheitern würden.....
der Mythos von den in sich genialen Forschern die alleine gegen den Mainstream der Forschung geschwommen sind und heute keine Chance hätten ist genauso alt wie falsch.
Meistens endet dieser Mythos entweder darin sich selbst als von "der Wissenschaft" verhindertes Genie zu sehen.
Oder in einer Argumentationskette um Pseudowissenschaften mit diesem Mythos des verhinderten Genies auszustatten (weil die ja auch von "der Wissenschaft" nicht akzeptiert werden).
wenn sie sich mit leuten unterhalten können über gewisse annahmen oder probleme in ihrem forschungsgebiet die die aussagen auch wirklich verstehen.
auch die von dir aufgeführten geistigen größen trafen sich mit anderen wissenschaftern oder hielten briefkontakt über ihre forschungsergebnisse.
in england gab es zb. royal society der die besten wissenschaftler des landes angehörten http://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Society
newton war dort auch mitglied.
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