Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Cloud: Auch für Dropbox und Co. sollen Gebühren entrichtet werden.
Vertreter der Urheber fordern offenbar nicht nur eine Abgabenerhebung beim Verkauf von Festplatten, sondern wollen Konsumenten auch für die Verwendung von Dropbox, SugarSync und Co. zur Kasse bitten.
Dies geht aus einem Facebookposting der Plattform für ein modernes Urheberrecht hervor, die wiederum ein Statement der IG Autorinnen Autoren in der Zeitung "Autorensolidarität" zitert. Der Wortlaut: "Wir wollen nicht nur die Festplattenabgabe, wir wollen auch eine Abgabe für die Nutzung der Cloud, und wir wollen sie für jede Nutzung unserer Arbeit."
Der Geschäftsführer der IG hat die Initiative "Kunst hat Recht" ins Leben gerufen. Diese nimmt wiederum ab morgen an der Diskussion zur Urheberrechtsnovelle im Justizministerium teil.
Die Plattform für modernes Urheberrecht spricht sich entschieden gegen die "Handy- und Computersteuer" aus. "Der Konsument wird mit der Festplattenabgabe für dumm verkauft", sagt etwa Plattformsprecher Damian Izdebski im Gespräch mit dem WebStandard. Man fordert einen breiteren Dialog mit allen "betroffenen Gruppierungen". (red, derStandard.at, 10.12.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Abbuchungen erfolgten von falscher Karte, Problem bei zwei Handelsketten entdeckt
Nachträglich keine missbräuchliche Verwendung der Daten festgestellt
Die Plattform interpretiert die Videos des 23-Jährigen als Coverversionen
Autoren sprechen von "ironischer Darstellung"
Netzaktivist in Spanien festgenommen - Soll für DDoS-Attacke auf Spamhaus verantwortlich sein
Angebliche Drehbuch-Abschrift von US-Dokumentation veröffentlicht
Seite tauchte auf Zensurliste auf - Behörden sprachen von "menschlichem Fehler"
Deutsche Bundesregierung bezog Stellung zum im März vorgelegten "Tallinn Manual"
Ziel: Verbesserung der Personenartikel
Strongbox soll es ermöglichen, anonym und sicher Informationen einzureichen
Deutscher Unternehmer wirft Twitter und Co. unrechtmäßige Patentnutzung vor
Im Chat verschickte https-URLs bekommen unangemeldeten Besuch von Microsoft
Umsetzung der nationalen Cyber-Security-Strategie
Die von Google vorgeschlagenen Suchwort-Ergänzungen können im Einzelfall rechtswidrig sein
Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach "mitgeschnitten" werden können
Baupläne waren innerhalb von 48 Stunden über 100.000 Mal heruntergeladen worden
Deutscher BGH entschied, dass Autocomplete-Begriffe im Einzelfall gelöscht werden müssen
Entwickler wählten Mega zur Verbreitung, u.a. weil sie mit Gründer Dotcom sympathisieren - Update: Vorlagen entfernt
Smartphone-App informiert, welche Unternehmen und Interessensgruppen hinter einem Produkt stehen
Internetbanking betroffen - Bankchef Cernko: "Das war ein krimineller Akt, wir verfolgen das mit aller Härte"
Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Netzwerk schließt solche Dienste auch dann aus, wenn sie im Land der NutzerInnen legal sind
Irgendwann treiben es diese Figuren (deren Arbeiten mit ganz wenigen Ausnahmen sowieso niemand auf Festplatten oder in der Cloud hat oder gar nützt) hoffentlich doch noch zu weit und verlieren dann alle diese Pfründen auf einen Schlag und müssen zum Hungertuch greifen (weil man dann eine Entschädigung an einer tatsächlichen Nutzung ihrer Werke festmacht). Erinnern mich langsam an die Ilsebill in "Von dem Fischer un syner Fru" (gemeinfrei).
Es gibt prekäre vom ORF angestellte KünstlerInnen die auf Werkvertrag nicht pensionsversichert sind, siehe:
http://barbarakaufmann.wordpress.com/2012/12/0... otestmude/
Viele sind der Ansicht, dass die bedarfsorientierte Mindestsicherung ab 66 (denn bald ist das das angeglichene Pensionsalter für Frauen) eh reicht um ein Altern mit Essen und Wärme in Würde zu genießen. Da aber das definitiv nicht reichen wird, müssen Einnahmequellen zur Sicherung der KünstlerInnen lukriert werden. Jedes Medium von Dropbox, GoogleDrive, Microsoft Skydrive, Harddisk, CDs, DVDs, Bluereays, USB-Sticks, Smartphone und Kameraspeicherkarten wird ein ganz wenig belastet und schon heißt es: "Hurra ist die Sicherung für die Künstlerinnen ist da!"
laßt Euch (und uns) nicht von den Verwertungsgesellschaften über den Tisch ziehen - Direktvermarktung ist in Zeiten des Internets eine Alternative, die Euch uns KonsumentInnen näher bringt und die "Zwischenhändler" mit ihren immer monströser werdenden Verwaltungs- und Konsumentenbestrafungs-Apparaten obsolet macht.
Eine echte AutorInnen-Gewerkschaft, die nicht von den Medienkonzernen gekauft ist, als erster Schritt wäre mal toll.
einerseits die AKM, die IG-AutorInnen, und zu schlechter letzt die Austro-mechana. Für die Filmwirtschaft gibts die VAPler, die GIS, die ORG, allesamt zuviele Systemparasiten. Würde man diese einzelnen Dachverbände zu einem Kültürverein, oder maximal 2, also einen für Musik, einen für Film zusammenfassen, wäre viel geholfen, um diesen Urheberparasitenwildwuchs etwas zu bereinigen, aber überall, wo SchlipsträgerInnen am Werk sind, werden die Gelder an ihresgleichen verteilt, anstelle den hart malochenden Künstlern zu überweisen. Von wegen nonprofit, die stopfen sich durch überbordene Verwaltungen selbst die Taschen voll. Diese Liste ließe sich beliebig auf andere Lebensbereiche ausdehnen. Freundschaft und Korruption hoch 5.
zahle ich für die von mir erstellten dokumente auf google drive und dropbox. Hab ja vielleicht beim schreiben der dokumente musik gehört, die urheberrechtlich geschützt ist. Zwar über spotify wo ich sowieso dafür zahl, aber immerhin ist spotify ja auf meiner festplatte installiert, für die ich auch abgaben zahl weil ich darauf ja urheberrechtliches material haben könnte .
dieses material wird nicht nur aufbewart, bekannte könnten theoretisch en urheberrechtlich geschütztes werk aud ihre regal nehmen un ein paar zeilen daraus lesen, das würde bedeuten das diese zeilen nicht nur von ihnen genutzt wurden: sie ILLEGALER RAUBLESENLASSER
Diese Leute bekämpfen aktiv die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs in wichtigen Zukunftsbranchen. Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um einen Angriff auf den allgemeinen Wohlstand und dessen Sicherung auch in Zukunft. Der Verfassungsgerichtshof sollte über ein Verbot dieser Organisation nachdenken.
muss ich jetzt wenn ich mcih auf Dropbox anmelde meinen Pass hinschicken, damit Dropbox überprüfen kann ob ich aus Österreich bin und ob sie damit Abgaben zahlen müssen?
Vorallem wie ist das mit dem Gratis zur Verfügung gestellten Speicherplatz? 10 % von nix ist, ja genau NIX.
Die Konsequenz wird sein, dass die Angebote vercshwinden werden aus Österreich oder Österreicher einfach eine andere Adresse eingeben.
Die Idioten machen mich krank. Am Besten mal deren Laptops beschlagnahmen und mal schauen was sich da drauf alles so findet, bzw. auf den Laptops deren Kinder.
Nur mal so als Frage: Müssen Unternehmen (z.B. Rechenzentrum für die Raiffeisenbank) die Abgabe auch bezahlen?
auch auf Kabel auszudehnen, die die ganzen Daten von A nach B transportieren. Bzw transportieren könnTen, wobei dieser letzte Schritt entscheidend ist um konsequent zu bleiben. Damit sind USB kabeln, Netzwerkkabeln, Firewirekabeln, aber auch Stromkabeln (auch diese können daten übertragen) gemeint.
Folglich muss selbstverständlich der Datenverkehr auch per Wlan, BlueTooth, UMTS, GPRS, LTE, UKW, ... vergebührt werden.
Wenn man beispielsweise 10€/MB verrechnet (wir orientieren uns am Buchpreis) &dann noch Vernunft walten lässt, wenns um die Auszahlung der eingenommen Gelder geht, d.h. also eine kunstnahe Fachkommision bildet, die die Beziehungsberechtigten ermittelt, dann kann das schon ein historischer Schritt zur Gerechtigkeit sein!
auf meiner dropbox liegen kopien der wichtigen daten und eigene Fotos. wollen die dafür bitte geld?
ich mein sind wir uns ehrlich - wer hat heute noch viel musik oder filme auf der eigenen platte? geht eh alles via youtube. da sollen die erfolgslosen künstler doch einfach dort mal anklopfen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.