Haushaltsenergie um 6,1 Prozent teurer

10. Dezember 2012, 10:09
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Österreichs Haushalte mussten im Oktober 2012 für Energie um 6,1 Prozent mehr zahlen als vor einem Jahr, geht aus dem von der Österreichischen Energieagentur berechneten Energiepreisindex (EPI) hervor. Gegenüber dem Vormonat September sanken die Preise um 0,6 Prozent. Zum Vergleich: Der Verbraucherpreisindex (VPI) erhöhte sich im Oktober 2012 gegenüber Oktober 2011 um 2,8 Prozent und gegenüber September 2012 um 0,2 Prozent.

Superbenzin war im Oktober 2012 um 8,8 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, Diesel um 7,1 Prozent und Heizöl um 9,5 Prozent. Der Strompreis erhöhte sich um 1,8 Prozent, der Gaspreis um 0,9 Prozent und der Preis für Fernwärme um 6,5 Prozent. Feste Brennstoffe waren im Durchschnitt um 1,5 Prozent teurer, Brennholz um 1,8 Prozent. Holzbriketts verbilligten sich um 1,9 Prozent.

Im Vergleich zum September 2012 verteuerten sich im Oktober 2012 Fernwärme (+3,3 Prozent), feste Brennstoffe, (+0,5 Prozent), Brennholz (+0,4 Prozent) und Holzbriketts (+0,6 Prozent). Der Strompreis und der Gaspreis waren unverändert. Billiger wurden im Monatsabstand Superbenzin (-2,4 Prozent), Diesel (-0,9 Prozent) und Heizöl (-0,4 Prozent). (APA, 10.12.2012)

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