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Schon bald sollen Twitter-User eigene Foto-Filter in der offiziellen App verwenden können
Nachdem Facebook bereits vor Wochen in seiner offiziellen App Foto-Filter ähnlich zu Instagram eingeführt hat, zieht auch der Microbloggingdienst Twitter nach. Wie AllThingsD berichtet, soll das Rollout noch bis Ende des Jahres erfolgen.
Die Informationen stammen dabei aus Insider-Kreisen. Demnach soll die offizielle Twitter-App noch vor Ende des Jahres ein Update bekommen, in dem dann die Filter bereits implementiert sind. Im Moment wird die neue App getestet, ein paar der Versuchs-Fotos kann man bereits beim Twitter-Vorstand Jack Dorsey finden.
Die Zeit könnte für Twitter nicht besser sein: Besonders zu Weihnachten und rund um das neue Jahr werden zahlreiche Bilder geschossen und online gestellt. Instagram alleine konnte während des US-Feiertags "Thanksgiving" den Upload von 200 themenbezogenen Fotos pro Sekunde verzeichnen. Dass Twitter einen eigenen Weg mit Foto-Uploads beschreiten will, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die Inline-Darstellung von Instagram-Fotos gestrichen wurde. Da sich User zum Anschauen von Bildern damit auf die Instagram-Seite bewegen müssen, will Twitter hier nun einlenken und eigene Filter anbieten. Ein Update soll schon bald folgen. (red, derStandard.at, 9.12.2012)
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als mir eine freundin versucht hat zu erklären was instagram ist rupfte sie sich am ende beinah die haare aus- ich bin einfach kein socialmedia-typ und hab leider einfach überhaupt keine ahnung wozu man instagram braucht!? mit facebook ja ok- man will sich mit anderen im ständgien kontakt befinden- wer's braucht...mit twitter ja ok- man will schnell nachrichten, kommentare bringen- kann man ja glaube ich auch auf facebook, aber gut- aber wozu brauche ich jetzt instagram?? wozu?
ich kanns absolut verstehen:
Diese Filter verschleiern die mäßige bis miese Qualität von Handyschnappschüssen und geben durch übersättigte Farben, übertriebene Kontraste, undundund nichtssagenden Bildern eine gewisse Grundstimmung. Und vor allem: JEDER kanns nutzen, auch wenn er/sie keine Ahnung von Fotos hat.
Dass das meistens ästhetisch nicht besonders anspruchsvoll ist, mit Fotographie kaum was zu tun hat, und vor allem kein bisschen originell ist, steht ja außer Frage.
Aber den Anspruch hat der Anwender ja auch gar nicht.
Herrje, ich kenn sogar gute Fotographen, die für ihre Uploads Instagram nutzen.
Einfach weils schnell geht, und nicht ganz so fad aussieht wie Handy-Schnappschüsse nunmal meist sind.
Ich steh selbst gern(eher semiprofessionell) hinter der Linse.
Aber schauen Sie sich Mal an welche hippen und coolen Fotos das Web überall überfluten. Da werden keine (ohnehin schon schlechten) Fotos verschlimmbessert, nein, dafür bräucht ma einen neuen Begriff: verschlimmschlimmern?
Genau wie diese unendlich hässlichen HDR-Bilder. HDR-Bilder sind nichts schlechtes. Nein. Eigentlich im Gegenteil, aber was da an Sondermüll produziert wird.... zum kotzen.
sie verhalten sich wie krocha
aber eh wurscht. jede generation ist weitgehend orientierungslos in der jugend und fährt auf angesagtes (hippes bis hipstes) zeug ab.
wodka redbull war einmal der renner.
irgendwann in grauer vorzeit das baucherl (oder wie das hiess).
wie komm ich jetzt auf alkohol, in der schönen adventzeit in zusammenhang mit orientierungslos und aufgemotzten bunten bildern. ? da wären doch drogen das gängige klischee, nicht ?
naja . jeder soll doch das nutzen was er will.
Nach ihrer Theorie müssten dann alle iPhone User Hipster sein, da sie ja auf das angesagteste abfahren.
Wodka Bull war mal angesagt ? Ich trink das seit 4 Jahren und hab den Hype nicht mitgekriegt ...
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