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Vonn lässt sich wieder einmal gratulieren.
St. Moritz - Lindsey Vonn scheint in den Speed-Disziplinen im alpinen Ski-Weltcup weiter unschlagbar zu sein. Die vierfache Gesamtsiegerin aus den USA triumphierte am Samstag im Super-G in St. Moritz vor der Slowenin Tina Maze (+0,37 Sek.) sowie ihrer Landsfrau Julia Mancuso, die bereits 1,01 Sekunden Rückstand hatte. Für Österreichs Team setzte es eine Niederlage, als beste ÖSV-Dame landete Stefanie Köhle (+1,72) auf Platz acht.
"Ich habe alles gegeben heute. Es war nicht leicht, aber ich war besonders motiviert, nachdem ich gestern ein paar komische Sätze von Maze gehört habe. Deshalb wollte ich heute unbedingt zurückschlagen", betonte Vonn, die nach ihrem Triple-Erfolg in Lake Louise (zwei Abfahrten und ein Super-G) alle bisherigen vier Speed-Rennen der WM-Saison für sich entschieden hat.
Die 28-Jährige hält nun bei 57 Weltcup-Siegen, von denen sie 20 im Super-G geschafft hat. Damit fehlen Vonn nur noch fünf Erfolge auf den Rekord der Salzburgerin Annemarie Moser-Pröll, die 62 Weltcup-Triumphe in ihrer Karriere gefeiert hat. In der Gesamtwertung verbesserte sich die US-Titelverteidigerin mit 410 Punkten hinter Maze (577) und der Deutschen Maria Höfl-Riesch (Fünfte im Super-G/414) auf Platz drei.
Köhle zufrieden
Ihre neue Erzrivalin Maze trauerte ein wenig den 37/100 nach, die ihr auf einen historischen Erfolg fehlten, hätte sie doch als erst sechste Skirennläuferin Weltcup-Siege in allen fünf Disziplinen feiern können. "Schade, dass ich nicht gewonnen habe. Ich hatte im Mittelteil ein bisschen Pech mit dem Wind", meinte die 29-jährige Slowenin, die am Vortag mit Laufbestzeit in Super-G und Slalom die Super-Kombination für sich entschieden hatte und nun schon bei fünf Podestplätzen (davon drei Siege) nach neun Saisonrennen hält.
Köhle verzeichnete indes mit Platz acht ihr bisher bestes Weltcup-Resultat. "Ich bin sehr zufrieden, denn ich wollte im Super-G endlich ein Top-Ten-Ergebnis erreichen. Es war eine gute Fahrt, aber es geht sicherlich noch kompromissloser", meinte die 26-jährige Tirolerin. "Es war auch von den Bedingungen sehr gut für mich, das muss man zugeben. Die Sonne ist rausgekommen, da hatte ich sicher eine bessere Sicht als die vorderen Nummern."
Neben Köhle, die heuer bereits mit Platz drei im Auftakt-Riesentorlauf in Sölden aufgezeigt hatte, landete von den ÖSV-Damen nur noch Regina Sterz (Mädchenname Mader) als Zehnte in den Top Ten.
Görgls Kampf
Österreichs größte Podesthoffnung Anna Fenninger, die zuletzt in Lake Louise auf Platz drei gefahren war, schied dagegen aus. "Ich habe oben schon einen Fehler gemacht. Da hat es mir den Ski verschnitten, wodurch ich zu weit von der Linie weggekommen und dann zu gerade in den Steilhang reingekommen bin. Nach dem Fehler oben, habe ich ein Alzerl zu viel riskiert. Aber das musste ich, denn ich wollte nicht irgendwo landen", gab die Salzburgerin zu Protokoll.
Weltmeisterin Elisabeth Görgl musste sich mit dem 18. Rang zufriedengeben. "Ich arbeite weiterhin daran, dass ich in Form komme. Es haut noch nicht ganz so hin, ich merke eben den Trainingsrückstand nach meinen beiden Arthroskopien noch, ich habe schließlich zwei Monate weniger Skitraining in den Beinen. Es gelingt mir daher noch nicht, dass ich voll ans Limit gehen kann", erläuterte die Steirerin (APA, 8.12.2012)
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Mir geht diese Frau nur noch auf die Nerven.
Großartige Sportlerin....aber dieses "Ichhabeinpony-getue" erinnert an eine verzogene 13jährige Göre...um die sich ausschließlich dieser Planet dreht.
Bei ihr wird sogar ein Friseurbesuch zu einem operativen Eingriff hochstilisiert !
Genau. Die bösen Reporter, schnief.
Wäre toll, wenn die Maze heute wieder eine T-Shirt Aktion startet. Nach dem Gewinn des RTL (schaut ja wieder ganz danach aus) ein herzhaftes "Fuck you, bitch" in die Kameralinsen halten.
Hat sich der Amitrampel mal verdient.
es liegt nicht daran, dass Reportler böse sind, sondern dass man in diesem Geschäft nur mit mitreißenden Geschichten etwas vedienen kann und Vonn ist die einzige, die auch außerhalb des Skisports Geschichten liefern kann, weil der Rest im Damenskizirkus uninteressant ist
deshalb werden Feindschaften konstruiert, wo gar keine sind
“Damit fehlen Vonn nur noch fünf Erfolge auf den Rekord der Salzburgerin Annemarie Moser-Pröll, die 62 Weltcup-Triumphe in ihrer Karriere gefeiert hat.“
Dazu sollte man sagen, dass die Annamierl nach so vielen Saisonen wie die Lindsey bisher im Weltcup gefahren ist, ihre Karriere schon wieder beendet hatte (!) und ihr noch dazu statt 4 nur 3 Disziplinen zu Gebote standen um Siege einzufahren... ;o)
Also in Wahrheit unschlagbar, nach wie vor.
"Annamirl" (ohne "e") hätte sicher bei längerer karriere mehr siege eingefahren und auch 75/76, wo sie pausiert hat, sehr sehr viele siege geholt;
man könnte aber auch argumente anführen, warum es vonn heutzutage "schwerer" hat, dermaßen viel zu gewinnen.
daher muss man die anzahl der siege so nehmen, wie sie ist - alles andere ist "hättiwari"
sechs weltcup-gesamtsiege sind ja nach wie vor unerreicht.
Moser-Pröll hat in ihrer letzten Saison auch "nur" mehr drei Rennen gewonnen und es ist druchaus möglich, dass sie keine weiteren gewonnen hätte, egal wie lange sie weitergefahren wäre
Vonn ist mit 46 Siegen auch die erfolgreichste innerhalb von 5 Saisonen in Folge (Moser-Pröll 40)
tatsächlich gibt es keine Läuferin, die mehr Statistiken anführt als Vonn: http://en.wikipedia.org/wiki/FIS_... _World_Cup
Hören'S doch auf. Bitte schauen Sie sich das Verhältnis technische zu Speeddisziplinen an.
48 Siege gehen da bei Vonn laut Wikistatistik auf die schnellen Bewerbe zurück, bei Moser Pröll ist das Verhältnis wesentlich gleichmäßiger verteilt (36 Abfahrt, 19 RTL u. S, Rest Kombi)
Das ist im Herrenweltcup beispielsweise Hirschers Problem. Solche Siegstatistiken bekommt er nur mit Slalom und RTL niemals hin. Dfür ist die Konkurrenz wirklich dichter.
im wohl fairsten gesamtranking ist moser noch vorne:
http://www.ski-db.com/db/stats/... MRXNneiiUE
nachdem die beiden Rekordhalter Moser-Pröll und Stenmark aus einer ähnlichen Zeit kommen, deutet auch einiges darauf hin, dass das Siegen zu jener Zeit dennoch leichter gefallen ist, wie heute, wo durch die Professionalisierung und viel größeren Verdienstmöglichkeiten im Sport die Konkurrrenz größer und näher zusammengerückt ist
alle in Allem dürfte das die geringere Anzahl an Bewerben von früher wieder mindestens ausgleichen und macht deutlich, welche Ausnahmeerscheinung Vonn ist
Vonn ist schon jetzt die mit großem Abstand Erfolgreichste Skifahrerin hinsichtlich Popularität und Einkommen und sie wird bald auch die erfolgreichste asu sportlicher Sicht sein
das gleicht sich sicher nicht aus. schon damals war der schisport auf sehr professionellem niveau!
dass die beiden schilegenden aus einer ära kommen, ist kein argument.
in 80ern war's im herrenweltcup z.b vergleichsweise um einiges schwieriger die große kugel zu holen als heute: allrounder-giganten wie giradelli und zurbriggen kämpften um den GS-WC - da war auch technik-seriensieger tomba chancenlos - was in den letzten jahren anders ausgesehen hätte.
Fängst du jetzt wieder mit deinem Gewäsch an, nur um zu beweisen, dass die Lindsey die tollste, beste, hübscheste und sexiest Skifahrerin aller Zeiten ist. Und natürlich kennt alle Welt sie, und das ist ja viiiiiel besser als bei allen anderen, die zwar mehr Talent aufweisen können, es aber nicht so runterbringen und vor allem auch oft verletzt sind. Und vor allem viiiiel schiacher sind! Sie darf sich so schlecht benehmen wie sie will, denn sie ist ja die Vonn, und die Sonne dreht sich um sie ...
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