Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Guardian News & Media hat am Donnerstag erneut seine Mitarbeiter aufgefordert, sich freiwillig zur Kündigung zu melden. Wie "The Telegraph" berichtet, hat die Nachrichtenorganisation schon früher versucht unter den 650 Mitarbeitern 100 Freiwillige finden, die im Tausch mit einer höheren Abfindung ihren Job kündigen. Bisher sollen aber nur 32 Leute dem Aufruf gefolgt sein. Die Guardian News & Media hat 2012 einen Verlust von 44 Millionen Pfund zu verschmerzen, der durch Sparmaßnahmen im ganzen Unternehmen eingedämmt werden soll.
Auch bei "Newsweek" und seiner Online-Ausgabe "The Daily Beast" werden Redakteure eingespart. Wie der "Businessinsider" berichtet, hat Chefredakteurin Tina Brown die Anzahl der einzusparenden Journalisten noch nicht festgelegt, kolportierterweise soll allerdings die Hälfte der Belegschaft eingespart werden. Zusätzlich zu den Sparmaßnahmen im personellen Bereich, wird um die nach der Einstellung von "Newsweek" am 31. Dezember um die verbleibende Online-Präsenz eine Bezahlschranke aufgezogen. Wie "Bloomberg" berichtet, ist der Launch im 1. Quartal 2013 geplant. (red, derStandard.at, 7.12.2012)
Übernimmt 60 Prozent
Springer-Verlag führt Bezahlmodell für Onlineausgabe ein - Es werde "kostenpflichtige und kostenlose Inhalte nebeneinander" geben
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Florian Liebisch wird Head of New Media Development, Wolfgang Götz und David Koppensteiner verstärken Verkaufsteam
"Spiegel Online", "Zeit Online" und sueddeutsche.de lassen Sympathien für Paid-Content-Modell der "taz" erkennen
Videos von Highlights aller Spiele aus der Premier League inkludiert
Deutsches Gericht vertritt nicht die Auffassung, dass der Redakteur ein Journalist ist
Dirk Manthey und Georg Altrogge widmen sich neuen Projekten
Kolportiert: Aboplattform für Einnahmen über leih- und werbebasierte Modelle
Conde Nast Entertainment produziert geskripptete Serien für populäre Magazinmarken
Seitenbetreiber entschuldigten sich für "Hexenjagd" und wollen Regeln in Zukunft konsequenter durchsetzen
VÖZ-Diskussion über Finanzierungsmodelle für Medien - Auch österreichische Verlage erwägen Bezahlschranken
Beim diesjährigen Journalismusfestival im italienischen Perugia war Datenjournalismus eines der zentralen Themen. Spannende Einblicke gab es dabei zur journalistischen Aufdeckungsarbeit bei Offshore-Leaks und der Datensammelwut bei der Obama-Kampagne
Videostrategie setzt auf höhere Werbegelder und den Aufbau von Journalisten als Videobrands
Drei Millionen neue Seher durch erste eigene Serie und Steigerung des Quartalsumsatzes auf eine Milliarde Dollar
Wirtschaftliche Gründe gibt das Management für die Einstellung an, die Mitarbeiter sehen politische Motive
Gründer von mojedelo.com bleiben als Geschäftsführer an Bord
Anzeigen sollen in Kürze auch in der Desktop-Version erscheinen
"Churnalism" vergleicht Artikel mit PR-Aussendungen und Wikipedia
Neue interaktive Plattform soll Fernsehsendungen mit ergänzenden Informationen begleiten
Manuel Reinartz übernimmt die operativen Aufgaben
Einführung war ursprünglich im Herbst geplant - "Wenn man von den Lesern Geld will, muss man etwas Besonderes bieten"
Wikileaks will weitere 1,7 Millionen US-Depeschen veröffentlichen - "Kissinger Cables" stammen aus den Jahren 1973 bis 1976
Könnte man bei der APA und beim Online-Standard bitte einmal weitersagen, dass "entlassen" in Österreich eine ganz spezifische arbeitsrechtliche Bedeutung hat und deshalb abseits davon nicht verwendet werden sollte? Ziemlich viele Leser fragen sich nämlich sonst beim Lesen der Überschrift, was die Guardian- und Newsweek-Redakteure denn so angestellt haben.
_muss_ billiger werden! Angesichts der Software im Netz, womit man ganz plausible papers zum Füttern des Wissenschaftsbetriebes generieren kann, wird das doch für die daily news bzw, für Kommentare hiefür doch auch noch zu schaffen sein; für das übliche Qualitätsniveau der Stream-Presse wäre so eine künstliche Imbezillität von bisherigen Artikel kaum zu unterscheiden…
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.