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ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz wurde bei der Generalversammlung der European Broadcasting Union (EBU) in Genf wieder ins Executive Board des Dachverbands der öffentlich-rechtlichen Medienunternehmen Europas gewählt. Wrabetz sprach nach der Wahl von großen Herausforderungen für die öffentlich-rechtlichen Sender. Diese reichten "vom technologischen Wandel über die knapper werdenden Budgets bis hin zur weiter wachsenden Konkurrenz und den geänderten Nutzungsgewohnheiten des Publikums".
Die EBU hat 74 aktive Mitglieder aus 56 Ländern in und rund um Europa sowie 37 assoziierte Mitglieder in der ganzen Welt. Sie ist der weltweit größte Zusammenschluss nationaler öffentlich-rechtlicher Rundfunkanbieter, vertritt die Anliegen der öffentlich-rechtlichen Medienunternehmen und fördert deren Zusammenarbeit in programmlichen und technischen Fragen. (APA, 7.12.2012)
Wie es sich in einer Männerdomäne arbeitet und was sie von der "Tatort" -Community im Internet hält, erzählt Drehbuchautorin Verena Kurth
Fischer, der an Parkinson erkrankt ist, hatte bereits Ende 2012 seine Kultreihe "Ottis Schlachthof" im Bayerischen Fernsehen aufgegeben
Zwei Piloten in Arbeit: Talkrunde über gesellschaftlich relevante Themen und Quizshow
ORF-Kommentator Andi Knoll war prognostisch "nie so ratlos wie heuer"
322.000 sahen "Lukas Resetarits und Friends" - 128.000 bei "ATV Aktuell" - 234.000 verfolgten "Germany's Next Topmodel" auf ProSieben
Folgt Brigitte Schwarzenauer nach, die sich um Ausbau eines Bundesländer-Netzwerks für alle In-House Produktionen kümmert
Interviews mit junger Marokkanerin und Medienzaren - Urteil im Prozess naht
Rund ein Dutzend europäische Fernsehanstalten produzieren mehrteilige Dokudramen
Filmemacher starb am Sonntag im Alter von 67 Jahren in Hamburg
Operatives Ergebnis des Medienkonzerns stieg von Jänner bis März von 279 auf 303 Millionen Euro
Kathrin Lampe: "Bei uns mischt sich österreichische Tradition mit Emotionen und Authentizität"
1948 – jüdischer Traum, arabisches Trauma: Wie Israel entstand, Sonntag in New York, Metropolis, Bürgeranwalt, Newton: Soziale Netzwerke, Dokupedia: Ausgesetzt in der Wildnis, Wiener Stadtgespräch: Alles ist ökonomisiert, Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders, Eurovision Song Contest 2013, Wer früher stirbt, ist länger tot, Charade, Falco – Verdammt, wir leben noch!
Der Umsatz von Sky Österreich lag im Vorjahr bei mehr als 126 Mio. Euro
Geplant sind zwölf Episoden, die einen Zeitraum von 24 Stunden erzählen
Öffentlich-rechtliche Fernsehsender werden durch Sat.1 und ProSieben ersetzt
Stellt als Moderator der Show ab 14. Juni prominente Paare auf den Prüfstand
Rückgang bei Werbeeinnahmen
Österreichs Natália Kelly startet am Dienstag als Nummer eins ins Song-Contest-Halbfinale
Am Absturz eines Kandidaten bei der 125.000-Euro-Schwelle treffe RTL die Schuld, sagt ein Jus-Professor - Studentin gab als Publikums-Joker "falschen" Tipp
Neue Besitzer wollen sich inhaltlich auf die Mitte der Gesellschaft zubewegen
Rein operatives Ergebnis um 10 Prozent gestiegen
Zehn Formatideen in Arbeit - Auch er selbst für eine Motorrad-Reportage eingeplant
"Fernsehen ist tot", behauptet der deutsche Medienberater Stephan J. Bauer - weil Produzenten immer weniger Sender beliefern und mehr ins Web investieren
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