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Beispiel für ein neues Userprofil.
Dialog zum Festlegen des Postingnamen.
Liebe Community,
rund um das Thema Festlegung der Postingnamen gibt es einige Fragen im Forum, die wir hier gerne zusammenfassend beantworten.
Leider ist dies nicht mehr möglich. Bei der Festlegung Ihres Postingnamen werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass Ihre Entscheidung nicht mehr änderbar ist.
Sie haben diese Postings bewusst unter unterschiedlichen Namen verfasst. Technisch wäre es einfach gewesen, die Postings mehrerer alter Postingnamen in ein Profil zu übernehmen. Doch dann wäre dieser Zusammenhang (welche unterschiedlichen Postingnamen zu einem User / einer Userin gehört haben) für alle transparent geworden und das wäre vielen UserInnen vermutlich gar nicht recht gewesen.
Bei der ersten Aktivität in der Community (Posten, Bewerten, MitposterInnen hinzufügen, etc.) nach der Inbetriebnahme der neuen Benutzerdatenbank am 5. Dezember werden alle UserInnen dazu aufgefordert, Ihren Postingnamen festzulegen.
Wer den bisherigen Postingnamen wählt, behält die jeweiligen MitposterInnen und die unter diesem Namen verfassten Postings. Wird ein neuer Postingname ausgewählt, beginnt man von neuem - das heißt ohne Postings ehemaliger Nicknamen und ohne MitposterInnen.
Die Postings, die in der Vergangenheit unter anderen Namen veröffentlicht wurden, sind weiterhin in den Foren vorhanden. Sie sind nur dem Profil, welches nun unter anderem Namen geführt wird, nicht zugeordnet. Im Sinne des Zieles - eine Identität mit einem Postingnamen pro UserIn - halten wir dies für die beste Lösung.
Falls Sie bei Ihren alten Postings jedoch Benachrichtigungen aktiviert haben, finden Sie diese weiterhin unter https://derstandard.at/Userprofil/Emailabos/Postings Danke an Grazer Modell für diesen Hinweis im Forum.
Lassen Sie die Community und uns RedakteurInnen wissen, wie Ihnen die neuen Profile gefallen. Gerne hier im Forum, sehr gerne auch als Beitrag im PosterInnen-Blickwinkel. (Christian Burger, 7.12.2012)
Vor allem für alle, die den Umstellungsprozess noch vor sich haben, hier zwei wichtige Informationsartikel:
Einblicke in die Moderation der Online-Foren und Details zur Arbeitsweise des Foromaten
Im Forum und in User-Profilen ist nun leichter erkennbar, welche Postings vor kurzem erstellt wurden
Bei Todesnachrichten ist uns der Ton, in dem diskutiert wird, besonders wichtig
Bei fehlendem rechtlichen Interesse geben wir Userinformationen nicht weiter
Der Ton von User-Kommentaren färbt auf die Rezeption von Artikeln ab
In der Vollversion wird das Postingformular jetzt innerhalb der Seite geöffnet
Ihre Wünsche an die Community und in welcher Reihenfolge wir die einzelnen Vorhaben angehen
Neuerungen bei Posting- und MitposterInnen-Listen, Verhinderung von unbeabsichtigten Doppelpostings
Initiative, um möglichst vielen PosterInnen die themenbezogene Auseinandersetzung mit den Inhalten von dieStandard.at zu ermöglichen
Warum drei Foren geschlossen wurden und wie das künftig vermeidbar ist
Naja, ich finde es gut, dass die Kommentare jetzt etwas länger sein können. Das war genau das entscheidende Alzerl, um die meisten Gedankengänge formulieren zu können.
Schlecht: Nun, dass ich meinen Namen nicht mehr ändern kann, zwingt mich zum gespaltenen Dasein mit zwei Konten, dem alten und einem neuen mit dem "richtigen" Usernamen. Nur weil ich eine Sekunde lang nicht aufgepasst habe (weil bis dahin ALLES im Nachhinein änderbar war), bin ich jetzt schizophren!
Und wahrscheinlich werden es noch mehr werden, wenn ich die zukünftigen Follower nicht anders loswerden kann (früher hat man einfach seinen Namen verändert). Aber scheinbar hat sich die Dichte der Stricherl und auch der Follower gesenkt: mich hat seit 3 Wochen keiner verfolgt!
und schon wieder verschimmeln postings.
über sieben brücken musst du geh'n...
http://www.youtube.com/watch?v=H3iQ9g3gOJg
Ich find es letztklassig dass auf diestandard.at offenbar ganz gezielt Postings gelöscht werden, um Meinung zu machen. So passiert das etwa derzeit beim Artikel zur Gesellschaft für Genderstudies. Die gelöschten Postings waren nicht verletzend oder hetzerisch.
Der Online-Standard hat eine gut funktionierende Forenlandschaft mit oft überraschend ausgewogenen Meinungen zu vielen Themen. Umso trauriger ist das in einem ganz bestimmten Ressort offenbar Meinungen unterdrückt werden.
Warum lasst ihr euch das eigentlich in den anderen Ressorts gefallen? Das ist auch nicht gut für euer Image...
Leider haben wir auf dieStandard.at teilweise letztklassige Postings, die andere an einem Austausch hindern. Wir werden uns dieser Foren besonders annehmen, denn wir möchten, dass es für mehr UserInnen interessant wird, auch hier ihre Meinungen zu äußern.
Ne, soweit ich weiß schreit zuerst der Foromat
(http://opalka.vyrobce.cz/img/f10a.jpg), der stanzt einmal grob nach Schema F die "bösen Buben" heraus. Dann liegen diese Formstücke im Kübel, bis die wachhabende RedakteurIn sie begutachtet und über ihre weitere Existenz entscheidet.
Viele, auch völlig unverfängliche, Kommentare brauchen aber auch nur ewig, weil die Scripte und die Datenbank im Hintergrund Pingpong spielen. Oft brauchen sie Stunden, um im eigenen Postingprofil zu erscheinen. Das war bei mir zumindest vor der Umstellung nicht so. Keine Ahnung.
Oh, der Link ist zu selektiv:
http://opalka.vyrobce.cz/img/f10a.jpg
Besser?
Das merkwürdige ist ja eben, dass letzklassige Postings von der "richtigen" Seite dort stehen bleiben, während der dort mit Nachdruck verbreiteten Meinung widersprechende aber selbst vollkommen wertfreie Nachrichten wie ja/nein-Antworten von anderen Forenteilnehmern gelöscht werden. Immerhin bin ich nicht der/die einzige dem/der das auffällt.
Ein Posting von mir mit diesem Inhalt wurde kürzlich gelöscht:
"Österreich ist hier halt ein bisschen hinten.
In einem anderen Land mit mehr Erfahrung diesbezüglich wurde ein ähnliches Institut gerade geschlossen: http://en.wikipedia.org/wiki/Nord... Institute"
Was ist an diesem Posting letztklassig? was verhindert daran den freien Meinungsaustausch?
Was hier betrieben wird ist Zensur übelster Sorte. Eure Aufgabe ist es, Meinungen zuzulassen und nicht sie zu unterdrücken.
die z. wird beim schnellen hinschauen gedacht haben, dass nordic etwas mit n--is zu tun hat. ein klick auf den link hätte gezeigt, dass alles in bester ordnung ist. die weniger erfreuliche erklärung wäre: das "karma" ist schlecht gewesen. wenn man sich ein programm mit "karma" zulegt, sollte es kontrollmechanismen geben. aus gründen, die ich schwer begreifen kann, fehlt es an bewusstsein, was für ein rufschaden mit solchen methoden verbunden ist. dass es moderation, euphemismus für zensur, geben muss, ist klar. "moderation" nach gefälligkeit führt zu vertrauensverlust. bitte ganz rasch umdenken!!!
was unter letztklassig zu verstehen ist, erlebe ich tagein tagaus bei der moderation.
da ist es nicht einmal möglich, den link zu einer club-2-sendung zu posten, der in anderem zusammenhang durch den foromaten "gerutscht" ist.
wie ist es möglich, dass sachliche kritik an der moderation mit stundenlanger verzögerung freigeschaltet wird?
kann mir nicht vorstellen, dass das standard-team ein herz und seele bei der diskussion dieser frage ist. standard nimmt für sich in anspruch eine liberale zeitung zu sein. zu den prinzipien der liberalität im positiven sinne gehört freie diskussion. dass postings, die frei von verleumdungen oder hetze sind, blockiert werden, gehört nicht dazu.
es fehlt offensichtlich an kontrollmechanismen.
Danke für das tolle neue Forum!
Eine Frage zum Foromaten: Kann es sein, dass RedakteurInnen bestimmte BenutzerInnen am Foromaten frei schalten?
Anders kann ich mir nämlich z.B. nicht erklären, wie BenutzerInnen wie Pyg*r auf dieStandard laufend durchkommen. Gerade erst wurde wieder eine vergleichsweise harmlose Nachricht von mir gesperrt und ich erhielt eine Verwarnung - während deren hetzerische Hass- und Verachtungs-triefende Nachrichten im selben Forum (tiefrot bewertet) weiterhin bestehen. Wie kann das sein?
Danke, MFG
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