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Wien – Die Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs stimmte in der Generalversammlung am Mittwoch mit großer Mehrheit für den Einzug des Stadtkino in das Künstlerhauskino.
Vorgesehen ist ein auf 20 Jahre befristeter Mietvertrag. Gerüchteweise soll die mit der Stadt Wien akkordierte Vertragsunterzeichnung unmittelbar bevorstehen. (trenk, DER STANDARD, 7./8./9.12.2012)
Genreextremist Nicolas Winding Refn polarisiert arg mit "Only God Forgives", Steven Soderbergh macht aus dem Leben von Liberace eine Tragikomödie, Alain Guiraudie überrascht außer Konkurrenz
Calin Peter Netzer über seinen Berlinale-Sieger "Mutter und Sohn", postrevolutionäre rumänische Gegenwart und radikales Kino
Eva Eckerts Doku "Schulden G.m.b.H." über die Geschäftszweige rund um Österreichs Privathaushaltskrisen - und die weiteren Filmstarts der Woche
Star-Entertainerin wird für ihr Lebenswerk geehrt
"Fast & Furious 6", "Diamantenfieber", "Mutter und Sohn", "Schulden G.m.b.H" und weitere Filme neu im Kino
Der in St. Petersburg lebende Balabanow galt als führender Regisseur seines Landes
Nach zwölf Tonys, einem Oscar, einem Emmy und einem Grammy - Martin Scorsese soll die Laudatio auf seinen Kollegen halten
Auftakt des Festivals "Videoex" am Samstag - Special zur Amerikanerin Carolee Schneemann - Zagreb und Belgrad als Gaststädte
Brillante Mendoza erzählt in "Captive" von einer Entführung - Der philippinische Regisseur über Ökonomie und Alltag, Opfer und Täter
Die Dreharbeiten zu Teil sieben der Kultreihe sollen 2014 beginnen
Jennifer Garner und Al Pacino drehen "Imagine" - Samuel L. Jackson spielt in Thriller "Big Game" einen US-Präsidenten
Die Hauptattraktion von Ilmar Raags Tragikomödie ist die estnische Schauspielerin Laine Mägi
Kein Leben unter den funkelnden Oberflächen: Baz Luhrmann verfehlt den tragischen Kern der Erzählung
Der 70-jährige Regisseur wird im Rahmen des Festivals für sein Lebenswerk geehrt
Nicole Kidman und Mia Wasikowska in einem schwermütig überspannten Thriller über eine amoralische Familie
Literaturverfilmung spielte an erstem Wochenende mehr als 50 Millionen Dollar ein
Film noir mit Neonlicht, Actionspektakel, neue Stars: Die Retrospektive "The Real Eighties" im Filmmuseum lässt ein US-Kino-Jahrzehnt wieder aufleben
Die Auszeichnung wird dem dänischen Regisseur bei den Filmfestspielen von Cannes übergeben
Wurde 1984 in Cannes für "Die Heiligen Narren" als bester Darsteller prämiert und 2008 mit Ehren-Goya für sein Lebenswerk ausgezeichnet
Der US-Regisseur erhält Preis für Lebenswerk
Die 59. Kurzfilmtage Oberhausen präsentierten internationale Aneignungskünstler
Insgesamt neun Projekte werden mit 1,73 Millionen Euro unterstützt
Britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler, international bekannt durch den Thriller "Die Frauen von Stepford"
Erlag im Alter von 61 Jahren einer Krebserkrankung
Wie ein junger, Skateboard fahrender Werbemensch mit frechen Ideen einen grausamen Diktator besiegt: Das zeigt Pablo Larraíns Film "No", eine - teilweise von der Realität abweichende - Interpretation der Geschichte vom Triumph des chilenischen Volkes über Pinochet
das stadtkino und das künstlerhauskino waren jedes für sich zwei sehr sympathische kinos. sehr schade, daß einer der beiden standorte nun aufgegeben wird. bedauerlich, daß die anzahl der wirklich netten kinos in wien immer weiter schrumpft.
das alte stadtkino ist aufgrund des zerspragelten schwarzenbergplatzes (der wie die meisten plätze in wien den namen nicht verdient) auch ein bischen im windschatten gelegen. das künstlerhaus kino dafür zentral und per pedes / öffis gut zu erreichen.
man einfach nur rasch durchqueren möchte.
Der Weg zum Stadtkino ist deshalb noch mühsamer geworden, und so prickelnd ist die unmittelbare Umgebung ja auch wieder nicht, sondern sehr bürgerlich und sehr langweilig). Von allen Bezirken, die direkt an den Ring anschließen, ist der dritte leider der fadeste und eingeschlafenste.
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