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St. Pölten - Die landeseigene niederösterreichische Vermögensverwaltungsgesellschaft Fibeg bzw. das Land Niederösterreich wurden vom Rechnungshof neuerlich wegen der Veranlagungen der Wohnbaudarlehens-Verkaufserlöse unter die Lupe genommen. Fazit: Die 2008 festgestellte Lücke "von knapp einer Milliarde Euro konnte u.a. aufgrund der ungünstigen Marktentwicklung nicht aufgeholt werden".
Die über zehn Jahre erzielte, durchschnittliche jährliche Performance der Fonds NÖ I bis IV betrug nach Kosten 1,8 Prozent. Damit sei die Fibeg deutlich unter ihrem langjährigen Performanceziel von fünf Prozent gelegen, so der RH. Aber auch 0,2 Prozentpunkte unter jener der Peergroup (von der Fibeg herangezogene internationale Benchmark von 323 großen Fonds mit einer maximalen Aktienquote von 35 Prozent) und 0,5 Prozentpunkte unter der der überbetrieblichen österreichischen Pensionskassen.
Im Detail lag die Fondsperformance der Niederösterreicher nach dem Absturz um 17,6 Prozent im Jahr 2008 dann 2009 bei +6,5 Prozent, 2010 bei 3,8 Prozent und bis Ende September 2011 wieder bei -1,2 Prozent. (APA, 6.12.2012)
Richterliche Worte zur Eröffnung des Monsterverfahrens: "Halte es für einen Wahnsinn, diesen Fall durchzuprozessieren."
Das Verfahren um das fehlgeschlagene Geschäft startet am Freitag und droht jahrelang zu dauern
Swap-Verlust als Geschäft für Gutachter, Anwälte, Lobbyisten. Die politischen Nebengeräusche sind unüberhörbar, der Prozess startet am Freitag
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte
http://vorsorgepreis.purespace.eu/download/... hleich.jpg
Bald wiederwählen!
eingesetzt, in der Hoffnung, es werde mehr. Mit Wohnbaugeldern!!
Leider fehlen bislang 1,1 Milliarden €
Da müssen die Salzburger noch ordentlich zulegen mit ihren Verlusten, dass sie so weit kommen wie das tiefschwarze NÖ.
wird weiterhin durchs Land ziehen, selbiges umgrabend, von Spatenstich zu Spatenstich, um den Schatz im Silbersee zu finden, der die fehlende(n) Milliarde(n) kompensieren soll, damit man wenigstens besser als Kärnten dasteht.
Wenn man sich die Vorgänge in Salzburg anschaut, wo über viele Jahre ein großer Schaden verheimlicht wurde, dann muss man eigentlich annehmen, dass noch sehr viel im Argen liegt.
NÖ hatte eine erhebliche Drang zu bauen und die Finanzierung an den Auftragnehmer zu geben. Das ging soweit, dass die 1. Rate, die 1. Rechnung, Jahre nach dem Bauende ausgestellt werden durfte. Dazu hat das Land NÖ eine Menge von Gesellschaften gegründet, welche mit geringen Kapital ausgestattet wurden, also auch mit viel, ausgelagerten Fremdkapital, gearbeitet werden muss.
Würden die SFR Finanzierungen, welche sehr massiv sind, zum aktuellen Kurs dargestellt werden müssen, dann wäre der Schuldenanstieg noch viel dramatischer.
Es ist ein unbekannter Wahnsinn!
Die Totalversager haben weniger geschafft als jeder Österreicher am Sparbuch geschafft hätte. Wahrscheinlich kommt das vom kranken, eigentlich korrupten, Posterl- und Amterlschacher der Parteien.
Wie eine Partei nur einen studierten Musiklehrer zum Finanzlandesrat, Budgetverantwortung über 6.000 Mio. Euro pro Jahr, machen kann, das können wohl nur die durchgeknallten Parteien irgendwie erklären. Dass das nach dem Nachweis des Verwirtschaftens der Finanzen von Waidhofen / Ybbs erfolgte, das ist dann der Superwahnsinn.
Eine Performance, welche jede Oma am Sparbuch in dieser Veranlagungsperiode weit übertroffen hätte.
Die Totalversager sind aber so im Machtdelirium, dass diese die Realität auch im Ansatz nicht mehr begreifen können.
Und Sie glauben ernsthaft man können 1Mrd dann halt so auf ein Sparbuch legen?
...und dass diese 1Mrd natürlich auch garantiert ist, sollte mit der Bank was passieren?
...und dass der Rechnungshof da mitspielt, wenn man das zB heute machen würde?
Ich weiß dafür, dass sie von solchen Themen leider nicht mehr Ahnung haben als man aus dem freien Wort in der Kronenzeitung mitkriegen könnte.
Hatte, und hat, das Land die Milliarden zum Zocken gar nicht, weil das Land einen Riesenhaufen Schulden hat.
Dass trotzdem mit Geldern, Schuldengeldern gezockt wurde, das ist doch ein Superwahnsinn. Das Geld hätte auf jeden Fall verwendet werden müssen sie Schulden abzutragen. Diese Schulden kosteten ja wesentlich mehr als die "Erträge", weil sie Erträge ja reale Verluste bedeuteten!
Es ist überhaupt verantwortungslos mit den Geldern der Steuerzahler zu spekulieren, dafür sollten die Typen viele Jahre eingesperrt werden. Das ist totaler ethischer Verfall!
Wenn Sie diese Sachlage auch nicht begreifen können, dann müssen Sie auch schon verfallen sein.
ich habe auch gar nicht behauptet, dass in NÖ alles blendend lief. Im Gegenteil, ich bin sogar überzeugt, dass dem nicht so ist. Das Prinzip der Feind meines Feindes ist mein Freund ist hier aber nicht richtig. Sie geben hier Dinge von sich, die schlicht und einfach nicht realisierbar sind, wenn man mit der Materie befasst ist. Sie fordern hier zB, dass man alles tilgt, solange Liquidität da ist. Dass Sie damit wohl den Bankrott des Landes besiegeln, wissen Sie nichtmal.
Übrigens... ich habe auch einen Kredit auf meine Wohnung UND ein Wertpapierdepot und trotzdem denke ich nicht daran das Depot aufzulösen um einen Teil zu tilgen. Verrückt, nicht?
Ja, Sie sind zusammen mit Ihren Mitmenschen verrückt geworden.
Solange Sie auf eigene Verantwortung diese Spielchen machen ist es Ihr gutes Recht. Das geht auch sonst niemand etwas an.
In dem Moment wo Sie aber mit den Zwangsabgaben Ihrer Mitmenschen wirtschaften haben Sie automatisch eine höhere Verantwortung. In diesem Fall waren es am Ende die Schulden der Kinder Niederösterreichs mit welche gezockt wurden. Es gibt kaum verwerflichere Vorgänge betreffend dem Wirtschaften / Verwirtschaften.
Ich halte die Finanzgebarung des Landes NÖ, genauso wie Wien, Salzburg, Kärnten, ÖBB, Verbund, für Wirtschaftsverbrechen. Diese Vergehen fallen leider nicht sehr eindeutig ins Strafrecht. Es braucht wohl VOLKSTRIBUNALE zur Reinigung.
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