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Ebensee - Der Salzhersteller Salinen Austria AG mit Sitz in Ebensee (Oberösterreich) hat im Geschäftsjahr 2011/12 (per Ende Juni) Federn lassen müssen. Der Umsatz schrumpfte auf 99,7 Mio. nach 102,5 Mio. Euro, der Jahresüberschuss sackte auf 1,1 Mio. nach 3 Mio. Euro ab, geht aus einer Pflichtveröffentlichung im "Amtsblatt" hervor.
Das Betriebsergebnis ging demnach auf 2,2 Mio. nach 3,8 Mio. Euro zurück. Unterm Strich wies die Salinen Austria AG wegen eines Verlustvortrags einen Bilanzverlust von 5,2 Mio. nach einem Minus von 6,4 Mio. Euro 2010/11 aus.
Die Salinen Austria AG ist eine 100-Prozent-Tochter der Österreichischen Salinen Aktiengesellschaft (ÖSAG), welche wiederum dem Industriellen Hannes Androsch und der Raiffeisenlandesbank OÖ (RLB) gehört. (APA, 6.12.2012)
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Also, keine Sorge. Dank Salzstreugebot, früher gab es mal ein Salzstreuverbot, werden die Salinen auf Steuergelder schon dicke Gewinne schreiben. Und all die hinigen Bäume durch das viele Salz, da freuen sich die Gärnter und Floristen über fette Gewinne.
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