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"Guitar Hero" liegt weiterhin auf Eis.
Die Entwicklung von "Guitar Hero 7" war Anfang 2011 bereits weit fortgeschritten, als schlussendlich Activisions Chefetage dem Gitarrenspiel den Geldhahn abdrehte. Im Februar 2011 legte der Konzern im Rahmen eines umfangreichen Rationalisierungsprogramms das einst Milliarden starke Franchise offiziell auf Eis.
Nicht auf den Punkt
Branchenseite Kotaku zitiert einen Insider, dem zufolge die Entwicklung in einem "Desaster" endete, als sich herausstellte, dass die ersten Prototypen des neuen Gitarren-Controllers nicht wie gewünscht funktionierten. Der Controller verfügte über alle Tasten der originalen "Guitar Hero"-Gitarre mit einer zusätzlichen Taste am Hals und sechs Saiten anstelle der Strum-Bar. Letztendlich sei niemandem eine Möglichkeit eingefallen, die Neuerungen erfolgreich an die Massen zu verkaufen.
Zurück zu den Wurzeln
Etwas Gutes hatte die Entwicklung allerdings doch: So besann sich Hersteller Vicarious Visions darauf, den mit Schlagzeug und Mikrofon aufgeblähten Zubehörappart zu reduzieren und sich wieder ganz auf die Gitarre zu fokussieren. (zw, derStandard.at, 6.12.2012)
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Sry (zw), aber da muss ich widersprechen. Bisher hat jeder, mit dem ich GH gezockt habe, unbedingt ans Schlagzeug wollen - und das auch aus gutem Grund, das ist nämlich gefühlte 10x lustiger als der maue Gitarrencontroller.
Leider ist das Schlagzeug nicht wirklich auf, äh, Dauerbelastung ausgelegt...
Heutzutage kriegt man für 100 Euro eine brauchbare E-Gitarre, für 80 Euro kriegt man Rocksmith von Ubisoft. Mit dem selben Zeitaufwand wie bei Guitar Hero kann damit auch ein Anfänger anständig Gitarre spielen lernen.
Das macht Spaß, nur die unfassbar teuren DLC's stören halt, aber die waren bei Gutiar Hero sicher auch nicht billig.
AC/DC war beim Konkurrenten "Rock Band" unter Vertrag.
Jaaaaa, Rammstein, das wäre was gewesen (ich wäre Kunde numero uno gewesen), aber leider sind sie international zu unbekannt. (Können vom Bekanntheitsgrad nicht mit Größen wie Metallica, AC/DC, Aerosmith oder den Beatles mithalten).
Der Dreier war Spitzenmäßig von der Aufstellung und Präsentation her.
Die ersten beiden waren OK, aber schlecht gecovert, was man denen verzeihen könnte, da die Franchise damals relativ noname war (was man nicht verzeihen kann, ist die Weigerung, ein Remake zu machen und stattdessen ein Encore rausbrachten, was regelrecht nach Faulheit triefte).
gibts ja jetzt bereits, das ganze nennt sich Rocksmith, mit dem man eine normale E-Gitarre an die Konsole anstöpseln kann (fragt mich nicht wie das funktioniert, Asiaten halt) und so sogar lernen kann, richtig Gitarre zu spielen.
Diesem Plastikknopfgedrücke konnte ich ebensowenig abgewinnen wie die tausenden Youtube-Videos, in denen Through Fire And Flames auf Expert durchgedudelt wurde.
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