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Red Hat liefert ab sofort Red Hat Enterprise Virtualization 3.1 aus. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung mit. Die Lösung baut auf den Linux-Kernel integrierten Hypervisor KVM und Red Hat Enterprise Linux 6.3 auf und zeichnet sich durch seine Performance aus.
Die neue Version der Software unterstützt bis zu 160 virtuelle CPUs und 2 TB RAM pro virtueller Maschine. Darüber hinaus enthält Red Hat Enterprise Virtualization 3.1 eine überarbeitete Benutzeroberfläche, neue und erweiterte Netzwerk- und Speicherfunktionen sowie ein webbasiertes Administrations-Portal . Zudem läuft der KVM-Hypervisor auf den neuesten x86-Prozessoren von Intel und AMD. (red, 06.12. 2012)
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Sollte sich noch jemand fragen, wie einige Firmen mit OpenSource Programmen gut Geld verdienen, dann ist mit diesem Artikel mal eines von vielen Projekten bekannt geworden!
Virtuelle CPUs werden zB gerne bei Webhosting-Services verwendet :-)
KVM alleine ist schon eine tolle Sache, aber ohne das ganze Rundherum ist der Sprung in den Enterprise Bereich schwierig.
Es ist RH hier gelungen, ein einfach zu bedienendes Bundle aus den ganzen Teilen herzustellen, und auch für den Enterprise Bereich den als sehr wichtig empfundenen professionellen Support bereitzustellen.
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