Kraniche lassen sich von vermummten Tierschützern täuschen

Ansichtssache

Die Verschmutzung des Mississippi hat für diese Vogelart Konsequenzen: Laut großzügiger Schätzungen gibt es nur noch 300 Tiere

Die weiß vermummten Menschen mit dem schwarzem Gesichtsschutz sind keine Terroristen, sondern Tierschützer aus den USA. Ihr Ziel war es, vier bedrohte Sandhügelkraniche einzufangen und in ein eigens für diese Tierart eingerichtetes Wildtierrefugium im Bundesstaat Mississippi zu transportieren. Die Vögel halten die Menschen wegen deren Kostümierung für Artgenossen und lassen sich so schneller einfangen.

Der Bestand des Kleinen Sandhügelkranichs und des Gewöhnlichen Sandhügelkranichs sind nicht bedroht. Die Zahl der am Mississippi lebenden Kraniche wurden jedoch aufgrund der Verschmutzung des Flusses stark reduziert. Heute leben nur noch rund 120 bis 300 Tiere dieser Unterart. (red, derStandard.at, 6.12.2012)

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foto: ap/gerald herbert
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