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Die weiß vermummten
Menschen mit dem schwarzem Gesichtsschutz sind keine Terroristen, sondern
Tierschützer aus den USA. Ihr Ziel war es, vier bedrohte
Sandhügelkraniche einzufangen und in ein eigens für diese Tierart eingerichtetes Wildtierrefugium im Bundesstaat Mississippi zu transportieren. Die Vögel halten die Menschen wegen deren Kostümierung für Artgenossen und lassen sich so schneller einfangen.
Der Bestand des Kleinen Sandhügelkranichs und des Gewöhnlichen Sandhügelkranichs sind nicht bedroht. Die Zahl der am Mississippi lebenden Kraniche wurden jedoch aufgrund der Verschmutzung des Flusses stark reduziert. Heute leben nur noch rund 120 bis 300 Tiere dieser Unterart. (red, derStandard.at, 6.12.2012)
WWF und Naturschutzbund dementieren und verweisen auf natürliche Zuwanderung
Wildhüter und Soldaten kämpfen in Zentralafrika gegen schwer bewaffnete Wilderer
Tourismus rund um Haie bringt pro Jahr rund 240 Millionen Euro ein - Tendenz steigend
WWF-Biologe Johannes Kirchgatter über die Auswirkungen der Wilderer-Überfallkommandos
Mally fand ein neues Zuhause im Serengeti-Park in Hodenhagen in Niedersachsen
Die Tiere sind seit Samstag in zwei Landkreisen Englands zum Abschuss freigegeben
In Harghita in Rumänien werden verwaisten Jungbären wieder auf ihre Auswilderung vorbereitet
Unterstützt durch massig Nahrung ist in diesen Wochen im Seewinkel ein vieltausendstimmiger Gesang zu hören
Im Kampf ums Überleben haben Tiere und Pflanzen wundersame Strategien der Nachahmung und Täuschung entwickelt
Durch die Perfektion der Landwirtschaft verhungern die Singvögel, sagt Vogelexperte Peter Berthold - Daraus entstehe unsere moralische Verpflichtung zu Ganzjahresfütterung
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
Die Großkatze wurde von Förstern aus ihrer misslichen Lage befreit
Es wurden bereits hunderte tote Singvögel gefunden - Experten empfehlen, die Fütterung fortzusetzen
Jäger lassen Innereien nach dem Zerlegen der Jagdbeute oft liegen, inklusive Resten von Blei
Ein britisches Wissenschaftsmagazin kürte die besten Naturfotos
Nur die Schneemassen dieses Winters könnten sie stoppen, hoffen Jäger. Ansonsten erobern die Tiere aus Niederösterreich und dem Burgenland zunehmend auch Städte
Die Zahl der Monarchfalter in Amerika ist dramatisch gesunken: Waren es früher Rodungen in Mexiko, die ihnen das Leben schwer machten, so dürfte jetzt der Pestizideinsatz in den USA die Ursache sein
Immer mehr Wildtiere erobern die deutsche Hauptstadt - Im Regierungsviertel fühlt sich ein Fuchs offensichtlich sehr wohl
Tiefseeforscher Gerd Kraus über die kürzlich abgeschlossene Fangquotenverhandlung in der Europäischen Union
Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtlichen Kraftwerks
Der Greifvogel steht in Österreich jedoch immer noch auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
wir österreicher werden demnächst den huchen in der mur auslöschen, weil die energie ag meint es würd sich auszahlen, und angstmache mit einem atomkraftwerk betreibt:
http://www.e-steiermark.com/wasserkra... raz/ja.htm
die "Energie Steiermark AG" wird in der steiermark kurz energie ag genannt. natürlich ist der name energie ag nicht gerade selten im deutschsprachigem raum - um verwechslungen vorzubeugen habe ich ja den link angefügt.
Also die würde ich auch mal kräftig in den Allerwertesten pieksen - wozu hat man denn so einen prächtigen Schnabel! Aber was solls, manchmal fallen wir halt wie die dummen Gänse auf solche Tricks der Langbeinaffen herein. Oft genügt ja schon eine Raubvogelsilhouette um uns ausser Rand und Band zu bringen. Und dann ist es doch nur ein Aufkleber! Wie peinlich...
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