Richard Gutjahr und das "Schmarrn-TV"

  • Der Bayrische Rundfunk startete im Mai 2012 mit der "rundshow" ein Fernsehexperiment, bei dem die Zuschauer mitbestimmen konnten.
    foto: screenshot 6.12.2012

    Der Bayrische Rundfunk startete im Mai 2012 mit der "rundshow" ein Fernsehexperiment, bei dem die Zuschauer mitbestimmen konnten.

Social-TV-Experte Richard Gutjahr über "Die Zukunft des Fernsehens", warum der Einbruch der TV-Branche "niagaramäßig" kommen wird und über gute Katzen-Videos auf YouTube

Am Donnerstag berichtete Richard Gutjahr ein weiteres Mal im Rahmen einer Veranstaltung des Forum Journalismus und Medien Wien (Fjum) über "Die Zukunft des Fernsehens".

Der gefragte Social-TV-Experte und Moderator beim Bayrischen Rundfunk (BR) sprach davor im Video-Interview mit derStandard.at über sein Verhältnis zum ORF, "Schmarrn-TV" aka Smart-TV und die Vision eines erfolgreichen Micropayment-Systems, das, getragen von drei großen Verlagen im deutschen Sprachraum, auch die Kassen der Blogger klingeln lassen würde.

"Wir brauchen ein Zahlungssystem, bei dem kein Google oder YouTube mitquaken kann"

Richard Gutjahr illustriert anhand eines iPhones, eines imaginären Fernsehgeräts und zwei Redakteurinnen, warum Smart-TV scheitern wird:

 (red, derStandard.at, 11.12.2012)

Nachlese

Die Rundshow - Ein Fernsehexperiment des BR: "Zuseher an die Macht"

Info

Gutjahrs Blog

rundshow.de

Share if you care
1 Posting
Herr Gutjahr: unabhängiges Zahlungssystem

schauen sie mal in die runde: wenn sie ein zahlungssystem ohne Google, Apple, Microsoft und auch ohne VISA, Mastercard etc haben wollen zu dem jeder auch ohne Bankkonto Zugang hat, schauen sie sich mal Bitcoin an. Gerade für ihre Anwendung ist dies eine ernstzunehmende komplementäre Zahlungsmöglichkeit.

bitcoin.org
oder schauen sie bei unseren Infoabenden vorbei:
bitcoin-austria.at (demnächst anfang Jänner)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.