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New York - Im Tarifstreit in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL haben direkte Gespräche zwischen Eigentümern und Spielern offenbar Fortschritte gebracht. Nach rund neunstündigen Verhandlungen am Mittwoch in New York scheint ein Ende des "lockout" möglich. "Wir hatten einen guten und ehrlichen Dialog über viele verschiedene Angelegenheiten. Es gibt aber noch ein paar heikle Themen zu klären", sagte der stellvertretende NHL-Comissioner Bill Daly.
18 Spieler, darunter Superstar Sidney Crosby, verhandelten in New York mit sechs Teambesitzern (von Pittsburgh, Winnipeg, Calgary, Boston, Toronto, Tampa) über Lösungsvorschläge. Die Gespräche wurden am Donnerstag fortgesetzt. (APA/Reuters; 6.12.2012)
2:1-Auswärtssieg nach Overtime - Bruins nun zweimal mit Heimrecht
Fünftlängstes Match der Geschichte: Entscheidendes Tor zum 4:3 erst nach 112 Minuten
Chicago setzen sich in einem knappen Spiel gegen Titelverteidiger Los Angeles durch und stehen im Stanley-Cup-Finale
Boston hat keine Probleme mit den Pittsburgh Pengiuns, gewinnt die letzte Partie 1:0 und macht den "Sweep" perfekt
Wenn die Maples Leafs spielen, steht Toronto Kopf. Gegen die Bruins steht das Traditionsteam nach einer 2:5-Niederlage im Play-Off bereits stark unter Druck
mit Chefs keine Einigung, mit Kindergartenonkels auch nicht, ohne Chefs a net, man könnte noch versuchen die beiden Parteien in eine Raum ohne Essen und trinken zu sperren und erst rauslassen wenn es eine Einigung gibt.
Ich hab mittlerweile nur das blöde Gefühl, dass das auch nix nutzt :(
und bringt alle Spieler zu den Russen und in die europäischen Ligen. Hier werden sie geschätzt und gewürdigt, und alle Beteiligten (außer den Vereinsbesitzern (böse Kapitalisten) den Yankees und den Schneefranzosen, aber die interessieren doch wirklich niemanden) wären glücklich.
Offensichtlich war der Image - Verlust 94/95 und 04/05 nicht gross genug, so dass kein allzugrosser Druck auf einer raschen Einigung liegt. Ich hoffe aber, dass der 3. Lockout innerhalb von nicht einmal 20 Jahren doch so viele Zuseher dazu bringt "mit dem Geldbörserl abzustimmen", dass sich die NHL nicht mehr so einfach erlauben kann auf den Nasen der Fans herumzutanzen.
Bei den Summen, die die Liga, Teams und Spieler umsetzen setzt für die meisten Fans ohnehin jede Vorstellungskraft aus, so dass wohl kaum mehr Geduld mit irgendeiner der Streitparteien aufgebracht wird. Ich habe die NHL immer gern verfolgt, aber wenn das so weitergeht wird sie mich als Zuschauer verlieren.
Schaut nicht so gut aus, so jedenfalls die Schar der kanadischen Reporter, die da in Manhattan vor dem hotel herumlungern und sich per "Breaking News" Liveschaltungen melden (Krisengebiet Manhattan) , den Rangers Korrespondenten haben sie heut schon aus dem Hotel hinauskomplimentiert.
Ich glaub die machen so Gespräche nur, daß die Reporter noch irgendeine Daseinsberechtigung haben und Spesen abrechnen können. So schaut er aus der grausliche Arbeitskampf. Frau St. Louis kann weiter Würstl kochen und Crosby und Nash suchen weiterhin nach Stills, der sie auf der Klampfe zu "which side are you on" begleitet....
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