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Islamabad/Washington - Bei einem US-Drohnenangriff im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan sind am Donnerstag nach Angaben aus Geheimdienstkreisen mindestens vier Menschen getötet worden. Ein unbemanntes Flugzeug habe ein mutmaßliches Extremisten-Versteck im Stammesgebiet Nord-Waziristan mit zwei Raketen zerstört, sagte ein pakistanischer Geheimdienstmitarbeiter, der ungenannt bleiben wollte. Aus den Trümmern seien vier Leichen geborgen worden.
Nord-Waziristan gilt als Hochburg der radikalislamischen Taliban und des mit ihr verbündeten Terrornetzes Al-Kaida. Pakistan fordert ein Ende der amerikanischen Drohnenangriffe. Die USA kamen der Forderung bisher nicht nach.(APA, 6.12.2012)
Sharif fordert Ende der umstrittenen US-Drohnenangriffe und verspricht, Pakistans Wirtschaft anzukurbeln
Provinzabgeordneter unter den Opfern
Pakistanischer Offizieller: "Schwerer Schlag gegen Aufständische"
Angriff auf Studentinnen - Schusswechsel in Quetta - Jinnah-Wohnhaus angezündet
Mitglied in Partei von Cricket-Star Khan wurde erschossen - MQM-Chef beschuldigt
Zwei Fahrer getötet, Fahrzeuge vollständig ausgebrannt
Partei des Ex-Cricket-Stars hatte in Umfragen zur siegreichen Muslim-Liga aufgeschlossen wurde aber nur Dritte
Sicherheitskreise: Opfer Mitglieder eines Clans in Nord-Waziristan
Sharif will innerhalb von hundert Tagen Konzepte liefern, um die Wirtschaft zu beleben und den Terror einzudämmen. Und er will das Verhältnis zu Erzfeind Indien entspannen
Erster Vorfall seit Amtsübernahme von Regierungschef Sharif
Das Verhältnis Pakistans zu den USA steht nach den Wahlen auf der Probe, größte Sorge bereitet aber die marode Wirtschaft, sagt Experte Christian Wagner zu Manuel Escher
Militär geht gegen Kämpfer radikalislamischer Taliban vor
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Taliban bestätigen: Wali-ur-Rehman bei US-Drohnenangriff getötet
Partei des Ex-Premiers Nawaz Sharif erhält mindestens 183 der 342 Mandate
Mehr als 86 Millionen Pakistaner sind seit Samstagmorgen dazu aufgerufen ein neues Parlament zu wählen. Der Wahlauftakt war von einem Anschlag in Karachi überschattet
Cricket-Star hatte sich bei Wahlkampfauftritt am Rücken verletzt
Die pakistanische Politologin und Militärexpertin Ayesha Siddiqa rechnet bei den Wahlen in ihrem Land nicht mit großen Machtverschiebungen. Der stille Einfluss der Generäle bleibt auf jeden Fall erhalten, meint sie im Gespräch mit Christine Möllhoff
32 Verletzte - Dach eingestürzt
Der regierenden Volkspartei PPP droht eine verheerende Niederlage
Der Atomstaat Pakistan steht vor einem Machtwechsel. Bei der Parlamentswahl zeichnete sich am Sonntag ein Erdrutschsieg für die Muslim-Liga von Nawaz Sharif ab. Er wird wohl zum dritten Mal Premier
Sein schwerer Unfall kurz vor den Wahlen hat Pakistan geschockt, doch er könnte Imran Khan durchaus Sympathiestimmen bringen. Umfragen sehen das Kricket-Idol mittlerweile nur noch knapp hinter dem Wahlfavoriten Nawaz Sharif
Lobende Worte aus dem Weißen Haus und von UN-Generalsekretär Ban
Oberste Richter in Peshawar verurteilte die Angriffe als Kriegsverbrechen
dass ein westlicher Staat auf Gerichtsverhandlungen verzichtet und MUTMASSLICHE Verbrecher per Mouseklick und Drohne einfach tötet, und dabei auch noch unschuldige Opfer zusätzlich in Kauf nimmt, denn über die eigentlichen Ziele hat man ja nur Vermutungen.
Fast genauso beschämend ist es aber, dass sich in keinem europäischen Land Widerstand dagegen bildet, nämlich auf Seiten der Politik, auch die österreichischen Politiker, denen sonst Menschenrechte doch so wichtig sind (jaja) kuschen, sehen zu wie TÄGLICH 2 Unschuldige massakriert werden, von der guten USA.
Na ja, und wir Bürger? Auch nicht besser als die Politiker: keine Demos, kein Nichts.
Alles in allem: sehr traurig.
... US-Drohnen zeigen, wer der Terrorist dieser Welt ist.
Mindestens 70% der Opfer waren Zivilisten. Der Unterschied zum Westen: Über Breivik berichtete man ein Jahr hindurch und verurteilte ihn zu lebenslänglicher Haft.
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