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Studierende demonstrierten in Wien, Salzburg und Innsbruck gegen Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen
Autonome Gebühren waren rückwirkend saniert worden - Keine Überprüfung des derzeit geltenden Studiengebühren-Gesetzes
Leistungs- und Förderstipendien für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten
Fünf Studienfelder betreffen 28 Studienfächer
Rektorat und ÖH einigten sich auf Lösung für 20 Studien
Die Zugangsbeschränkungen werden auf fünf Studienfelder ausgeweitet - ÖH kritisiert Fristen
Im Schnitt erst Bewerbungen für rund ein Fünftel der Plätze - In einzelnen Fällen aber auch deutlich mehr Registrierungen
Rektorin Neuper befürchtet zusätzliche Verschlechterungen für Studierende und Lehrende trotz Laborplatz-Aufstockung
Zweiter Teil des "Forums Hochschule": Bürokratische Hürden für Drittstaatenangehörige sollen entschärft werden
Wissenschaftssprecher Graf: "Grab für das Prinzip des freien Hochschulzugangs"
uniko-Chef Schmidinger über Studiengebühren-Streit: "Natürlich ist das ein unerfreulicher Zustand"
An der Uni Wien soll ein Test entscheiden, welchen Schwerpunkt Studierende des Masterstudiums machen können
Studienfelder Architektur, Biologie, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften betroffen
Nur "Darstellende Geometrie" bleibt vorerst erhalten, soll aber durch gemeinsames Studium mit Uni Wien ersetzt werden
Töchterle: Erfolgreich, wenn sich Betreuungsverhältnisse verbessern - Erneute Kritik an TU Wien
Die 22 staatlichen Unis bekommen für 2013 bis 2015 7,4 Milliarden Euro - und sie sagen Ja dazu. Ein klares Nein kommt von den Rektoren zum Gesetzesentwurf für eine Studienplatzfinanzierung. Er genüge vielleicht politischen Kriterien, für die Universitäten sei er fatal
Uneiheitliche Regelungen führen dazu, dass sich viele nicht auskennen, sagt die ÖH
Immer mehr ausländische Studierende besuchen eine österreichische Hochschule. Derzeit sind es 65.000 - mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Im EU-Schnitt liegt der Anteil ausländischer Hörer bei neun Prozent, in Österreich sind es 21 Prozent
SP-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl über die Reduktion von Studienplätzen und "traurige Beweise" gegen Gebühren
Ministerium erinnert Med-Uni Wien an Bundesfinanzierungsverbot
Für 19 Studienfächer wird im kommenden Jahr die Studienplatzfinanzierung eingeführt
Nur in Pharmazie und Wirtschaft flächendeckende Aufnahmeverfahren - Keine Verfahren in Informatik - Architektur und Biologie uneinheitlich
Minister braucht Einvernehmen mit Hauptausschuss des Nationalrats - Kein zusätzliches Geld für Unis bis 2015
Nach der TU Wien und der Uni Wien gibt auch die TU Graz bekannt, keine Zulassungsprüfungen in Informatik durchzuführen
Langzeitstudenten und Nicht-EU-Bürger müssen zahlen - Beim Verfassungsgerichtshof angefochtene "uniautonome" Gebühren sollen saniert werden
An alle Studenten die sich für unsere Bildung einsetzen.
Jede/r sollte stolz sein in so einem Land leben zu dürfen, in dem man jede/m eine Bildung zukommen lässt. Wir alle sollten diese Chance nutzen und unsere Zukunft besser machen als unsere Vergangenheit.
An alle Studenten die sich für unsere Bildung einsetzen.
Jede/r sollte stolz sein in so einem Land leben zu dürfen, in dem man jede/m eine Bildung zukommen lässt. Wir alle sollten diese Chance nutzen und unsere Zukunft besser machen als unsere Vergangenheit.
die meisten akademiker verdienen nach ihrem studium deutlich weniger als "arbeiter" und handwerker... deutlich weniger... aber sie werden gebraucht und nachgefragt und schaffen und schützen in den meisten fällen die arbeitsplätze von arbeitern und handwerkern...
es gibt ganz ganz wenige studienrichtungen indenen man reich werden kann... das ist ein fakt...
wir bekommen selbst wenn die ausbildung aus dem steuertopf finanziert wird nichts geschenkt- es fließt unterm strich immer mehr zurück... man tut hier ja gerade so als würde ne putzfrau mir studenten das paradies erarbeiten und schenken...
möcht jetzt nicht verraten was ich studier: soviel sei gesagt: ich bekomm immer einen job- es gibt genug zu tun: mein kollektiv liegt bei 9e/netto
Ich sehe nicht ein warum u.a. Handwerker und Hilfsarbeiter für das Studium privilegierter Personen, die zum grossen Teil aus dem Ausland kommen, aufkommen sollen.
Du meinst diejenigen Handwerker und Hackler, die ab dem Alter von 15 gut verdienen und schon mit Mitte 20 reichlich in die Pensionskassen eingezahlt haben?
Im Vergleich zu Studenten, die oft nicht mal die Familienbeihilfe von den Eltern kriegen, nebenbei arbeiten oder sich als Schwarzhackler ausbeuten lassen, und hart an ihrer Bildung arbeiten, um irgendwann mit Ende 20 fünf unbezahlte Praktika zu absolvieren und dann irgendwann doch einen richtigen Job zu finden?
Ich seh auch nicht ein, wieso die armen Studenten den Berufstätigen ihr Luxusspielzeug finanzieren müssen (die Pendlerbeihilfe und all die anderen staatlichen Zuschüsse zum Auto).
Volle Zustimmung. Das Bild des faulen Bummelstudenten, der ein gemütliches Leben führt, ist grundfalsch. Vielleicht gibts das noch in vereinzelten Studienrichtungen, aber die überwiegende Mehrheit ist alles andere als ein Spaziergang. Und das sage ich als jemand, der durchschnittlich 30 Stunden pro Woche arbeitet, und versucht, sein Studium in 2 Semestern zu beenden - die Arbeit ist nicht selten stressfreier als mehrere Prüfungen in Serie absolvieren zu müssen.
Und ja, Arbeit - rund 80% der Studenten arbeiten nebenbei. Soviel zum "Aufkommen für die Studenten". Die finanzieren sich das Studium *selbst*.
Die "armen" Handwerker haben in der Zwischenzeit ihre 3.Wohnung und ein BMW...
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