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Wien - Die US-Ratingagentur Standard & Poor's hat am Mittwoch das Rating des börsenotierten Verbund mit "A" vor dem Hintergrund verbesserter Bonitätskennzahlen und einer höheren Profitabilität bestätigt. Der Ausblick bleibt stabil.
S&P geht davon aus, dass der diese Woche bekanntgegebene Ausstieg aus der Türkei bzw. die Übernahme von Kraftwerken von der deutschen E.ON erfolgreich unter Dach und Fach gebracht wird. "Wir erwarten, dass die Gesellschaft ihr Investitionsvolumen und ihre Aktienrendite beibehält, um den Cashflow entsprechend abzusichern, der dem Niveau des aktuellen Ratings entspricht", teilte S&P mit.
Das bereinigte Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) werde heuer, 2012, deutlich über dem Niveau von 2011 liegen.
Ein Downgrading würde S&P in Erwägung ziehen, wenn sich das Risikoprofil erheblich verschlechtert bzw. die Energiegroßhandelspreise massiv absacken. Das sei aber unwahrscheinlich. (APA, 5.12.2012)
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