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Games gehören zu den größten Hits unter den Apps, egal ob Android oder iOS
Die beiden größten App-Marktplätze, der AppStore für iOS und Googles Play Store für Android, haben laut einer Analyse von Canalys in den ersten zwanzig Tagen im November rund 120 Millionen US-Dollar eingenommen. In die Statistik inkludiert wurden sowohl kostenpflichtige Apps als auch In-App Käufe.
Die Hälfte dieser Einnahmen teilten sich 25 Entwickler, so The Register. Unter diesen 25 Entwicklern gibt es nur einen, der nicht dem Game Genre zuzuordnen ist. Der Rest setzt sich zusammen aus Disney, Electronic Arts, Gameloft, Zynga und vielen weiteren. Ausnahme stellte Pandora dar, die für einen in den USA populären Musik-Service verantwortlich sind.
Von den 300 bestverkauften Apps waren im Messungszeitraum 145 Spiele im AppStore, bei Google Play waren es 116. Viele der Top-Verdiener unter den App-Entwicklern haben der Analyse zufolge gleich mehrere Apps im Angebot, sodass sie ihre Stellung über einen längeren Zeitraum sichern können.
Angry Birds Entwickler Rovio hat gleich acht verschiedene Varianten des Spiels im Angebot, daneben noch neuere Entwicklungen wie Bad Piggies. Electronic Arts hingegen hat gleich 962 iOS Games, die aber auch durch Subunternehmen in den AppStore gelangen. Allein die Möglichkeit der Cross-Promotion erleichtert es diesen Anbietern, User zum Kauf anderer Spiele zu bewegen. Canalysis meint deshalb, dass es für unabhängige Entwickler im schwieriger wird, sich in diesem Ökosystem zu etablieren. (red, derStandard.at, 5.12.2012)
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Alles kann zwar bisher so von der Sortierung/Aufmachung her beim alten bleiben, aber es wäre schön wenn man diese noch unterteilen kann wie z.B. zwischen große Firmen und kleinen Entwicklern....dann hätte man auf einmal statt große Apps von Gameloft, EA und Co. eben diejenigen der kleineren Entwickler ganz oben.
Platz ja, aber die Schwierigkeit besteht darin die App auch bekannt zu machen. Kleine Entwickler müssten hier massiv in Werbung investieren um überhaupt wahrgenommen zu werden. Eine Gratisversion wird sowieso erwartet und die Vollversion darf dann auch nicht viel kosten. Mit 2 € pro App wird man halt nicht reich, aber wenn man zuviel verlangt kaufts ohnehin niemand.
Mit Apps Geld zu machen ist bei der Masse (es gibt ca. 700.000 Apps bei Google Play) ziemlich schwierig und wenig lukrativ. Vor ca. 3 Jahren konnte man noch eine simple App reinstellen und zum Platzhirsch werden. Heute ist schon wesentlich mehr notwendig um sich bei den Marketingbudgets der großen App-Herstellen durchzusetzen zu können.
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