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Graz - Seit vergangener Woche gilt die Zukunft des Versandhändlers Neckermann in Österreich mit der Übernahme der deutschen TopAgers AG als gesichert. Dennoch müssen 120 der rund 280 Mitarbeiter gehen, berichtet die "Kleine Zeitung".
"Jetzt müssen wir uns stabilisieren. Wenn das Geschäft im Frühling 2013 aber wieder anfährt, werden wir als Erste jene Mitarbeiter ansprechen, die unser Haus kennen", stellt Finanzvorstand Hubert Schenk in Aussicht, dass die Leute in einigen Monaten zurückgeholt werden.
Der neue Eigentümer will Neckermann neu ausrichten und hat künftig die Zielgruppe 50 plus im Visier. Von dem bisherigen Motto "Alles für jedermann" wolle man absehen. "Noch mehr Generalisten wie Amazon benötigt der Markt nicht", so Vorstandschef Thorsten van der Velten. (APA, 5.12.2012)
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zuerst hieß es, es können alle bleiben. Jetzt sagt man, dass man sich wenn man die Leut braucht an jene wendet, die das Haus kennen. Wen wirds treffen, vor allem die älteren die teuer sind. Und wenn man im Frühjahr dann wieder einstellt (falls überhaupt) dann einem wesentlich geringerem Gehalt.
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