Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Einer 21-jährigen Frau ist am Dienstagabend in Wien unter angedrohter Waffengewalt der Pkw entwendet worden. Die beiden Täter waren - wie sich bei der Festnahme herausstellte - erst 14 und 15 Jahre alt. Die Schüler wurden noch am Abend festgenommen und verbrachten die Nacht hinter Gitter. Mittwochvormittag werden sie von den Ermittlern befragt.
Auf dem Nachhauseweg von Freunden stieg die 21-Jährige gegen 23.10 Uhr in der Heinestraße in Leopoldstadt in ihren roten Hyundai. Plötzlich rissen zwei Männer die Fahrertür auf, hielten ihr eine silberne Pistole vor das Gesicht und fuhren sie an: "Lass den Schlüssel stecken und verschwind!" Die junge Frau sprang aus dem Wagen und lief davon. Mit ihrem Handy verständigte sie schließlich die Polizei.
Polizeistreifen nahmen die Verfolgung auf und entdeckten das geraubte Fahrzeug bei einer Tankstelle in der 7. Haidequerstraße in Simmering. Einer der Täter wurde noch im Fahrzeug festgenommen. Sein Komplize war währenddessen auf dem Tankstellen-WC: Er wurde ebenfalls verhaftet.
Wie sich herausstellte, waren die Räuber erst 14 und 15 Jahre alt. Den Überfall begingen sie mit einer täuschend echtaussehenden "Spielzeugpistole". (APA, 5.12.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Augenzeugen berichten, von Sicherheitsleuten unter Strafandrohung vertrieben worden zu sein - Verwaltung schwächt Vorwürfe ab
Seit 135 Jahren finden auf der Pferderennbahn Krieau im Wiener Prater Rennen statt. Am heutigen Nischendasein des Trabsports leidet auch die Infrastruktur
Neuer Freund der Ex-Lebensgefährtin als Täter gesucht
Neue DNA-Spuren führten Polizei auf die Spur der ehemaligen Haushaltshilfe
Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder gibt es koscheres Essen und Zimmer, in denen Richtung Mekka gebetet werden kann
Una Abraham und Carsten Philippi haben im Karmeliterviertel eine Bar aufgesperrt, in der es "halt auch etwas zu essen gibt"
Die "Bike City" gibt es in Wien-Leopoldstadt schon, nun hat der Bauträger Gesiba auch einen "Bike & Swim"-Themenwohnbau eröffnet. Mit Pool am Dach
Wer zum Kindergarten will, darf anders als Lieferanten, Lokalgäste und Manufakturbesucher nicht mit dem Auto aufs Gelände
Private Initiative von Hausbewohnern zum Gedenken an die jüdischen Einwohner, die von den Nazis ermordet oder vertrieben wurden
Was ist denn hier los? Direkt neben dem Mochi hat schon wieder ein bestes und schönstes Lokal der Stadt aufgemacht!
Das Stilwerk im Designtower am Wiener Donaukanal wurde gerade zwei Jahre alt. Obwohl der Umsatz gut und das Management neu ist, halten sich die Gerüchte vom Misserfolg des Konzeptes
Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder gibt es nicht nur eine Gehörlosenambulanz - derzeit werden auch fünf gehörlose Frauen gemeinsam mit Hörenden zu Pflegehelferinnen ausgebildet
weitere infos:
http://www.heute.at/news/oest... 652,831976
is scho a bisserl spät - aber noch legal nach dem vollendeten 14. Lebensjahr.
Wenn die Eltern was dagegen haben, dass sich die Früchtchen draussen rumtreiben, dann fallen vielleicht 11 jährige aus dem 3. Stock. http://derstandard.at/135642685... bilisiert.
Das ist aber nur eine Vermutung von mir um auch den Schwachsinn des heutigen Jugendschutzes aufzuzeigen: Eltern dürfen nichts mehr, wenn sie wollen und die Lehrer dürfen auch nichts mehr und die Polizei schon gar nicht.
Früher hätten sich die beiden bei der Polizei ein paar blutige Nasen geholt, und in Zukunft die Polizisten ganz freundlich und höflich gegrüßt. Daheim wär ihnen dann noch der Hintern versohlt worden.. früher
jetzt bringen die modernen Krieger die Zivilisten von nebenan um, mit automatischen Waffen, mit Gewehren, Pistolen und, wenns nicht anders geht, mit ihren eigenen Autos, nachdem man sich diese gewaltsam angeeignet hat.
Herr Rat, es war komplett anders, als es der Anschein vermuten lässt. Wir wollten ihr nur unsere neue Waffenattrappe für Fasching zeigen, wo wir als Cowboys mit schlechtem Englisch die Leute erschrecken wollten. Als sie daraufhin aus dem Auto sprang und davon rannte, haben wir vernommen, dass der Motor ja noch rannte. Als überzeugte Umweltschütze wollten wir den Motor natürlich abstellen, da bemerkten wir aber, dass sie fast keinen Benzin mehr im Tank hatte und wahrscheinlich den Heimweg nicht mehr geschafft hätte. Also fuhren wir auf unserem Weg zur Polizei bei der nächsten Tankstelle vorbei, um vollzutanken, wo wir ungerechtfertigterweise festgenommen wurden. Wir sehen uns als Helden der Nation.
Die beiden dachte eigentlich, daß die Frau, der Tankwart, die Klofrau der Tankstelle und ein "zufällig" vorbeikommender Passant zu einem Autodiebstahl-Ring gehörten, in den sie sich mit ihrer bestens geplanten Aktion einschleichen wollten um ihn auffliegen zu lassen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.