Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - Nach den ersten Erfolgen der Marsmission "Curiosity" will die US-Raumfahrtbehörde NASA im Jahr 2020 den nächsten Rover zum Roten Planeten schicken. "Mit dieser Mission stellen wir sicher, dass Amerika die weltweit führende Nation bei der Erforschung des Mars bleibt", erklärte NASA-Chef Charles Bolden. "Und wir unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg, Menschen in den 2030er Jahren dorthin zu schicken."
Der noch namenlose neue Rover soll ähnlich wie "Curiosity" aussehen und funktionieren. "Curiosity" ist der bisher teuerste und technisch ausgefeilteste Rover, der je zum Mars geschickt wurde. Seit seiner Landung Anfang August sucht er auf dem Roten Planeten nach Spuren von Leben. (APA, 5.12.2012)
Roboter holte am Sonntag Gesteinsprobe aus dem Felsen "Cumberland" - Analyse soll in den kommenden Tagen folgen
Tiere befanden sich einen Monat lang im Orbit - Stress und Pannen forderten ihren Tribut
Defekt in Elementen, die für Lagekontrolle der Sonde zuständig sind - Weltraumteleskop suchte seit vier Jahren nach erdähnlichen Planeten
Kanadas Raumfahrer und Twitter-Star kämpft mit den Folgen der Schwerelosigkeit
Der Verschmelzungsprozess, der zur Bildung der ultraleuchtenden Infrarotgalaxie geführt hat, hat auch eine spektakuläre Außenstruktur hinterlassen
Satelliten sollen globalen Pflanzenbestand und Klimawandel überwachen
2,2 Millionen Jahre alte Bakterien-Fossilien enthalten Isotop, das bei der Explosion eines Sterns entstanden sein dürfte
83-jähriger Mond-Veteran träumt von einer "US-Autobahn in das Weltall" - mit Unterstützung des privaten Sektors
Frühlingssternbilder im Süden
NASA-Chef Charles Bolden: Eine Mars-Mission bis zum Jahr 2030 hat "Priorität"
Russische Trägerrakete mit Forschungsmodul Bion-M1 an Bord unterwegs
Das ESA-Weltraumteleskop hat kein Flüssighelium zur Kühlung der Instrumente mehr - es wird im Mai in einem Orbit um die Sonne geparkt
Bis 2020 6,3 Milliarden Euro aus EU-Budget vorgesehen
Bestandsaufnahme unter Supererden: Astronomen subtrahieren einige potenziell erdähnliche Welten - Kollegen addieren dafür noch gar nicht gesichtete
Selbstfahrende Autos, automatische Bagger und Maschinen, die zentimetergenau Felder düngen
Experte: "Nur die aktive Beseitigung von fünf bis zehn großen Objekten pro Jahr kann die Zunahme von Weltraumschrott umkehren"
Frankreich will ausgeglichenere Verteilung der finanziellen Belastung
Satellit soll ab 2017 unser Zentralgestirn näher unter suchen - Geschützt wird es unter anderem mit thermischer Isolation aus Österreich
NGC 2547 liegt in 1.500 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Vela und ist gerade einmal zwischen 20 und 30 Millionen Jahre alt
Kosmonaut Wolkow: "Falls es genug Profit abwirft, können wir in naher Zukunft eine Welle von Touristen erwarten" - US-Firma bietet "einmal Mond und zurück" an
Pariser Auktionshaus versteigerte eine Reihe von Raumfahrt-Memorabilien
Die NASA hat drei Prototypen in den Weltraum geschossen - Smartphone Google Nexus One fungiert als Bord-Computer
RX J0648.0-4418 könnte unseren fernen Nachfahren ein Spektakel so hell wie der Vollmond liefern
Internationale Astronomische Union warnt vor irreführenden Angeboten zur Benennung von Planeten fremder Sterne
Ich schätze die Chinesen ein.
Die werden sich nicht kümmern um eine Plutonium-Verseuchung der Atmosphäre um ihren Nuklear-Antrieb ins All zu bringen; die werden sich auch nicht drum kümmern, ob ihre Mars-Taikonauten wieder zur Erde zurückkommen. Hauptsache sie sind bemannt am Mars und können den anderen Supermächten die Zunge zeigen und dem eigenen Volk was sie für eine große Nation sind.
Ich mag die Chinesen! Alle die ich kenne sind witzige, anständige Leute. Die Machthaber kann ich nicht ausstehen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.