Mitreden beim STANDARD: Was wollen Sie bei uns lesen?

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    foto: der standard

Wir berichten nicht nur über direkte Demokratie, wir leben sie auch

Am 20. Jänner stimmt Österreich in einer Volksbefragung über die Zukunft der Wehrpflicht ab. Aus diesem Anlass erscheint am 19. Jänner eine STANDARD-Schwerpunktausgabe zum Thema Direkte Demokratie, die sich Fragen der Bürgermitbestimmung widmet. Wir wollen aber nicht über Mitbestimmung schreiben, ohne sie auch zu leben: Wie die Schwerpunktausgabe aussieht, entscheiden die Leserinnen und Leser des STANDARD und die Userinnen und User von derStandard.at erstmals selber mit.

Sie wollten immer schon wissen, warum die Schweiz ihre Bürger mehr einbezieht als andere Länder? Wie Mitbestimmung in Schulen oder Parteien wirklich funktioniert? Was die Piraten oder Social Media damit zu tun haben? Sie leben in einer Gemeinde, die ihre Bürger vorbildlich einbezieht? Oder haben eine andere Idee für einen Artikel zum Thema Demokratie und Mitbestimmung, den sie immer schon im STANDARD lesen wollten?

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, der Redaktion Ihre Themenvorschläge direkt zukommen zu lassen und für die Vorschläge anderer zu voten. Dabei arbeitet der STANDARD mit adhocracy.de zusammen, einer Liquid Democracy-Plattform, auf der verteilte, offene Gruppen kooperativ Vorschläge erarbeiten und abstimmen können.

HIER KÖNNEN SIE IHRE VORSCHLÄGE EINBRINGEN: derStandard.adhocracy.de

Adhocracy.de ist eine kostenlose überparteiliche Beteiligungsplattform, die Organisationen, Interessengemeinschaften, sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einlädt, in den Dialog zu treten und auf Augenhöhe ihre Themen und Anliegen zu diskutieren und zu entscheiden. Das Ziel: Die Nutzung neuer Wege der demokratischen Mitsprache und Mitentscheidung. Über die Plattform wurde bereits das "ZEITmagazin" thematisch gestaltet und die deutsche Partei "Die Linke" führte eine elektronische Programmdebatte durch.  

Der Themenfindungsprozess wird auch auf derStandard.at laufend redaktionell begleitet, und natürlich werden auch die Vorschläge der Userinnen und User, die mittels Postings eingebracht werden, berücksichtigt. Außerdem können Sie auf Twitter unter dem Hashtag #mitreden über das Experiment und Ihre Ansichten zu direkter Demokratie diskutieren. In Kooperation mit Liquid Democracy sammeln wir bis zum 7. Jänner 2013 Ihre Vorschläge, unmittelbar danach wird die journalistische Umsetzung besprochen. Die Redaktion behält sich die letzte Entscheidung über die Themenauswahl vor, um etwaige Einflussnahmen von wirtschaftlichen oder politischen Lobbyisten zu verhindern.

Für Fragen und Anregungen stehen wir unter mitreden@derStandard.at für Sie jederzeit zur Verfügung - wir freuen uns auf Ihre Ideen!

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