"Waldviertler" soll 2.000 Euro Strafe zahlen

4. Dezember 2012, 16:28
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Die Finanzmarktaufsicht erließ zwei Bescheide gegen das Schuhunternehmen GEA, Chef Heini Staudinger beruft

Wien - Der Wettlauf um Termine ist zu Ende, die Waldviertler Schuhfabrik GEA ist von der Finanzmarktaufsicht (FMA) aufgefordert worden, ihr Finanzierungsmodell einzustellen und 2.000 Euro Strafe für vergangene Verstöße zu berappen. Dies bestätigt GEA-Chef Heini Staudinger am Dienstag.

Die Finanzmarktaufsicht hat gegen das Unternehmen zwei Bescheide erlassen. Der Strafbescheid für vergangene Verstöße beläuft sich zunächst auf die vergleichsweise niedrige Summe von 2.000 Euro. Im Unterlassungsbescheid wird GEA aufgefordert, die 3 Mio. Euro an die Geldgeber zurückzugeben, sagte Staudinger.

Gegen beide Verfügungen will er in die Instanz gehen. "Wir haben ein Team von Power-Juristen, die sich gerade Strategien überlegen", so Staudinger.

Im Unterlassungsbescheid sei von "sechs Wochen die Rede, aber das ist unklar formuliert", so der Waldviertler Unternehmer. "Ich lasse mir mein erfolgreiches Modell jedenfalls nicht hinmachen." (APA, 4.12.2012)

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    Staudinger gibt sich kampfesbereit.

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