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vergrößern 505x290Vier verschiedene Modelle stehen zur Auswahl.
Wien - Die ÖBB rüsten die Sitze in ihren Nahverkehrszügen um. Zu diesem Zweck werden noch bis einschließlich 14. Dezember zwei "Testzüge" durch Wien, Niederösterreich und die Steiermark touren, wo die Passagiere probesitzen können. Dabei werden die Fahrgäste von Meinungsforschern des Gallup Institutes befragt, die erheben sollen, welcher der vier Sitztypen der beliebteste ist und schlussendlich eingebaut werden soll.
Es werden aber nicht alle Sitze auf sämtlichen Pendlerverbindungen ausgetauscht. Vielmehr handelt es sich um "Komfortzonen", also Bereiche in den Waggons, die mit jeweils 28 neuartigen Sitzgelegenheiten ausgestattet sind. Nach dem Ende der Befragung wird rasch entschieden werden: Bis Jahresende soll die Entscheidung fallen. Ab Sommer 2013, so der Plan, werden die "Komfortzonen" vor allem jenen Pendlern zur Verfügung stehen, die weite Strecken zurückzulegen haben.
Vorerst geht es jedoch um die Auswahl - und die treffen die Passagiere. Sie können unterschiedliche Variationen der Sitzlehnen, der Kopfstützen, der Sitzpolsterung und der Armlehnen bewerten. Wer das Testsitzen auf keinen Fall versäumen möchte, kann sich im Internet über den Fahrplan der beiden Züge informieren. (APA, 4.12.2012)
Link:
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Gut ist wirklich Wichtig , ich errinere mich noch an meine Pendlerzeit , ich hatte teils das Gefühl das mein Ar.... Einpennt , und in machen Garnituren Hat es mir die Knie eingequetscht ( habe eher Lange Füße )
und am Schlimmsten ist wenn ich mit den alten (prä City Shuttle ) Garnituren Unterwegs war ( diese rot weisen mit bleicherem Farbton ) (und das war 2008)
von denen Kriegt man Nämlich Ausschlag !
Auf den SB-Strecken müssen Sie das Ticket beim Einsteigen schon haben. Geht aber nicht, wenn's am Bahnhof oder der Haltestelle keinen Verkauf gibt. Daher nach dem Einsteigen sofort das Ticket lösen. Falls ein Kontrolleur kommt, haben sie einen gültigen Fahrschein.
Fahrzeitbezogen sind bereits 30 Minuten im derzeitigen Hartschalen-Sitz (Desiro, Talent) eine Zumutung. IMHO bequemere Sitze haben die neuen GKB- und StLB-Garnituren von StadlerRail. Die GKB-Züge haben Anschlüsse für IT-Ladegeräte. Die meisten Pendler verbringen mehr als 30 Minuten in den Regionalzügen (S-Bahn, REX). Ein bequemer Sitzplatz mit Bewegungsraum ist ein Vorteil, den vor Wehingers Wirken bei den ÖBB der Zug gegenüber dem Bus hatte. Was hat die ÖBB bewogen, diesen Wettbewerbsvorteil sausen zu lassen?
Noch etwas: Weshalb gelingt es den ÖBB nicht, auf ihren Strecken durchgehend mobilen Empfang zu ermöglichen (Funkschatten)?
Eigentlich ist es ja die Sache der Mobilfunkbetreiber, eine möglichst große Netzabdeckung für ihre Kunden zu erreichen.
Interessant wird es bei hohen Geschwindigkeiten. Ab 200-250 km/h wird es für die Handys schwierig, den Kontakt zu den Funkzellen aufrecht zu erhalten. Im ICE gibt es deshalb GSM-Repeater in den Zügen.
Es müssten daher sowohl die Mobilfunkbetreiber entlang der Bahnstrecken ihre Netze ausbauen als auch die Zugbetreiber (ÖBB, Westbahn, usw.) in ihren Zügen entsprechende Geräte installieren. Wer für den Ausbau in Tunnels zuständig ist, weiß ich nicht. Da kommt dann vielleicht sogar der Streckenbetreiber ins Spiel (ÖBB Infrastruktur).
Abgesehen davon, daß vor gut einem Jahr (oder mehr) bereits so ein ominöser Sitztestwagen durch Ö gegondelt ist und bis heut weder Ergebnis noch neue Sitze präsentiert wurden - was bitte ist diese Komfortzone denn für ein grenzgenialer Einfall?
NIEMAND wird freiwillig noch auf dem alten, unbequemen und beengten Plätzen sitzen wollen, wenns die bequemere Variante gibt.
Abgesehen davon: wer glaubt denn ernsthaft, daß die Passagiere da irgendwas mitzureden haben?
"Feigheit erwünscht"
Wäre der passendere Titel der Aktion.
Zeigt wieder mal die Hilflosigkeit eines Unternehmens auf, wenn man nicht einmal über die Kapazität verfügt, Benutzerfreundliche Sitzgelegenheiten zu designen.
Stattdessen wird die Verantwortung auf den Kunden abgewälzt, um später einmal sagen zu können: "Was beschwerts euch, ihr selbst wolltet es so."
Nein liebe ÖBB, nicht wir. Der winzige Prozentsatz der an eurer unsinnigen Abstimmung teilnahm wollte es so. Kunden sind Kunden, keine Designer oder Ergonomen. Wollt ihrs richtig? Dann lernt wie mans richtig macht.
bitte nicht die Fehler der Talent- und Railjet-Sitze wiederholen!
Keine fixen Armlehnen!
Armlehnen müssen eine Mindestbreite und -länge haben, sonst sind sie unbrauchbar (siehe Railjet)1
Armlehnen müssen gepolstert sein (Zumindest so, wie in den Wiesel-Zügen)!
Und die Rückenlehne sollte etwas nach hinten geneigt sein, nicht so gerade wien im Railjet (dort ist die Kopfstütze sogar leicht nach vorn geneigt)!
@ Desiro: Enge Bestuhlung, harte Sitze, in der Vierergruppe keine Fußfreiheit. Statt dessen dienen die gegenüberliegenden Sitze als Fußstütze und -ablage und dementsprechend schäbig schauen die Sitzbezüge nach wenigen Jahren Nutzung aus. Mehr als zwei Personen pro Viererguppe sitzen meist auch nicht, denn die restlichen zwei Plätze werden vorsorglich mit Gepäck oder Kleidung belegt.
@ RJ
Sitzaufteilung in der 2. Klasse passt, die Stühle als solche (steife, oben nach innen geneigte Lehne, nicht verstellbar, kurze Sitzfläche und harte, zu kurze Armlehne, keine Fußstütze!) eine Zumutung. Die Sitze in den CityShuttles oder Dostos sind bequemer.
... aber nein, die haben wir ja zum Spottpreis irgendwohin verkaufen od. überhaupt gleich verschrotten müssen.
Mit der aktuellen Waggonausstattung sieht mich die Bahn nicht mehr.
Verkauft wurden hauptsächlich unklamitiserte 2. Klasse Waggons der ersten Eurofima Reihemit Übersatzfenster und Falttürender ersten und durch diesen Verkauf überschüssige erneuerte 1. Klasse Wägen (das Verhältnis 1./2. Klasse Wagen beträgt in einem ÖBB IC meistens 1:5 - 2:6)
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