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Neben einer neuen Maps API kommt auch eine Schnittstelle für Photo Sphere
Der Android Developers Blog hat am Montag verkündet, eine neue Plattform für Android-Entwickler gestartet zu haben. Mit "Google Play Services v2.0" kommen auch zwei neue APIs für Android: Google Maps und Photo Sphere.
Die neue API erlaubt es Android-Entwicklern, neue Features des Kartendienstes auf Android-Geräte zu bringen. Die API unterstützt alle Geräte, die mit Android Froyo oder neueren Versionen laufen. Gearbeitet wird in der neuen API mit vektorbasiertem Kartenmaterial, das 2D und 3D unterstützt. User haben auch die Möglichkeit, die Karte zu rotieren und zu kippen. Auch Indoor-Maps werden mit der neuen API ermöglicht. Der von Entwicklern explizit erwünschte Support für Map Fragments ist ebenfalls dabei.
Mit nur wenigen Zeilen Code, so der Developers Blog, können künftig auch leichter Overlays hinzugefügt werden. Zum Developer Kit gibt es auch eine "Getting started" Anleitung und eine Dokumentation.
Entwickler können jetzt auch auf Photo Sphere zugreifen, einem Kameramodus für Android 4.2, der die Aufnahme von Panoramafotos ermöglicht. Dieser Modus kann nun in Spiele und andere Apps eingebunden werden. Google hat Photo Sphere auch zum offenen Format deklariert, sodass es auch im Web verwendet werden kann. Photo Sphere ist demnach ein Image File wie JPG, aber mit text-basierten Metadaten in XMP-Format. Dieses Format kann auch in Panaroma-Bilder eingefügt werden, die nicht mit Photo Sphere erstellt wurden. Entwickler können einsehen, ob es sich um ein Photo Sphere Bild handelt und es dann im entsprechenden Viewer öffnen lassen. Die Metadaten beschreiben die Diemnsionen des Bildes und wie es gerendert werden muss. (red, derStandard.at, 4.12.2012)
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