Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wer sportlich fit ist, der bleibt auch geistig länger fit. Auf diesen einfachen Nenner lässt sich das bisherige Zwischenergebnis einer Längsschnittstudie über den Zusammenhang von kognitiven Fähigkeiten und Ausdauertraining bei älteren Menschen zusammenfassen, die anlässlich der derzeit stattfindenden Sportärztewoche in Kaprun präsentiert wird.
"Regelmäßiges umfassendes Ausdauertraining dürfte für die Erhaltung von kognitiven Fähigkeiten nützlich sein", fasste Studienleiter Robert Winker vom Gesundheits- und Vorsorgezentrum der KFA (Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien) zusammen. Für die Studie wurden mehr als 50 Marathonläufer und Radfahrer über 60 Jahre einer inaktiven gleichaltrigen Kontrollgruppe gegenübergestellt.
Die Sportler waren bei der Lösung von Problemen, bei Gedächtnisleistung und rechnerischen Fähigkeiten besser als die inaktiven Senioren, erklärte der Mediziner. Besonders beim Planen und Ausführen von Aufgaben waren die Marathonläufer und Radfahrer den Unsportlichen überlegen.
Die erste Untersuchung erfolgte vor fünf Jahren. Derzeit läuft ein neuerlicher Test mit den Teilnehmern. "Uns interessiert, wie sich die Gedächtnisleistung im Lauf der Zeit verändert hat", meinte Winker. Der Mediziner erwartet, dass die kognitiven Fähigkeiten der Marathonläufer im Alter weniger stark nachlassen als jene von inaktiven Personen. Auch auf die Entwicklung von Alzheimer könnte ein Ausdauertraining einen positiven Einfluss haben. (APA, 4.12.2012)
Im internationalen Vergleich zählen die Österreicher zu den Sportmuffeln - gleichzeitig lässt sich aber ein verstärkter Trend zum Extremsport beobachten
Neuer Biomarker des Knochenstoffwechsels an der Med Uni Graz erforscht
Kickboxen erfreut sich bei Frauen zunehmender Beliebtheit - Der Fitnessfaktor steht im Vordergrund - Mit Selbstverteidigung hat der Kampfsport vor allem im mentalen Sinne zu tun
Der Wiener Verein Login veranstaltet kostengünstige Sportkurse, um die Gesundheit arbeitsloser und armutsgefährdeter Menschen zu fördern
Radfahren neben Joggen und Schwimmen noch am beliebtesten - Jeder Dritte betätigt sich gar nicht sportlich
Allein 2011 waren 527.000 Menschen wegen Erkrankungen des Bewegungsapparates in Krankenstand
Ein trainierter Rücken ist Garant für schmerzfreies Bewegen - Vor allem nach Bandscheibenvorfällen hat der Muskelaufbau Priorität
Regelmäßige Bewegung hat bereits nach relativ kurzer Zeit einen positiven Effekt auf die Gesundheit adipöser Kinder
"Mehr Sport treiben" ist der Neujahrsvorsatz Nummer Eins der Österreicher
Neue Daten unterstreichen eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bewegung bei älteren Menschen
Eine Studie zeigt, dass adipöse Menschen, die körperlich aktiv sind, im Mittel eine höhere Lebenserwartung haben als inaktive Normalgewichtige
Sportverletzte dürfen heute auf gute Behandlungsmethoden vertrauen - Eine gute Vorbereitung kann Unfälle verhindern
Was bringt Yoga eigentlich? Der amerikanische Yoga-Lehrer Richard Freeman über Verletzungsgefahren und Heilpotenziale
Weiche Sohlenpolster schützen nicht, sondern steigern das Verletzungsrisiko für Sehnen, Gelenke und Muskeln.
Körperliche Inaktivität tötet jährlich fünf Millionen Menschen - Rauchen stellt für den Einzelnen eine viel größere Gefahr dar
Experten fordern den Einsatz von Rückenprotektoren bei Kindern
Breitensportler profitieren hinsichtlich Prävention und Therapie von den Entwicklungen im Extremsport
Kardiologen setzen bei Vorbeugung und Therapie der KHK verstärkt auf körperliche Ausdaueraktivität und mehr Bewegung im Alltag: Wer sich regelmäßig bewegt, senkt Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäsche
Vom gesunden Drang nach Leistung bis zur "Exercise Addiction" - Expertin: "Vom Sportler erwartet man, dass er Opfer bringt"
Österreichische Mediziner kritisieren mangelndes Bewusstsein in der Bevölkerung über die wirksame Vorbeugung von Sehnenverletzungen
Übertriebener Ehrgeiz, falsche Schlägerbespannung und Mängel in der Spieltechnik begünstigen die Entstehung eines Tennisarmes - Eine warnende Übersicht
Inaktiver Lebensstil bei Rheuma-Patienten weit verbreitet - Sportarten mit langsamen Bewegungsabläufen besonders geeignet
MedUni Wien führt Studie durch - Forscher erwarten Aussagen über Stressbelastung und den Schutzfaktor Ausdauersport
Auch bei Minusgraden muss auf Sport im Freien nicht verzichtet werden - Vorausgesetzt, der Start erfolgt aufgewärmt
Skifahren strapaziert Bänder und Muskeln - Gegen Prellung, Zerrung und Verstauchung helfen Kälteanwendungen, Ruhe und Vernunft
nehme ich an, wird es laut meiner Beurteilung wenig bringen. Für den Körper, Figur, Gelenke, Ausdauer, Beweglichkeit und viele Wewehchen kann ich aus Erfahrung garantieren, hilft sportliche Tätigkeit sehr viel. Plus vernüftiger Ernährung bekommt man ein anderes Lebensgefühl.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.