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vergrößern 1000x626Radpanzer "Boxer" im Bundeswehr-Camp Kundus: der von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann gebaute Truppentransporter ist mit einem Maschinengewehr im Kaliber 7,62 mm oder 12,7 mm oder wahlweise auch mit einer 40 mm Granatmaschinenwaffe ausgerüstet.
Berlin - Im Streit über weitere Rüstungsexporte an Saudi-Arabien hat die deutsche Regierung die Bedeutung des Landes zur Stabilisierung der gesamten Region betont. "Saudi-Arabien ist aus unserer Sicht durchaus ein Stabilitätsfaktor in der Region", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Mit Verweis auf den geheim tagenden Bundessicherheitsrat wollte er sich nicht dazu äußern, ob Saudi-Arabien tatsächlich den Kauf mehrerer hundert deutscher Radpanzer des Typs Boxer anstrebt. Die Rüstungsschmiede Rheinmetall, die den unter anderem in Afghanistan eingesetzten Radpanzer gemeinsam mit Krauss-Maffei Wegmann baut, gehörte nach den Berichten über das mögliche Rüstungsgeschäft am Montag an der Börse zu den größten Kursgewinnern.
Die deutshce Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte in der ARD die Linie ihrer Regierung. Eine Entscheidung über einen Rüstungsexport sei immer eine Abwägung zwischen der Frage der Menschenrechte und der Frage der Stabilität. "Fragen, die wir uns in der Außenpolitik stellen, sind immer im Einzelfall zu beantworten", fügte sie hinzu. Mit einigen Golf-Staaten unterhalte Deutschland strategische Partnerschaften wegen der Gefahr durch das Atomprogramm des Iran. "Wir brauchen Stabilität und Sicherheit, gerade der Iran ist eine große Bedrohung."
Die Opposition verschärfte dagegen ihre Kritik an der Rüstungsexportpolitik der deutschen Regierung. "Kein Panzer unterm Weihnachtsbaum", forderte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. "Angela Merkel muss endlich aufhören, Waffen und Rüstungsgüter in instabile Krisenregionen zu exportieren." Deutschland sei das EU-Land mit den meisten Rüstungsexporten: "Ein Titel, auf den wir locker verzichten können", sagte Nahles in Berlin.
Seibert verwies dagegen auf Äußerungen von Merkel zu Rüstungsausfuhren. Danach müssten Länder, die in ihrer Region einen Stabilitätsanker darstellten, ermutigt und ertüchtigt werden, um eine friedenserhaltende Rolle zu spielen. "Die Bundeskanzlerin hat sich in mehreren Reden dazu bekannt, dass unter Ermutigung und Ertüchtigung durchaus auch die Hilfe zur Ausbildung beispielsweise von militärischem Personal gemeint sein kann, und auch, immer nach der Einzelfallabwägung, eine rüstungstechnische Unterstützung", sagte Seibert.
Der Regierungssprecher würdigte den Beitrag Saudi-Arabiens zu einer friedlichen Lösung der Krise im Jemen. Auch im Kampf gegen den Terrorismus arbeite Saudi-Arabien gut mit Deutschland zusammen, erklärte er. In grundsätzlichen Menschenrechtsfragen gebe es unterschiedliche Auffassungen zwischen den Regierungen beider Länder, diese Fragen würden aber bei Begegnungen immer angesprochen. "Saudi-Arabien ist für uns ein wichtiger Partner bei der Lösung regionaler und internationaler Probleme", betonte auch der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Andreas Peschke.
Saudische Truppen hatten im März 2011 die Polizei Bahrains dabei unterstützt, Proteste gegen das Herrscherhaus gewaltsam zu beenden. Dabei wurden auch gepanzerte Truppentransporter eingesetzt.
Der "Spiegel" hatte am Wochenende berichtet, Saudi-Arabien wolle mehrere hundert Radpanzer kaufen. Der Bundessicherheitsrat habe am Montag vergangener Woche über die Anfrage beraten, die Entscheidung aber auf das kommende Jahr vertagt. 2011 hatte die deutsche Regierung bereits eine Voranfrage Saudi-Arabiens zum Kauf von Leopard-2-Kampfpanzern gebilligt und dafür massive Kritik der Opposition geerntet. Koalitionspolitiker verwiesen damals auf die Bedrohung durch den Iran. Die Opposition reagierte gereizt auf die neuen Berichte und forderte die Kanzlerin zu einer offenen Debatte über Rüstungsexporte auf. (red/Reuters, 4.12.2012)
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Sie wehren sich gegen das eigene Volk:
The Saudis increased their 2011 Homeland Security & Law Enforcement purchasing budget by 46%. Now, during 2012-2015 Saudi Arabia plans to buy as much as $37.5B of Law Enforcement related products and services.
The Facilities Protection Force (FPF) will grow from 30,000 fighters today into a formidable force of 55,000 by 2015 fitted out with state-of-the-art equipment to protect the Saudi oil facilities and control civil unrest.
Initiated by the Saudis, on May 14, 2012 the Gulf Cooperation Council states (Saudi Arabia, Qatar, Bahrain, the UAE, Oman, and Kuwait) endorsed the a Security Cooperation Pact which establishes an interstate internal and external security alliance among these states
Pazifisten empören sich über die geplanten deutschen Waffenlieferungen an Saudi-Arabien. Doch sind diese wirklich so verwerflich? Friedensfreunde sollten einen vorsichtigen Blick auf die Realitäten zum Beispiel in Ägypten riskieren.
http://www.spiegel.de/politik/d... 71379.html
was haben die Saudis und die Israelis gemeinsam, alle beiden Staaten sind Ursprünglich Semiten und Kaufen gerne Deutsche Militärtechnik, das muss doch diese 2 Staaten zusammen binden, damit können die doch so was wie einen Friedensvertrag vereinbaren und unterschreiben.
einen gemeinsamen Selbsterschaffenen Feind bild haben die auch, der Iran.
die haben doch viel, viel mehr europäische Einwanderer als Saudi-Arabien.
Abgesehen davon, gibts Semiten nur sprachwissenschaftlich- eine einheitliche semitische Rasse hats nie gegeben- war ein schwerer wissenschaftlicher Irrtum, das zu behaupten.
Naja, die Elite in Saudi-Arabien fürchtet wohl auch einen "arabischen Frühling". Vermutlich würden dann dort deren religiösen Konkurrenten an die Macht gespühlt werden ... siehe Ägypten ..
"Darf Deutschland dem Imperium einen Todesstern liefern? Immerhin könnte der Todesstern nicht nur der Selbstverteidigung dienen, sonder auch gegen die Allianz der Rebellen eingesetzt werden.
Darth Vader widerspricht da entschieden:"Der Todesstern gilt ausschließlich der eigenen Sicherheit und würde nie gegen z.B. Alderaan eingesetzt werden." Bundeskanzlerin Merkel wollte sich nicht konkret äußern, kündigte jedoch an, "zur Friedenssicherung verstärkt auf Rüstungsexporte für 'vertrauenswürdige Partner' zu setzen."
http://www.der-postillon.com/2012/12/i... scher.html
Salafisten und Wahabiten werden gerne mit Waffen versorgt , es wird ihnen auch erlaubt zu Missionieren vor allem in der EU.
aber im gegenzug beschliesst ja auch der westen sanktionen gegen Staaten die niemanden was getan haben und in der lage sind sich selbst im grossen teil zu versorgen, aber solange abhängige Staaten die die Arabischen Staaten abhängug bleiben kann man ja die augen verschliessen und Demokratie bewegungen wie in Bahrain dank Westlichen waffen niederschlagen.
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