Steigende Temperaturen gefährden Meeresplankton

3. Dezember 2012, 19:25

Lille - Dem Kalk bildenden Plankton im Nordatlantik machen steigende Wassertemperaturen zu schaffen - und zwar stärker als die Versauerung des Meers, berichten Forscher der Université Lille 1 in "Nature Climate Change". Zwischen 1960 und 2009 sei die durchschnittliche Wassertemperatur im Nordatlantik um ein halbes Grad, in der Nordsee um ein Grad Celsius bestiegen. Die Meerestemperatur sei jetzt die größte vom Klimawandel ausgehende Gefahr, der verkalkendes Plankton dort ausgesetzt ist. (dpa, DER STANDARD, 4.12.2012)

Abstract
Nature Climate Change: Long-term responses of North Atlantic calcifying plankton to climate change

Stirbt das Meer wenigstens nicht an Verkalkung!

Unglaublich lustig.

Bitte geh einfach. Geh.

gäääääähhhhhhnnn.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.