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Lille - Dem Kalk bildenden Plankton im Nordatlantik machen steigende Wassertemperaturen zu schaffen - und zwar stärker als die Versauerung des Meers, berichten Forscher der Université Lille 1 in "Nature Climate Change". Zwischen 1960 und 2009 sei die durchschnittliche Wassertemperatur im Nordatlantik um ein halbes Grad, in der Nordsee um ein Grad Celsius bestiegen. Die Meerestemperatur sei jetzt die größte vom Klimawandel ausgehende Gefahr, der verkalkendes Plankton dort ausgesetzt ist. (dpa, DER STANDARD, 4.12.2012)
Abstract
Nature Climate Change: Long-term responses of North Atlantic calcifying plankton to climate change
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