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Wien - Frank Stronach steckt weiter fleißig Geld in seine Partei: Das Team Stronach hat dem Rechnungshof am Montag gemeldet, dass Stronach eine weitere Spende in der Höhe von einer Mio. Euro geleistet habe, hieß es in einer Aussendung der Partei. Schon Anfang November hatte Stronach eine Spende in der selben Höhe überwiesen.
Laut dem am 1. Juli in Kraft getretenen neuen Parteiengesetz müssen Großspenden von über 50.000 Euro "unverzüglich" an den Rechnungshof gemeldet werden, der diese dann unter Angabe des Spenders veröffentlichen muss. Das gilt auch für Geld, das Stronach seiner eigenen Partei überweist. (APA, 3.12.2012)
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Jedoch bin ich froh, dass er die beiden Regierungsparteien endlich unter 50 % drücken wird!!
Einfach unfassbar, dass es in unserem Land immer noch Menschen gibt, die so blöd sind immer dieselben zu wählen, die sie nur übervorteilen und belügen und dass seit Jahrzehnten!
Egal ob Pröll, Faymann, Schüssel, Cap, Kopf, Spindelegger, Häupl, usw...
Wieso informiert ihr euch nicht sachlicher um die Zusammenhänge in div. Büchern, objektivere Medien,..... und selbst für Leute die wenig Zeit haben..... es wird doch möglich sein, die Tagesschau vor 20 Jahren mal ein paar Monate anzuschauen um zu verstehen, dass ihr nur für dumm verkauft werdet!
er versteuert ja sehr geldbörsenschonend, darum darf er sich auch nur eine begrenzte anzahl an tagen im Jahr in österreich aufhalten...wenn jemand so viel vermögen besitzt ist der weg nicht selten mit leichen gepflastert...
Die Millionen, die Stronach überweist, sind von seinen Arbeitskräften geschaffene Werte, die er sich als Kapitalist privat angeeignet hat. Er finanziert seine Partei also mit den Früchten der wirtschaftlichen Ausbeutung von Lohnabhängigen.
Wie kann es sein, dass ihr noch immer nicht meldet, dass Sigi Wolf mit den Worten abgesagt hat. "Ich will über diese Dummheiten nicht mehr reden.
Das war nämlich nicht eine Absage nach langer und reiflicher Überlegung etc. Sondern eine Absage die zum Ausdruck hatte: Laßt mich mit dem Stronach-Wahnsinn in Ruhe!
In der Tat verwunderlich.
Schließlich ist die Frage des Spitzenkandidaten eine der wichtigsten Probleme des Teams, weil ja Stronach das selber nicht machen will/nicht kann.
Und eine der wichtigsten Fragen für die Öffentlichkeit, egal ob Wähler oder Gegner.
Frankyboy beweist das Gegenteil - mit seinen Millionen kauft er sich einen Klub (eine Partei), wie früher im Fussball. Danke Stronach, wenigstens einer, der glaubt, Lugar & Co wären was wert!
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