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Die Insel war im Internetatlas Google Earth im Korallenmeer auf halber Strecke zwischen Australien und dem französischen Überseegebiet von Neukaledonien als Sandy Island verzeichnet worden
Das Rätsel um eine Phantom-Insel in der Südsee ist laut einem neuseeländischen Forscher gelöst. Die Insel, die auf renommierten Karten eingetragen, an der angegebenen Stelle aber nicht aufzufinden war, sei erstmals fälschlicherweise von einem Walfänger im Jahr 1876 verzeichnet worden, erklärte der Forscher Shaun Higgins am Montag dem Radiosender ABC. "Was wir haben, ist ein Punkt auf der Karte, der damals eingetragen und seitdem kopiert und wieder kopiert wurde", sagte Higgins dem Sender ABC.
Der Wissenschafter am Museum in Auckland hatte sich in den Archiven auf die Suche nach der Insel gemacht, nachdem australische Geologen diesen Herbst vergeblich nach dem Eiland gesucht hatten. Higgins fand bei seiner Recherche heraus, dass erstmals der Kapitän des Walfängers "Velocity" 1876 von "großen Brandungswellen" und "einigen Sandbänken" berichtet hatte. Heute könne nur noch spekuliert werden, ob der Kapitän ein Risiko verzeichnet, ein Riff gesehen oder sich einfach bei der Stelle geirrt habe, sagte Higgins.
Die Insel war im Internetatlas Google Earth im Korallenmeer auf halber Strecke zwischen Australien und dem französischen Überseegebiet von Neukaledonien als Sandy Island verzeichnet worden. Der renommierte Times Atlas of the World bezeichnete sie als Sable Island. Auch auf Seekarten war das Eiland markiert.(APA, 03.12. 2012)
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Alles Blödsinn, hier sind nur die Lobbyisten der Dharma Initiative am Werk.
4, 8, 15, 16, 23, 42
http://goo.gl/Jrb4G
"Was wir haben, ist ein Punkt auf der Karte, der damals eingetragen und seitdem kopiert und wieder kopiert wurde"
Und ich, als rechtmäßiger Nachfahre des Matrosen (ich habe ein nigerianisches Zertifikat, dass das beweist), der diese "großen Brandungswellen" und "Sandbänke" dem Kapitän gemeldet habe, verlange jetzt von Google und den anderen Kartenherstellern die ausständigen Lizenzgebühren für diese eklatanten Urheberrechtsverletzungen seit dem Jahr 1876!!!!
Die Unterscheidung zwischen Wasser und Landmasse wird aber beim Auswerten der Satellitenbilder gemacht - das sind durchweg Falschfarben-Bilder, da kanns schon mal passieren, dass der Schatten eines Berges versehentlich als See identifiziert wird oder die Reflexion einer Welle als Insel.
hallo,
das ist durchaus richtig.
Im Falle einer Insel mitten im Meer ist das unwahrscheinlich - im Falle des Schattens eines Berges ist das allerdings sehr wahrscheinlich, da Earth-Imaging-Satelliten häufig Sonnensynchron sind und ihre Bilder immer zur selben Zeit machen, sprich der Sonnenstand und die Schattenposition ist somit immer recht ähnlich.
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