Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x418Der Facebook Privacy Watcher zeigt an, welche Inhalte mit welchem Publikum geteilt werden.
Auf Facebook verliert man schnell den Überblick, ob man bestimmte Informationen und Inhalte nur mit den eigenen Freunden oder doch mit der Web-Öffentlichkeit teilt. Eine Hilfestellung soll der Facebook Privacy Watcher bieten. Das Firefox-Add-On des deutschen Entwicklers Daniel Puscher markiert auf der Seite des sozialen Netzwerks farblich, welche Inhalte welchem Publikum zugänglich sind.
Facebook bietet zwar weitreichende Privatsphäre-Einstellungen, damit User kontrollieren können wer ihre Postings und Informationen sieht. Doch bei Updates oder der Installation neuer Apps kann es passieren, dass sich die Standard-Einstellungen ändern. Der Privacy Watcher zeigt nicht nur an welcher Nutzerkreis die Inhalte sehen kann, sondern bietet auch die Möglichkeit, die Sichtbarkeit schnell zu beschränken oder zu erweitern.
Einmal installiert und aktiviert, liest die Browser-Erweiterung die Privatsphäre-Einstellungen von Facebook aus und speichert sie laut den Entwicklern in einer lokalen Datenbank. Danach werden die eigenen Postings und Informationen farblich hinterlegt.
Grün bedeutet, dass jeder auf Facebook die Daten sehen kann. Orange zeigt an, dass Inhalte nur für Freunde sichtbar sind. Rot bedeutet, dass die Informationen vor allen Benutzern versteckt sind und Blau weist darauf hin, dass nur ein Teil der eigenen Facebook-Freunde darauf zugreifen kann. Klickt man auf ein markiertes Posting öffnet sich ein Farb-Rad und man kann die Einstellungen auf einen Klick ändern.
Das Add-On befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase, weshalb die Funktionsweise laut Golem noch nicht ganz ausgereift sei. In einem kurzen WebStandard-Test funktionierte der Privacy Watcher allerdings weitgehen wie erwartet. (red, derStandard.at, 3.12.2012)
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Find ich auch.
Ich frage mich ja, warum sich Entwickler bei Add-ons, die nur Funktionen zu einer bestimmten Seite hinzufügen sollen, immer noch die Arbeit machen, Browser-Addons zu programmieren.
Userscripts laufen nativ in Chrome und Opera, sowie über Add-ons in Firefox, Safari, Internet Explorer und anderen Browsern. So kann man ohne Zusatzaufwand Cross-Browser-Addons entwickeln.
Ja, ich weiß es in der Tat besser (entwickle schon seit 4 Jahren Browser-Addons. Für Funktionen, die nicht Browser- sondern Seitenspezifisch sind, ist ein Userscript in gut 90% der Fälle die bessere Wahl.
Nachdem ich allerdings mit einem Gehirn ausgestattet bin, benötige ich dieses spezielle Addon nicht und werde es auch nicht auf Chrome, Opera oder Erdäpfelschmarren portieren.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.