Alfons Mensdorff-Pouilly und der Verdacht der Geldwäsche

11. Dezember 2012, 14:04
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Die Zeitleiste von derStandard.at zeigt zu Prozessbeginn die markantesten Punkte in der Korruptionsaffäre

Der Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly muss sich nach jahrelangen Ermittlungen vor Gericht verantworten, nachdem die Staatsanwaltschaft Wien Strafantrag wegen des Verdachts der Geldwäsche, falschen Beweisaussage in zwei Untersuchungsausschüssen und der Vorlage eines verfälschten Beweismittels erhoben hat. Der Prozess startet am 12. Dezember. Die Causa wurzelt im Komplex Eurofighter/BAE Systems, beschäftigt seit über fünf Jahren Öffentlichkeit und Behörden - und ist nicht die einzige, in der er im Visier der Ermittler steht. Mensdorff selbst hat jegliche Anschuldigungen stets zurückgewiesen.

(APA/rwh, derStandard.at, 11.12.2012)

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