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Damaskus/Ankara - Die Türkei hat Kreisen zufolge am Montag Kampfflugzeuge an die Grenze zu Syrien geschickt. Mit der Entsendung der F-16-Jets vom Stützpunkt Diyarbakir habe die Türkei auf den Beschuss von Rebellenstellungen in Syrien nahe der türkischen Grenze reagiert, verlautete aus türkischen Sicherheitsbehörden.
Die Türkei sieht sich durch den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien bedroht und will sich künftig mithilfe von NATO-Verbündeten schützen. Dafür beantragte das Land die Stationierung von Patriot-Abwehrraketen, die aus den NATO-Staaten Deutschland und Niederlande kommen sollen.
Am Montag wurde der russische Präsident Wladimir Putin in der Türkei erwartet. Nach Gesprächen mit Ministerpräsident Tayyip Erdogan ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. (APA/Reuters, 3.12.2012)
Präsident lehnt Gespräche mit Aufständischen weiter ab: "Kein Dialog mit Terroristen" - Assad befürchtet Militäreinsatz des Westens in Syrien
Experte: "Sunday-Times"-Bericht über syrische Raketen in Angriffstellung auf Israel jedoch "unglaubwürdig"
Die drei Männer kehrten sicher wieder auf ihren Beobachtungsposten zurück
Bericht: Entsprechende Vorbereitungen von Überwachungssatelliten registriert
Tatsächliche Zahl der Flüchtlinge weit höher
Außenminister Lawrow weist Kritik zurück: "Wir liefern in erster Linie Verteidigungswaffen"
Weiteres Video am Mittwoch veröffentlicht
Gefecht in der Nähe der Ortschaft Al-Kuzair
Rebell der Opposition hat auf Video festgehalten, wie er einem Soldaten das Herz herausreißt
Lawrow weist Kritik an Waffendeal mit Assad zurück – Schon 1,5 Millionen Flüchtlinge
Nach israelischen Armeeangaben keine Verletzten oder Schäden
Libanons Präsident kritisiert indirekt Hisbollah
Asiatisches Land stellt ein Drittel des Kontingents - Österreicher bald alleine in Pufferzone
Putin will Vereinbarung mit Syrien einhalten - Blauhelme auf dem Golan wieder frei
Bisher lagen Washington und Moskau in der Bewertung des Krieges in Syrien weit auseinander. Noch einmal soll bei einer multilateralen Konferenz versucht werden, den Konflikt möglichst unblutig zu beenden
Philippinische Soldaten wurden nach Israel gebracht
Verteidigungsminister besucht auch Truppen im Libanon
Auch Manila wird die Situation in Syrien langsam zu heiß: Nach einer weiteren Entführung von Soldaten hat die Regierung dort den Abzug der philippinischen Truppe empfohlen - ein Schritt, der die gesamte Mission gefährden würde. Wien wartet einmal ab
US-Außenminister treibt Vorbereitungen für Syrien-Konferenz voran
Chemische Waffen als Rote Linie, die, so die USA, nicht überschritten werden darf
Bisher keine Hinweise auf Verwendung durch Assad-Regime - Kommission relativiert
Syrien wollte schon seit Jahren das Raketensystem S-300 kaufen
"Bereinigung des Schlachtfelds vor dem Ende Assads"
Das Einzige was bisher passierte das halt hin und wieder die Türkei sich gezwungen sieht ihre F 16 aufsteigen zu lassen, um zu verhindern dass syrische Jagdbomber den türkischen Luftraum verletzen. Übrigens habens halt beim Beschuss des syrischen Grenzortes die syrische Aremee auch mit Granaten den türkischen Grenzort auf der anderen Seite der Grenze erwischt und mussten 33 Verletzte in Spitäler gebracht werden. Zukünfig ist werden auch nicht mehr Flugzeuge aufsteigen "müssen", wenn syrische Kampfjets wieder Anstalten machen, türkischen Luftraum zu verletzen, weil es ja dann hoffentlich schon prophylaktisch an der Grenze die Patriots gibt.Ob dies nun "Zar" Putin passt oder nicht. Der soll sich lieber um seine Diktatur zu Hause kümmern.
Warum sollte er das wollen??
King Assad und seine Sippschaft sind bald Geschichte.. auch ohne Erdogan.
Die Türkei wird allerdings bei der kleinsten Kleinigkeit zurückschiessen und sich nichts mehr gefallen lassen vom Oberterroristen Assad!
Mir tut nur das arme Syrische Volk leid.
Guten morgen APA die NL-Patriots sind schon längst dort - war ja nicht weit von (Süd)Cypern - aber Erdogan was hat der schon alles "erzählt" - der ist doch nur ein Populist - solange Syrien Migs unterhalb Mig26 verwendet passiert von der Nato wenig - die reagieren nur auf die Mig29 von denen noch ein paar fliegen können
Worauf sich die "Allianz" wirklich konzentriert sind Tragersysteme für "Warheads" - da krachts dann wirklich - bis dahin liebe APA gute Nacht und gemütlichen Büroschlaf
Der Libanon schießt zurück über die syrische Grenze. Aber sagt klar: es waren die Rebellen und es wurde auch das Feuer auf diese Rebellen erwidert.
Nicht das Lügenspiel von Erdogan, der die Türkei auf Seiten der Rebellen postiert, diese auf die Türkei feuern lässt und als Antwort die syrische Armee bombardiert...
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/n... y/30518316
warum wird dann nicht auch jedes Mal erwähnt, dass die Türkei Kriegspartei aufseiten der Rebellen ist?
Dann würde nämlich jeder verstehen, dass die syrische Armee im Prinzip viel zu zaghaft ist und - wenn es ihr möglich wäre - in die Türkei hinein schießen müsste. Zumindest auf die Rebellenlager dort. Denn diese sind verantwortlich für fast zwei Jahre Krieg.
Die Presse weiterhin ein Mittäter...
Die Nato wird der Türkei beim Schutz ihres Luftraums helfen. Von einem Einsatz der Bundeswehr könnten amerikanische Rüstungskonzerne profitieren.
http://www.zeit.de/politik/a... -Geschaeft
Doch wider die Prognosen ist es nach dem Zwischenfall mit dem Flugzeug zu keinen Krach unter den Nachbarn gekommen. Moskau und Ankara haben es bereits gelernt, in ihrem strategischen Verhältnis die Politik sehr kunstvoll von der Wirtschaft zu trennen. Die beiden Parteien sind sich dessen sehr wohl bewusst, dass Syrien gar keine Alternative zu den engen türkisch-russischen Geschäfts- und Handelsbeziehungen sei.
http://german.ruvr.ru/2012_12_0... -getrennt/
Clinton hopes NATO will reach deal on Turkey Patriot missiles
http://www.todayszaman.com/news-3000... siles.html
Putin's visit: What to do with him?
lawrow vs. davutoglu
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http://www.todayszaman.com/columnist... h-him.html
Such diplomatic exchanges between Turkey and Russia before Putin's visit will make for a very interesting visit. But will Turkey and Russia get any tangible results from this visit?
The plain answer for this is no. However, parties will improve economic relations while confrontation in the political arena continues.
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