Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Ein sehr nett gezeichnetes und schön umgesetztes Puzzle-Game ist "About Love, Hate and the other ones". Das Spiel kostet 0,89 Euro und bietet 60 Levels. Ein durchaus fairer Preis für ein kurzweiliges Spiel, bei dem es gilt den Weg aus der Welt heraus zu finden. Dabei spielt man mit zwei Figuren: Die eine Figur symbolisiert Hass und die andere Liebe. Jede Figur kann "die anderen" Spielfiguren bewegen. Liebe bewegt Figuren zu einem her und Hass bewegt Spielfiguren von einem weg. Dadurch können Wege gebaut werden, um an das Ziel zu gelangen und das Level zu verlassen. Nicht nur die Figuren selbst sind gut umgesetzt, auch die Stimmen der Figuren sind eingewillig, aber originell. Die Schwierigkeit steigt mit jedem Level langsam an.
Ein kleines Abentuer, bei dem man die Stadt Melodia aufsuchen muss, ist das Spiel "Lost Winds 2". Ein Junge, der auf der Suche nach seiner Mutter ist, geht durch Schneewelten und muss Eis und kleine Monster besiegen, darf allerdings nicht erfrieren. Wie bei einem klassischen Jump & Run müssen auch hier Gegenstände gesammelt werden und Gegner aus dem Weg geschaffen werden. Wie der Name des Spieles bereits verrät, ist Wind ein zentrales Element, mit dem sich vieles im Spiel steuern lässt: Die Bewegung, die Zerstörung von Hindernissen oder das Anzünden von Fackeln, um nicht zu erfrieren. Ein kurzweiliges Spiel, das bei Jump & Run Fans sicher gut ankommt. Das Spiel kostet allerdings 3,59 Euro.
Wer ein Spiel möchte, bei dem er etwas nachdenken muss, wird mit "Flow" gut beraten sein. Die Gratis-Version des Spiels läuft mit Werbung, innerhalb der App können Level gekauft werden. Das Gesamtpaket kostet 3,59 Euro. Im Spiel müssen farbige Punkte miteinander verbunden werden, als Hintergrund dient ein Raster. Die Punkte dürfen sich dabei aber nicht kreuzen. In einem 5x5 Gitter ist das am Anfang noch relativ einfach, später wird es immer schwieriger. Auch größere Raster bis zu 9x9 sind vorhanden. Viele der Levels sind am Ende sehr schwer, sodass man schon einige Zeit mit einem Raster verbringt.
Für 0,89 Euro bekommt man "Freeze!", ein Spiel in schwarz/weiß, bei dem ein Auge in einem Labyrinth bewegt werden muss, um ans Ziel gebracht zu werden. Wer die Ästhetik von Spielen wie "Limbo" mag, wird sich auch an "Freeze" erfreuen. Gespielt wird, indem die Welt mit dem Finger gedreht wird, damit das "Auge" aus der Welt gelangt, in der es gefangen ist. Aufpassen muss man, um nicht an den spitzen Zähnen anzukommen. Den Namen "Freeze" hat das Spiel, weil man in einigen Welten die Schwerkraft einfrieren kann, damit sich das Auge nicht bewegt. Die Welt kann aber dennoch gedreht werden. Ein sehr nervenaufreibendes Spiel, dass die paar Cent definitiv wert ist. (iw, derStandard.at, 8.12.2012)
Graz Start-up-Unternehmen BikeCityGuide hat 32 Städte in sieben Ländern im Portfolio und setzt nun auf User-Integration
Im deutschsprachigen Raum Nummer Zwei bei Downloads mobiler Kleinanzeigen-Portale
Expansion in die USA als nächster Schritt
Seit Jahresbeginn wurden zahlreiche innovative Wetter-Apps veröffentlicht
Android-App in neuer Version nun nicht mehr in der Beta-Phase und kostenpflichtig
iOS-Version soll zudem die Möglichkeit bekommen, Freunde zu markieren
Mit der App kann man Fotos aufnehmen, deren Fokus nachträglich geändert werden kann
Smartphones sollen mit den neuen Apps als intelligente Fahrrad-Computer dienen
Laut Prognosen werden heuer über 80 Milliarden Apps heruntergeladen
Unternehmenschef Jan Koum: "Wir haben ein Manifest, das sich gegen Werbung ausspricht"
Entwickler können ab sofort Apps und Games einreichen - Veröffentlichung in kommenden Monaten
Echtzeitauskünfte über den Zugverkehr nun für alle gängigen mobilen Betriebssysteme
Version 1.3 bringt zudem eine Wiedergabeliste für die Ausgabe von Videos auf Fernsehern
Management-Tools, Anleitungen für Einsteiger und Wissenswertes über Pflanzenkrankheiten und Insekten
Kunden, die Business-Apps verwenden, können nun vom iPhone auf Quickoffice zugreifen
Update für iOS- und Android-App ermöglicht ab sofort Sprachnachrichten – kostenlose Telefonate folgen
Großes Update für Social-Reader ermöglicht es Nutzern, eigene Magazin zu veröffentlichen
Apples Entwicklungsumgebung unterstützt keine älteren iOS-Versionen mehr
App von Wirtschaftsministerium, SVA und WKÖ für Einkommenssteuer und Sozialversicherung
Programme zur Vermeidung von Ehekrisen und stundenlangen Suchmärschen
Noch bis zum 6. Jänner gibt es täglich einen kostenlosen Download aus den App- und E-Book-Stores
Ein echter Geheimtip für Fans rundenbasierter Strategiespiele ist das genial gemachte [url=https://itunes.apple.com/de/app/ou... ters[/url]
Man muss sich durch ein Labyrinth von Fehlermeldungen bewegen, wobei man die Wahl zwischen "Cancel" und "OK" hat. Die Augen spielen keine Rolle, die sind meist ängstlich aufgerissen.
Wenn man gewinnt, darf man seine Daten behalten.
Erstens hat sich der Umsatz im Play-Store im letzten Jahr mehr als verdoppelt.
Zweitens liegt es immer noch in der Hande des Entwicklers, ob er seine App gratis anbietet oder diese etwas kostet.
Man kann dein Post also getrost als Trollpost eines Ahnungslosen abstempeln.
weil androduser kein geld ausgeben können, deshalb haben sie ja android-geräte, die gibts zum vertrag um 0 euro, da fehlt dann natürlich das geld für apps, das in der folge über werbung gemacht wird, außerdem sind sie qualitativ schwächer und die tabletapps sind einfach hochgerechnete handyversionen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.