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New York - Im Arbeitskampf der National Hockey League (NHL) gibt es am Dienstag einen neuen Versuch, Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen zu bringen. Wie die NHL am Sonntag mitteilte, wollen sich die Besitzer von mindestens sechs der 30 Eishockey-Clubs mit mehreren Spielern treffen. Weder Liga-Chef Gary Bettman noch Gewerkschaftsboss Don Fehr werden dann in New York City mit am Tisch sitzen.
Zuletzt waren auch staatliche Vermittler beim Versuch gescheitert, die seit Mitte September andauernde Aussperrung ("lockout") der Profis zu beenden. Wegen des Tarifstreits sind bereits Hunderte Spiele des Grunddurchgangs ("regular season") ausgefallen, zahlreiche NHL-Profis haben vorübergehend Engagements in Übersee angenommen.
Bei dem momentanen Streit geht es um die Aufteilung der Jahreseinnahmen von 3,3 Milliarden US-Dollar (2,55 Mrd. Euro) zwischen Clubs und Spielern. Ähnlich verhärtet waren die Fronten vor acht Jahren, damals hatte letztlich die komplette Saison 2004/2005 abgesagt werden müssen. (APA; 3.12.2012)
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Senators retten sich gegen Pittsburgh in die Overtime und verkürzen dort in der Viertelfinal-Serie auf 1:2 - Boston führt gegen Rangers 2:0
Favoriten Chicago und Los Angesles müssen im Conference-Halbfinale gegen Detroit und San Jose Niederlagen einstecken
Playoff gegen Ottawa auf gutem Weg, letzter kanadischer Vertreter bereits schwer unter Druck
Mit großem Finish drehte Los Angeles zweite Play-Off-Partie gegen die Sharks - Boston Bruins schlagen die New York Rangers
Rangers bestreiten Ende Jänner 2014 zwei NHL-Freiluftspiele im Baseball-Stadion der New York Yankees
Auftaktsiege gegen Ottawa bzw. San Jose im Conference-Semifinale
Boston lag bis zehn Minuten vor Schluss mit 1:4 zurück und kratzte via Verlängerung die Kurve
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