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Sieben-Tonnen-Drohne auf dem Radar "so groß wie ein Spatz".
Die europäische Tarnkappen-Kampfdrohne "nEUROn" hat ihren ersten Testflug erfolgreich bestanden. Das Kampfflugzeug ohne Piloten sei am Samstagmorgen in Begleitung eines Kampfjägers Rafale vom Dassault-Testgelände bei Istres gestartet und 25 Minuten später dort wieder gelandet, hieß es in einer Mitteilung des französischen Flugzeugbauers Dassault Aviation.
An dem neuen von Dassault gebauten 400 Millionen-Euro-Flugzeug sind die Unternehmen Alenia (Italien), Saab (Schweden), EADS-CASA (Spanien), RUAG (Schweiz) sowie HAI (Griechenland) beteiligt. Die Drohne aus Verbundwerkstoff kann sich praktisch unsichtbar machen. "Auf einem Radar erscheint nEUROn nicht größer als ein Spatz", sagte der technische Direktor von Dassault Aviation, Didier Gondoin. "Trotz ihrer sieben Tonnen und ihrer Größe, die einer Mirage-2000 entspricht". Der etwa 25-minütige Flug sei perfekt verlaufen, hieß es.
Die Drohne gilt als Vorläufer eines Jagdflugzeugs der neuen Generation, die die gegenwärtigen europäischen Modelle Rafale, Eurofighter und Gripen ablösen soll. Frankreich will mit dem Flieger sicherstellen, dass die Europäer auch in Zukunft technologisch mithalten können. Gestartet wurde das Projekt 2005. (APA, 2.12.2012)
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In dieser Zeit haben sie den Europäern in allen Kampfeinsätzen mit solchem Material zur Seite stehen müssen. Vielleicht hört damit die militärische europäische Abhängigkeit von den Amis endlich auf.
Für Pensionen, Lehrergehälter und Medikamente für die Ärmsten hat der griechische Staat kein Geld.
Jedoch hunderte Millionen für Waffenforschung beim Fenster hinausschmeißen klappt anscheinen nach wie vor.
Hellenic Aerospace Industry (HAI) ist zu 100% in Staatsbesitz.
So eine Entwicklung ist in zweifacher Hinsicht sinnlos.
Erstens ist der Tarnkappeneffekt durch zunehmende Nutzung des Passiven Radars nutzlos (Aktive Radarstrahlen können zwar weiterhin durch Formgebung und Materialwahl zerstreut werden, nur funktioniert passives Radar ganz anders und wird dadurch nicht beeinflusst).
Und zweitens benötigen bspw. amerikanische Drohnen im Vergleich zu einfachen Kampfflugzeugen ein vielfaches an Bedien- und Wartungspersonal (Drohnen ~25, Jagdbomber ~5) für den Betrieb und Einsatz.
Die weitere räumliche und somit emotionale Distanzierung zu den Opfern und deine eine leichtere Inkaufnahme selbiger muss auch nicht weiter erläutert werden.
Betreffend der Tarnkappentechnologie hast durchaus recht, der Rest ist einach nur Unsinn. Was glaubst, warum die US Air Force mittlerweile mehr Drohnenpiloten als normale Kampfpiloten ausbildet? Ganz einfach, weil der Einsatz von Drohnen einfach wesentlich guenstiger ist, als der von Jets.
so eine entwicklung steht einer postheroischen gesellschaft eben zu gesicht.
bzw. gegen gegner die über das technologische potential haben sie zu orten, wird die drohne eh nicht eingesetzt. wenn dann gegen mujahedin in afghanistan, mali, sudan oder wo immer der nächste krisenherd der weltgemeinschaft anzusiedeln sein wird.
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