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Wien - Die Stimmzettel für die Volksbefragung über die Wehrpflicht am 20. Jänner werden bereits gedruckt. Sieben Millionen Stück müssen produziert werden - weil rund 6,3 Millionen Österreicher über 16 abstimmungsberechtigt sein werden und eine Mindestreserve gesetzlich vorgeschrieben ist. Mitte Dezember verschickt das Innenministerium (als Bundeswahlbehörde) die Unterlagen an die Bezirke und diese an die Gemeinden - damit dann zeitgerecht mit der Versendung an die Briefwähler begonnen werden kann.
Der im Auftrag der Bundeswahlbehörde gedruckte Stimmzettel ist weiß und hat das Format A5. Darauf steht: "a) Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres oder b) sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes?", mit einem großen Kreis neben jeder Variante - und kleiner gedruckt: "Für den ausgewählten Lösungsvorschlag bitte im dazu gehörenden Kreis ein X setzen."
Wer seine Entscheidung am Postweg abgeben will, muss sich zeitgerecht eine Stimmkarte - wie die Wahlkarte bei einer Volksbefragung heißt - besorgen. Anträge können schon seit Mitte November eingereicht werden. Nach den Briefwahl-Missbräuchen gelten schärfere Vorschriften: Stimmkarten können nur mehr persönlich, per Brief, Fax oder Internet und nicht mehr telefonisch bestellt werden. Um eine zu bekommen, muss man mindestens einmal unterschreiben - entweder beim Antrag (persönlich oder digital) oder bei der Übergabe der dann eingeschrieben zugesandten Unterlagen. In Pflegeheimen, Spitälern etc. dürfen die Stimmkarten nur dem Wahlberechtigten direkt zugestellt werden.
Briefwähler müssen sich heuer ein wenig beeilen - vor allem wenn sie sich im Ausland aufhalten. Denn die Nachfrist wurde gestrichen. Die Stimme muss bei der Volksbefragung (und künftig allen anderen Bundeswahlen) bei Wahlschluss - das ist 17.00 Uhr am 20. Jänner - bei der Bezirkswahlbehörden liegen. Wer sie mit der Post schickt, muss seine Stimmkarte so zeitgerecht aufgeben, dass sie am Freitag vorher in der Wahlbehörde einlangt. Denn am Wochenende wird Post nicht zugestellt.
Auslandsösterreicher können ihre Stimmkarte auch bei einer österreichischen Vertretungsbehörde abgeben, die diese dann an die Bezirkswahlbehörde weiterleitet - aber nur bis 14. Jänner.(APA, 2.12.2012)
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In Wirklichkeit geht es um die Neutralität.
Fällt die Wehrpflicht, dann ist die Neutralität einzementiert.
Und genau davor hat die ÖVP Angst.
Daher verbreitet sie jetzt die kuriose Propaganda eine Aufgabe der Wehrpflicht würde einen NATO-Beitritt nach sich ziehen.
Was ja ihr Wunsch wäre.
Die Schwarzen halten sich für besonders schlau.
Aber ob wirklich jemand auf diese Bauernfängerei reinfällt?
1) Hoden
2) Hodensack
3) Sperma
4) Penis
5) Nebenhoden
6) Prostata
7) Cowper'sche Drüse
8) Vasa def.
9) Vorhaut (Praeputium [in]amputatum)
zu einem Waffendienst oder minderwertigem Wehrersatzdienst [Zivildienst] unter Androhung von Haftstrafen bei Zuwiderhandeln zu verpflichten sind.
Dass eben diese Personen wie ein Stück Fleisch im Rahmen proskriptiver "Stellung" in un/tauglich abgestempelt u somit fürs Leben gezeichnet werden.
Über Derartiges hat die ö Bevölkerung noch nie abgestimmt - u sollte es auch nie.
Es ist zu einfallslos-pietätslos, zu schmutzig-schäbig-widerlich.
Genauso wenig würde ich es jemals wagen, qua Gebärpflicht für Frauen meine Stimme missbrauchen zu lassen.
Weg mit Art 9a(3) B-VG!
dass Sie sich mit dieser stupiden, bis zum Erbrechen wiederholten, Aufzählung lächerlich machen? Wollen
Sie durch Ihre abstrusen Behauptungen Aufmerksam-
keit erregen?
Man kann ja der Meinung sein, dass man von allge-meinen Wehrpflicht abgehen und LV in die Hand von
gut bezahlten Profis legen sollte. Aber das sollte man
auf vernünftige Weise tun.
verlassen will, mit denen der Staat sich aus der Verantwortung stehlen will jeden Wehrfähigen bestmöglich auszubilden und auszurüsten, auf daß das Volk sich selbst verteidigen kann und nicht dazu verdammt wird sich auf "Söldner" verlassen zu müßen, denen es im Fall des Falles ev. an bißchen an Motivation für das "Kopfhinhalten" und für Dritte bluten zu sollen mangeln könnte, bleibt eigentlich nur: 'b) sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes?'".
Aus dem Volk - für das Volk!
und zwar weniger die intelligenten oder solidarischen.
Eher die weniger Jobchancen haben und sehr martialisch und dominant oder frustriert sind.
Ob ich so ein Heer dann haben will, wenn es darauf ankommt.
Wenn der Sold in schlechten Zeiten wegbleibt,
wer garantiert mir dann, dass die nicht raubend und vergewaltigend durchs Land ziehen?
Bei aller Abneigung der FPÖ gegenüber, ist es doch gewagt ihren Anhängern die Bereitschaft brandschatzend und vergewaltigent durch das Land zu ziehen zu unterstellen. In anderen Ländern mit Berufsarmee passiert das auch nicht, warum sollte es bei uns passieren?
Bei aller Abneigung der FPÖ gegenüber, ist es doch gewagt ihren Anhängern die Bereitschaft brandschatzend und vergewaltigent durch das Land zu ziehen zu unterstellen. In anderen Ländern mit Berufsarmee passiert das auch nicht, warum sollte es bei uns passieren?
Na dann, hopp auf!
Ps.: Trotz Wehr/Zivildienst leisten Frauen gut 75% der unbezahlten Sozialarbeit. Das Frauen daher von der verpflichteten Leistung gegenüber der Gesellschaft (die sie ohnehin, auch ohne verpflichtet werden zu müssen im Übermaß wahr nehmen) ausgenommen sind, stellt lediglich einen geringfügigen Ausgleich des Ist-Zustandes dar, wie er in Artikel 7 der Verfassung gefordert wird.
Das sich Männer wie sie hinstellen und nach "Gleichberechtigung der Männer" schreien, nur weil sie einmal in ihrem Leben etwas leisten sollen, das Frauen ihr Leben lang leisten, ist eine Beleidigung allen Frauen und der großen Leistung der Gesellschaft gegenüber, die sie erbringen.
dazu kommt die neue gleichbehandlungsrichtlinie (EU) und das darauf beruhende neue öst. gleichbehandlungsgesetz, dass am 2013 auch nicht "klassische" beschäftigungsverhältnisse der gleichbehandlung unterwirft. diese neuen regeln werden zur folge haben, dass man entweder männer gleichbehandelt (wehrpflicht also aufhebt) oder frauen (in die wehrpflicht einbezieht). bleibt die wehrpflicht, werden frauen in paar jahren dienen müssen, da dann bekanntlich ein gwd-engpass von mehreren tausend mann besteht; und dabei die verweigerung (=zivildienst) ständig zunimmt (fast schon 50%!).
Die Leistungen in der unbezahlten Sozialarbeit werden nach wie vor mit Masse von Frauen erbracht. Die Zukunftsprognosen bezüglich Altenpflege im privaten Bereich lassen in Zukunft ein noch größeres Ungleichgewiht erwarten.
Die Gleichheitsrichtlinien der EU dürften sie noch nicht gelesen haben, sonst wüssten sie, dass auch hier Einflussnahme zum Ausgleich gegebener Ungleichheiten vorgesehen und ausdrücklich erlaubt sind.
Und der angebliche GWD-Engpass ist ein reines Phantasiegebilde des Herrn Darabos und der Zivildieneranteil ist noch lange nicht bei 50%.
Regel jemand einer Erwerbsarbeit nach um das Familieneinkommen zu erwirtschaften, das es pflegenden Frauen erlaubt ihrer edlen Tätigkeit nachzugehen - für gewöhnlich sind das Männer.
"Aufgeopfert" haben sich vielleicht noch unsere Großmütter (nicht zuletzt wegen des durch hohe Gefallenenzahlen verursachten Männermangels), bei den (jungen) Frauen heutzutage sieht das aber völlig anders aus. Und wenn es eine doch tut, dann tut sie es FREIWILLIG, es gibt nämlich kein (nur für Frauen geltendes) Kinder- oder Omibetreuungspflichtgesetz.
Entscheidend ist die Gleichheit vor dem Gesetz!
Die private Lebensführung wird in einer freien Gesellschaft privat geregelt und nicht von OmibetreuungsgenderquotenkontrollbeauftragtInnen.
Natürlich funktioniert Wehrpflicht. Zeigt die IDF jeden Tag. Es geht ja um die Beibehaltung der "österreichischen Art" der Wehrpflicht vs. einer nicht bestimmbaren und nicht definierten "österreichischen Art" des Profiheeres. (Bei uns eher ein Widerspruch in sich.)
Ansonsten stellt sich nur die Frage: Bin ich jetzt ein Sozi geworden, weil ich (immer schon) für die Abschaffung des oPD war und bin? Bin ich ein VPler bei Wunsch nach Beibehaltung? Oder haben sich nur die ehem. Großparteien wegen dem Blaaden und dem Nasenbär gedreht? Fragen über Fragen? Ich gehe jedenfalls am 20. nicht hin!
Sie sehen nicht im mindesten ein, daß buchstäblich ALLE pausenlos für diesen unseren gemeinsamen Staat etwas zu leisten haben. Ob mit Steuergeld oder mit Wehrdienst oder Sozialdienst.
Ihnen ist auch offenbar ein funktionierender Katastrophenschutz wurscht. Wenn nach 3 Tagen die FREIWILLIGEN Feuerwehren in den Job zurückmüssen, dann sind eben die Präsenzdiener dringendst gefragt. Aber Ihnen ist offenbar völlig wurscht, wie es Betroffenen geht.
Sie sind ein Solipsist, der nichts kennt außer sich selbst und führen deshalb ein ziemlich kleingeistiges, mieses und überflüssiges Leben. Daher kann Ihnen gar nichts von Wert gestohlen werden.
Dann sollte man die freiwillige vielleicht durch eine Berufsfeuerwehr ergänzen. Dies würde die Katastrophenhilfe garantieren und gleichzeitig verhindern, dass jungen Menschen weiters Lebenszeit gestohlen wird, die sie besser an der Uni/im ersten Beruf verbringen könnten.
PS: Mit Beschimpfungen setzen Sie nicht mich sondern sich selbst herab. Auch wenn wir verschiedener Ansicht sind ist das kein Grund derart ausfallend zu werden. Ich mach das schließlich auch nicht.
Du kannst kein Jahr deines Lebens verlieren, noch kann es dir gestohlen werden. Du wirst bis 70 arbeiten müssen oder du bist Erbe, aber Männer die Wehrtauglich waren bis 71. Stirbst du mit 71 dann blieb dir die Erfahrung des Pensionsjahres verwehrt, aber du hast die Erfahrung des Wehrdienstes gemacht. Stirbst du morgen, dann bleiben viele zukünftige Erfahrungen verwehrt oder Leider erspart.
gut, die meisten haben kinder und wissen, was sie diesen nicht zumuten wollen und wissen auch, dass sie die zeitverschwendung "grundwehrdienst" einiges an geld kosten würde (der pappenstiel, der bei GWD oder zivilzwangsarbeit ausbezahlt wird, reicht ja hinten und vorne nicht).
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