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Tallinn, Hauptstadt des baltischen Staates Estland, ist künftig Standort der Europäischen Agentur für IT-Großsysteme, die heute dort ihre Funktion aufgenommen hat. Dies teilte die dortige Vertretung der EU-Kommission laut dpa mit.
Ihre Aufgabe ist unter anderem, biometrische Daten von Bürgern aus Drittstaaten als auch Fingerabdrücke von Asylwerbern zu speichern. Nächstes Jahr wird sie auch die Kontrolle über das Schengener Informationssystem II übernehmen, das den schnellen Austausch von Fahndungsdaten zwischen Grenzschützern und Behördern ermöglichen soll.
Die Infrastruktur der Agentur verteilt sich auf andere Länder. Die Server befinden sich im französischen Straßburg, wo auch das EU-Parlament beheimatet ist. Die Ausfallsysteme befinden sich im salzburgischen Sankt Johann im Pongau. (red, derStandard.at, 01.12.2012)
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wie kann man auch nur einen augenblick daran glauben, dass man für von AUSländern gespeicherte biometrische daten einen GROSSrechner mit backupsystem braucht...
die lügen und die propaganda werden leider von den medien 1:1 kritiklos übernommen. das einzige, wie man noch an information kommt, ist die wahren kerne dieser fabeln zusammenzufügen...
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