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Washington/Wien - Die meisten Muskeln haben wir im Gesicht. Entsprechend scheint es nur logisch, davon auszugehen, dass die Gesichtsmuskulatur Gefühle besonders gut zum Ausdruck bringt. Doch genau diese Annahme scheint zumindest bei starken Emotionen völlig falsch zu sein, wie Psychologen um Hillel Aviezer von der Princeton University (US-Staat New Jersey) herausgefunden haben.
Für ihre Studie im Fachblatt "Science" zeigten die Forscher insgesamt 45 Probanden Fotos von Tennisprofis, die gerade einen wichtigen Punkt entweder verloren oder gewonnen hatten. Sahen die Versuchsteilnehmer nur das Gesicht, waren Freude oder Ärger kaum unterscheidbar. Bei Bildern vom Körper oder Körper und Gesicht konnten sie die Situation wesentlich zuverlässiger einschätzen - ohne dass den Probanden das bewusst war.
In einem weiteren Experiment setzten die Forscher den Körpern von Punktgewinnern das Gesicht eines verärgerten Spielers auf. Auch in dem Fall wiesen die Probanden den Bildern tendenziell jene Gefühle zu, die der jeweilige Körper ausdrückte. Die Psychologen folgern daraus, dass die Gesichtsmuskulatur nicht gut dafür geeignet ist, intensive Gefühle "verständlich" auszudrücken. In diesen Fällen sei der Körperausdruck sehr viel eindeutiger. Mit anderen Worten - statt "Read my lips" gilt bei großen Emotionen: "Read my hips!" (tasch/DER STANDARD, 1. 12. 2012)
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3+5 war ich mir ziemlich sicher, dass das jubelgesten sind. beim dritten hab ich mich verhaut.
anscheinend kann ich frauengesichter leichter lesen, was auch immer das bedeuten soll...
oder männer sind auch im jubel aggressiver.
zumindest ein foto einer frau nach einem verlorenen punkt als kontrast wär aber auch nicht schlecht gewesen.
denn der aufnahmemoment ist gerade der augenblick der spannungsentladung (die bei siegern und den besiegten ungefähr die gleiche ist). das jubelnde oder trauernde gesicht wäre jenes, das danach kommt. genauso könnte man weinende menschen fotografieren und wissenschaftlich untersuchen, ob es sich um freuden- oder trauertränen handelt...
Da glaubt man im Bett besonders gut gewesen zu sein und ist einen Tag lang stolz auf sich. Am nächsten Abend sagt dann aber die Freundin "Versuch mir diesmal nicht so viele Haar auszureißen - sonst hab ich bald eine Glatze"
1. mit dem Hammer voll auf den Finger
2. beim kacken
3. Geburtswehen
4. Gewichtheber beim stemmen
5. grad eine Katze zertreten
6. beim Blowjob wurde versehentlich zugebissen
..die bilder wurden von mir spontan und ehrlich beschrieben ... bedeutet das, dass meine spiegelneuronale selbstanalyse der interpretationsbilder und meine spontanwortgefasste ausdrucksweise verrät, dass ich eigentlich ein "gute-sitten-manko" hab?
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