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Ob Facebook der gerichtlichen Anordnung nachgehen wird, ist noch nicht klar
In einem Fall in Nordirland, bei dem sich ein Sexualstraftäter darüber beschwert hat, dass er auf einer "Paedophile Monitoring" Seite auf Facebook zu finden war, hat das Gericht nun laut BBC die vollständige Entfernung der Seite angeordnet. Das Gericht sieht vor allem ein Risiko zur Belästigung des Mannes und hält die Seite für menschenrechtlich bedenklich.
Die Richterin sagte, dass der Mann für seine Taten bereits vor zwei Jahrzehnten bestraft wurde und die Auflistung für ihn eine Einschränkung der Lebensqualität bedeuten würde. Der Mann, dessen Name nicht bekannt ist, ging gegen Facebook vor, nachdem er Foto von sich auf der gegenständlichen Seite entdeckt hatte, auf der auch Drohungen zu finden waren. In den Kommentaren waren wüsteste Beschimpfungen bis hin zur Androhung von Gewalttaten, weshalb das Gericht von einer Gefährdung ausgehen muss. Der Mann warf Facebook auch den Missbrauch persönlicher Daten und die Verletzung seines Persönlichkeitsrechts vor.
Facebook hat das Foto des Mannes und die Kommentare bereits entfernt, die Anwälte des Mannes bestanden aber darauf, dass die Seite vollständig gelöscht wird. Gefordert wurde auch die Offenlegung der Seitenbetreiber. Das Gericht ordnete in der Folge die Löschung der Seite innerhalb von 72 Stunden an. (red, derStandard.at, 30.11.2012)
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wer kuemmert sich um die menschenrechte der kinder die in der naehe von den paedophilen wohnen? paedophile genauso wie vergewaltiger sind nicht "heilbar" und bedeuten eine staendige gefahr fuer die "objekte" ihrer sexuellen und machgeluest-begierde in ihrer umgebung
nur weil ein paedophile, vergewaltiger seine strafe abgesessen hat, heisst nicht, dass er dadurch "unschuldig" geworden ist und keine gefahr fuer die allgemeinheit darstellt.
wann werden sich endlich die ganzen menschenrechtler fuer die rechte der potentiellen opfer einsetzen?
auch bekommt ein gewalt- und/oder sexualstraftaeter jahrelange unterstuetzung bei wiedereingliederung u. jobsuche, waehrend die opfer meist sich selbst ueberlassen werden
aber offenbar ist er seit 2 jahrzehnten unauffällig (hat sein verlangen offenbar unter kontrolle). das würd ich mal als beachtlichen erfolg bezeichnen.
6 jahre gefängnis, und danach unauffällig ist aber wohl nichts wert, man muss ja die eltern und deren kinder warnen.
mich würd ja auch interessieren, was unternommen wird, um falschanschuldigungen zu vermeiden.
immerhin könnt man ja jederzeit das bild von jemandem schicken, mit dem begleittext, das derjenige in einem anderen land verurteilt wurde, oder aus mangel an beweisen freigesprochen wurde... aufzeichnungen gibts nicht, und fertig.
ja was dann? man kann da unglaublichen mist aufführen, wenn man nur wollte.
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