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Marienglas Weingläser, € 24-25 bei Marienglas, Favoritenstr. 10, 1040 Wien, www.marienglas.at
Der Name Zalto steht für ganz außergewöhnlich gute, fein ausbalancierte und ebenso filigrane wie haltbare, mundgeblasene Weingläser. Nur ist Kurt Zalto, der Mann, der sie maßgeblich entwickelt hat und in seiner Glasbläserei im niederösterreichischen Neunagelberg auch lange gefertigt hat, längst nicht mehr Teil der Firma.
Der vielleicht beste Glasbläser des Landes aber ist er immer noch. Seit kurzem gibt es auch eine neue Glasserie, die er gemeinsam mit Sohn Curt entwickelt hat und die alle Vorteile seiner Entwicklungen vereint - extrem elastisches, bleifreies und deshalb auch für den Geschirrspüler geeignetes Glas, verblüffend präzise Form, die den Prinzipien des Goldenen Schnitts folgt und die Stärken wie auch Schwächen eines Weins messerscharf akzentuiert - und dazu ganz außerordentlich fein gearbeitet ist.
Die neuen Gläser laufen unter dem Markennamen Marienglas, sie werden ausschließlich in der familieneigenen Glasbläserei gefertigt und sind - jetzt kommt's - entscheidend günstiger zu haben als alles, was das hierorts ohnehin dicht besetzte High-End-Segment an Gläsern bereithält. Zu probieren gibt es die Gläser übrigens im neuen steirischen Dreihauber Tom in Leutschach oder im Wiener Livingstone. (corti, Rondo, DER STANDARD, 30.11.2012)
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
In der Selection Neubauer gibt es viele französische Qualitätsprodukte, die man bisher unmöglich in Wien bekommen konnte
Der mit einer Vanilleschote versetzte Akazienhonig ist auf eine Art köstlich, dass man sich das griechische Joghurt ziemlich schnell nicht mehr ohne vorstellen mag
Die Farbe wurde "extra aus Deutschland importiert", was den luxuriösen Preis allemal rechtfertigen sollte
In Anlehnung an das deutsche Original der Fliegerschkolade versucht Red Bull nun auch im Schoko-Segment Fuß zu fassen
Für Menschen, die es mehr auf den Geschmack als auf die Keimfreiheit abgesehen haben
Die schwarzroten Borghetti-Patronen sind ideal, um unterwegs für einen Schuss Energie der zart-herben Art zu sorgen
Soeben eingetroffen: biologisch gezogene Bitterorangen aus den Crupischen Hainen auf Sizilien, die Henzl unverzüglich zu Marmelade rührt
Kurze Zeit im Fass, dafür viel in der Flasche bedeutet in erster Linie Fruchtdominanz
Das Produkt der Woche hat den Kolchosen-Kommunismus überlebt und ist in Wien aus heimischer Biohaltung zu haben
Das Geheimnis für Qualität: Bergforellen müssen in Bewegung bleiben, damit ihr Fleisch fester und das Fett intramuskulär gespeichert wird
Der Verzicht fällt bekanntlich umso leichter, wenn es Aussicht auf Belohnung gibt
Dem Aspik werden in der Böhle'schen Produktion ordentlich Weißwein und Essig sowie unterstützende Gewürze mit auf den Weg gegeben
Seit einiger Zeit hat Mascia in der Radetzkystraße in Wien-Landstraße ein Geschäft eröffnet
Pur ist der intensiv jodige, auf unheimlich verdichtete Art frische Geschmack des Seeigels ein Weckruf für alle Sinne
Knusprig, buttrig, nussig - So schmeckt das Produkt der Woche
Vier Wiener Winzer haben sich für eine wirklich gute Idee zusammengetan
Das alte System samt Wasserantrieb aus dem nahen Mühlbach wurde wieder instand gesetzt und seit kurzem gibt es wieder steinvermahlene Spezialmehle
Frische Mandeln, grüne Bananen und Äpfel machen den Duft dieses außergewöhnlichen Öls aus
Das US-Amerikanische Kult-Gewürz findet sich nun auch in den heimischen Supermarktregalen und kommt an
Auch wenn Hopfen eher in flüssiger Form bekannt ist - Das Frühlingsmahl ist von knackiger Gestalt
Lass mir seit ein paar Jahren zum Geburtstag oder Weihnachten ein-zwei schenken (sonst brauch ich eh nix), und hab jetzt meine Ruh.
Für Weingenießer gibt's fast nichts Vergleichbares, da lass ich jedes verschnörkeltes Riedel links liegen.
das wäre dann doch eher bestechung, ein strafbarer tatbestand. wenn sie keine beweise haben, würde ich die redaktion an ihrer stelle inständigst bitten, ihr posting aus dem netz zu entfernen, könnte sonst richtig teuer werden. nur ein hinweis...
sondern ich habe. dass du es nicht verstanden hast, tut mir leid.
ich habe lange zeit als fahrradbote gearbeitet, und dabei auch pakete von werbe- und pr-agenturen an diverse, eigentlich alle medien befördert. schliesslich sollten die redakteure die produkte auch mal in der hand gehabt oder getestet haben. das ist gängig und überall so und für mich auch verständlich. wie sie zu irgendwelchen vermutungen kommen versteh ich nicht.
lieber gastrosoph, haben sie etwas persönliches gegen den autor oder sind im zuge irgendwelcher gegengeschäfte zu kurz gekommen?
oder muss ich aus ihrem nick schließen, daß sie einfach selber gern im sessel des corti sitzen würden?
Letzte Aussage: Nee! Habe es hinter mir, dass mir ein Bote immer sagte, wo es lang geht - er ist mittlerweil in Pension. Ach, Dummheit, du gehst mir ab, das Wissen hilft auch nicht. Ja, und auf obiges: Gegengeschäft ist wohl bekannt, seit den Eurofighter; und bei Verlagen schon länger... Wenn euch nicht bekannt, dann fragt doch mal nach bei Strasser & Co.
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