Sony verkaufte 525.000 PlayStation 3s zum Black Friday

Zsolt Wilhelm
30. November 2012, 11:54

160.000 PS Vitas gingen in einer Woche in den USA über die Ladentische

Sony hat in der Woche zum Black Friday in den USA 525.000 PlayStation 3-Konsolen und 160.000 PS Vita-Handhelds verkauft. Damit hat nun auch der letzte der drei Konsolenhersteller seine Zahlen zur traditionell stärksten Verkaufswoche in den USA bekanntgegeben. Zum Vergleich: Microsoft konnte seine Vormachtstellung am Heimatmarkt verteidigen und setzte 750.000 Xbox 360-Geräte ab, Nintendo brachte 400.000 Wii Us, 275.000 DS- und 250.000 3DS-Handhelds an den Mann.

Bundles ausverkauft

Sonys vergünstigte Paketangebote aus Konsole und Spielen wurden ausverkauft, insgesamt konnten PlayStation 3-Produkte (Konsole, Software, Peripherie) neun Prozent zum Vergleichszeitraum 2011 zulegen.

Während der reine Konsolenverkauf branchenweit zurückging, legten die Online-Abos sowohl bei Microsoft als auch Sony zu. Sony zufolge stieg die Anzahl der PlayStation Plus-Mitglieder im Vergleich zu 2011 um 259 Prozent wobei keine Gesamtzahlen verraten wurden. Das gestiegene Interesse könnte auf die Einführung der Instant Games Collection zurückzuführen sein, wodurch PS Plus-Abonnenten ausgewählte Vollpreisspiele wie "Red Dead Redemption" um sonst spielen können. (zw, derStandard.at, 30.11.2012)

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5 Postings
um sonst

War da die automatische Fehlerkorrektur von Word an ?

cool

mich täte vielmehr interessieren, ob ps welweit keksbox schon überholt hat? ausser us-markt läuft bei microsoft nicht so gut

ps3 vs. xbox 360 battles sind so 2006-2007....

Keksbox, wie originell!

Ich bin noch dafür das S durch ein Dollarzeichen zu ersetzen, um Microsofts Geldgier hervorzuheben!

Microschrott und Windoof wären noch optional in das Posting einzubauen, dann wäre es perfekt!

Nein,hinken noch 1-2 Millionen hinterher.

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