Sony verkaufte 525.000 PlayStation 3s zum Black Friday

160.000 PS Vitas gingen in einer Woche in den USA über die Ladentische

Sony hat in der Woche zum Black Friday in den USA 525.000 PlayStation 3-Konsolen und 160.000 PS Vita-Handhelds verkauft. Damit hat nun auch der letzte der drei Konsolenhersteller seine Zahlen zur traditionell stärksten Verkaufswoche in den USA bekanntgegeben. Zum Vergleich: Microsoft konnte seine Vormachtstellung am Heimatmarkt verteidigen und setzte 750.000 Xbox 360-Geräte ab, Nintendo brachte 400.000 Wii Us, 275.000 DS- und 250.000 3DS-Handhelds an den Mann.

Bundles ausverkauft

Sonys vergünstigte Paketangebote aus Konsole und Spielen wurden ausverkauft, insgesamt konnten PlayStation 3-Produkte (Konsole, Software, Peripherie) neun Prozent zum Vergleichszeitraum 2011 zulegen.

Während der reine Konsolenverkauf branchenweit zurückging, legten die Online-Abos sowohl bei Microsoft als auch Sony zu. Sony zufolge stieg die Anzahl der PlayStation Plus-Mitglieder im Vergleich zu 2011 um 259 Prozent wobei keine Gesamtzahlen verraten wurden. Das gestiegene Interesse könnte auf die Einführung der Instant Games Collection zurückzuführen sein, wodurch PS Plus-Abonnenten ausgewählte Vollpreisspiele wie "Red Dead Redemption" um sonst spielen können. (zw, derStandard.at, 30.11.2012)

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