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Wie man's dreht und wendet, wie sehr man sich auch hoch und heilig verspricht, sich dieses Jahr bitte wirklich nichts zu schenken - selbstgemachte Kekse vielleicht, okay -, am Ende wird man besiegt. Vielleicht von jener Reizüberflutung, die man als Konsumterror kennt. Aber auch vom echten Wunsch, jemanden zu erfreuen, zu überraschen oder jemandem etwas zu geben, das der Beschenkte nicht den Mut hat sich zu gönnen. RONDO ortet für die kommenden Weihnachten fünf Hauptneigungsgruppen von Geschenknehmern. Erstens: die Bescheidenen, die einfach Gutes wollen. Für die gibt es alles in dieser Fotostrecke.
Alle anderen - bitte weiterklicken! Es gibt eine Fotostrecke für jene, die einen Winkel der Seele für immer als Kinderzimmer einrichten. Wir nennen sie die Peter Pans. Für jene, für die es gern ein wenig frivol sein darf und für die das Wort Chichi nichts Abfälliges hat. Für die Gstandenen, bei denen das Selbst-Produzierte hoch im Kurs steht. Und dann für die, die durch das Wurmloch ihres mobilen Endgeräts in die digitale Welt entschwinden, aber auch wieder in die reale zurückfinden. (Rondo, DER STANDARD, 30.11.2012)
Wie man mit etwas Kreativität und auf unkonventionelle Weise auch Heiligen Abend noch zu Geschenken kommen kann
Weil doch Weihnachten ist, wollen wir die Zustände einer gewissen Bananenrepublik so weit als möglich vergessen und uns ganz weit weg beamen - dorthin nämlich, wo Fisch in Bananenblättern gegrillt wird und ein Festmahl erst dann zu einem solchen wird, wenn die Küchenarbeiter sich im entscheidenden Moment entspannen dürfen. Severin Corti macht sich auf nach Indonesien
Der Punsch-Klassiker lässt sich am Heiligen Abend als Aperitif reichen...
Kein Fest eignet sich besser als Weihnachten, um mal wieder etwas selbst zu basteln, auf zahlreichen Blogs finden sich viele Tipps
Neben Kugeln, Strohsternen oder Messingschnitten darf eines in Österreich nie auf dem Christbaum fehlen: der süße Baumbehang
"Damit sich nicht wieder irgendein Armleuchter in den Luster hängt" oder "Fröhlichkeit ganz ohne Alkohol ist immer etwas gezwungen"
Alle Jahre wieder gehen die Mülltonnen über. Tipps für nachhaltigere Weihnachten
Wohnen findet nicht nur zwischen Wänden, sondern auch zwischen Buchdeckeln statt. Gregor Auenhammer blätterte sich durch Neuerscheinungen
Eine Alternative zu den klassischen Weihnachtsgerichten aus Truthahn, Fasan, Gans oder Huhn
Teil II unserer Tour durch Wiens Grätzel auf der Suche nach Geschenken ein wenig abseits der Massen führt uns in die Josefstädter Straße
Jahrelang wächst er heran, dann wird er nach wenigen Tagen entsorgt: Das harte Schicksal der Christbäume und Pflegetipps, wie der Baum zu Hause länger hält
Die Welt feiert Weihnachten, und auch im Internet wird gekocht, gebastelt und gebloggt, was das Zeug hält
Im vierten und letzten Teil unserer vorweihnachtlichen Grätzeltour spazieren wir in die Burggasse, wo besonders im unteren Teil in den letzten Jahren einige spannende Geschäfte eröffnet haben
Her mit der heißen Ware, oder sind erotische Geschenke einfach nur peinlich?
Teil III unserer Tour durch Wiens Grätzel auf der Suche nach Geschenken ist ein längerer Spaziergang, er führt durch drei Bezirke
Der Präsident der Europäischen Christbaumproduzenten, Franz Raith, über schöne Christbäume und was der Kommunismus damit zu tun hat
Eine Offenbarung für den Gaumen oder doch nur eine vorweihnachtliche Schnorrtour?
Es muss nicht die Mariahilfer Straße sein, um schöne Geschenke in möglichst kurzer Zeit zu finden, wir haben uns mit der Kamera auf Geschenkejagd gemacht
Bier, Schokolade, Spielzeug, Krimis: Adventkalender gibt es für jeden Geschmack
Unabhängig von Alter, Kontostand und Schulbildung gibt es Zeitgenossen, die sich mit dem Erwachsenwerden schwerer tun als andere - Aber auch sie wollen beschenkt sein
Es gibt Sachen, auf die man verzichten könnte. Tut man aber dann doch nicht. Der schöne und teure Schnickschnack füllt die Wunschlisten wie eh und je
Kokosmilch und Limettensaft mildern das Erdige der Roten Rüben ab und machen die Suppe zu einer feinen, winterlichen Vorspeise
Ein etwas anderes Keksrezept, das durch das Olivenöl eine besondere Note bekommt
Das ist ja der Clou an der Sache.
Gut, unsereiner wickelt das Gemüse ganz profan in ein angefeuchtetes leineres Geschirrtüchl, aber das ist ja so unluxuriös und Geschäft machen kann man damit auch keines.
verstehe ich jetzt nicht-wieso ist das geschenk dann wertlos ?
es kann durchaus vorkommen,daß sich ein schenker mal vergreift und ein unpassendes geschenk schenkt(oder etwas was der beschenkte schon besitzt)-wertlos wäre es dann,wenn man dieses unpassende geschenk irgendwo herumgammeln und vermodern lasst...
der schenker will dem beschenkten ja eine freude machen,wenn der beschenkte die freude dadurch hat,daß er das geschenk verkauft,ist dieses ziel ja dann auch erreicht...
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