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Washington - Trotz stabiler Nahrungsmittelpreise in den vergangenen Monaten sieht die Weltbank keine Entspannung bei dem Problem. Die Lage an den Märkten sei immer noch schwierig, teilte die internationale Entwicklungsorganisation in ihrem regelmäßigen Bericht mit.
Im Vergleich zum Vorjahr seien die Preise heute im Schnitt sieben Prozent höher, bei Getreide sogar um zwölf Prozent. Das entspräche sogar annähernd dem Rekordpreis aus dem Jahr 2008. "Die hohen Preise scheinen sich als neue Norm einzustellen", warnte Otaviano Canuto, der Weltbank-Vizepräsident für Armutsbekämpfung. Sehr hoch sei etwa der Preis für Mais. "Die Welt kann es sich nicht leisten, sich an hohe und schwankende Nahrungspreise zu gewöhnen oder gar damit zufrieden zu geben", warnten die Autoren.
"Auch wenn wir derzeit noch keine Nahrungsmittelkrise wie im Jahr 2008 beobachten können, sollte die Sicherstellung der Lebensmittelversorgung Priorität haben", betonte Canuto. Von den Auswirkungen der Lebensmittelknappheit seien hauptsächlich die ärmsten Regionen der Welt betroffen. Dort drohten eine Ausweitung des Hungers und der Unterernährung. Nach Auskunft der Vereinten Nationen leiden derzeit schätzungsweise weltweit 870 Millionen Menschen an chronischer Unterernährung. (APA/Reuters, 30.11.2012)
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Abwarten wenn Monsanto das umgesetzt hat was die Planen und zwar das Monopol auf Nahrungsmittel indem sie Saatgut patentieren lassen,hat sich jemand gefragt warum BILL GATES Miliarden in Patente investiert hat in Saatgut hmm?
http://julius-hensel.com/2012/01/b... -monsanto/
kann man alles schön nachlesen
So Arm, dass diese in Europa 100erte Milliarden an Förderungen brauchen!
Die Nahrungsmittelindustrie ist so Arm, dass diese auch irre Gelder aus den Fördertöpfen bekommen muss.
Die Staaten sind so Arm, dass diese dann auch noch die Mehrwertsteuer darauf kassieren müssen. natürlich wird vorher beim Transport auch ordentlich reingegriffen (Energieabgaben, Maut, etc).
Die Lieferanten in der Kette sind sooooo Arm, dass diesen die hohen Preise nicht reichen und an sich auch noch gewaltige Zwangsabgaben umverteilen müssen.
Bin schon neugierig wie lange sich die Menschen das noch gefallen lassen?
Das kann ich Ihnen nicht sagen, weil ich kein Prophet bin. Die Gesellschaft wird das selber entscheiden.
Der andere Versuch Ihnen eine Antwort zu geben, da hat eine Menge Wahrheit in sich. Ich würde auch meine, dass es Heute schon eine gewaltige Masse an passiven Widerstand gibt.
Firmen A-Z Wien Berufsgruppen:
Lebens- und Sozialberater (allgemeiner Lebens- und Sozialberater, Ernährungsberater, psychologische Berater, sportwissenschaftliche Berater)
19094 Untermehmer Lebens- und Sozialberatungsbereich
1113 akademische Magister EPU als Lebens- und Sozialberatungsbereich
670 Ing. EPU als Lebens- und Sozialberatungsbereich
419 akademische Dr. EPU als Lebens- und Sozialberatungsbereich
Vergleich dazu:
die gesamte Information & Consulting Sparte Wien sind 28500 Unternehmen
die ganze Ubit in Wien sind nur 13700 Unternehmen
Die Staatlichkeit greift ja sehr tief ins Leben der Österreicher rein, immer tiefer rein. Österreich als freies Land zu bezeichnen stimmt doch gar nicht "Jeder kann machen was er will"?
Pflichtversicherungen wie zB die Arbeitslosenversicherungen, welche an die Bedürftigen nur etwa 50% der Zwangsbeiträgen ausschüttet!
Pflichtschule mit verpflichtenden Vorschuljahr, vielleicht noch verpfl. Ganztagsschulen (bald mit Uniformen?).
Verpflichtende Zwangsabgaben von bis 60% des Einkommens / der Leistungen der Bürger deuten auch nicht auf Freiheit hin.
Es sind alles kranke Phänomene, welche eher von einer Beamtendespotie kommen.
Lebendig ist das nur, wenn man die zunehmenden Fluchtströme von Ö und Unternehmen aus Ö betrachtet.
Redete mit einer Mutter heute. Sie sagte:
"Meine Tochter soll unbedingt Matura machen und dann zu Bund, Gemeinde oder zum Land gehen"
Das ist ein sicherer stressfreier Job und die Gehälter sind sicher, du wirst nicht gekündigt und bekommst auch als Vetragsbediensteter eine hohe Abfindung und sichere Pension! Die solls noch sicher haben in diesen Zeiten!"
Wie kommen Sie nur auf solche Gedanken? Mit "machen was man will" habe ich selbstverständlich nicht gemeint, sich von der sozialen Verantwortung zu drücken und Steuern zu hinterziehen!
Mir scheint, Sie würden gerne die Vorteile der Lebensqualität hier nutzen, ohne sich an den Kosten zu beteiligen, und nennen das dann Freiheit. In Wirklichkeit wäre das Betrug.
Bei Ausgaben über 90.000.- Euro pro Jahr für Soziales und mehr als 1 Mio. armutsgefährdeter Menschen in Österreich muss es eine brutalen Sozialbetrug bei den Sozialausgaben geben.
Bei einer Staatlichkeit, welche auch noch Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro pro Jahr unter SOZIALES bucht kann man den Sozialbetrug auch schon ganz gut erkennen.
Die Arbeitslosenversicherung, welche nur etwa 50% der Zwangsbeträge an die Bedürftigen auszahlt, die Bedürftigen in Armut hält, kann man das auch erkennen.
Der Sozialbetrug dieses Staates an seinen Bürger ist ein Betrug, welcher weit über 20.000 Mio. Euro beträgt.
Die Betrüger werden auch immer besser erkennbar, weil die Informationsgesellschaft auch deren Verbrechen aufeckt.
Der Staat sind wir aber eh alle selber. Da ist halt manches noch besser zu lösen und wird auch gemacht.
Als Vater von drei Kindern bin ich auch armutsgefährdet. Wenn ich die Einkommen meiner Frau und meines zusammenzähle und durch fünf dividiere, dann sind wir lt. so mancher Definition arm. Uns geht es aber Bestens. Schöne Wohnung, Auto, gratis Schulen für die Kinder (immerhin 13 Jahre lang pro Kind).
Also so ganz kann ich Ihre Jammerei nicht glauben.
Der Staat sind wir doch schon lange nicht mehr selber. Die, die sich an den Leistungen der Anderen fett und fetter machen, die haben die Kontrolle über den Staat und die Staatsausgaben.
Dass Sie dann den Sozialbetrug der Staatlichkeit mit Ihrer absurden Rechnung der eigenen Familie erklären wollen, das zeigt wie ignorant Sie gegen Ihre Mitmenschen sind.
Bleiben Sie in Ihrer Welt und werden Sie glücklich damit!
Es ist ja Ihre Welt. Sie können auch nicht in einer Welt leben, oder?
Ich wünsche Ihnen das Beste und wünschte Ihnen daher, dass noch lange in Ihrer Welt leben können.
Schöne, besinnliche Adventzeit wünsche ich Ihnen auch noch.
Danke für die vielen Wünsche. Das mit der besinnlichen Adventszeit müsste aber nicht sein. Ich mag diese alten Traditionen nicht, die über das ganze Jahr vorschreiben, was gerade zu tun und zu wünschen ist. Es reicht mir völlig, wenn ich in Ruhe arbeiten kann.
Besinnlichkeit hat niemals Schaden.
Mitgefühl, wie vom Dalei Lama als Nachricht in die Welt transportiert, auch nicht.
Vielleicht haben diese alten Traditionen auch den Sinn, dass wenigstens ein Teil der Zeit im Jahr verwendet wird um die beiden menschlichen Werte in Erinnerung zu bringen. Die Reaktion der Gesellschaft auf die Adventzeit zeigt doch, dass noch was vorhanden ist.
Hätten Sie im Realkommunismus gelebt, dann würden Sie die Tradition des 1. Mai nicht mögen.
Ö hat offizielle schon 1 Mio. Menschen in Armutsgefährdung, also in prekärer Lebensqualität. Dieser Staat hat aber Staatsausgaben von 44.000.- EUR pro Haushalt. Wie geht das?
Schon mehr als 2,5 Mio. steuerpflichtige Menschen (von ca. 6,5 Mio.) müssen mit einem Einkommen von unter 786.- EUR pro Monat (14/12) leben. Da die Privilegierten der geschützten Bereiche davon nicht betroffen sind, so ist es jeder 2. Mensch in, und aus, der Realwirtschaft.
Die Vorteile betreffend Lebensqualität haben wohl in Ö nur noch die Grausigen, welche sich an den öff. Geldern fett machen.
Ich bin vor diesen grausigen Typen schon lange geflüchtet und habe mir meine Lebensqualität im Ausland erarbeitet.
Die Staatsausgaben sind umso höher, je sozialer eine Gesellschaft ist. Schließlich gibt es da viel auszugleichen. Und das funktioniert eigentlich recht gut.
Natürlich kann man sich auch im Ausland Lebensqualität erarbeiten. Und ich überlege selber, ob ich nicht teilweise im Ausland arbeiten werde. Nicht wegen sozialer Probleme, sondern weil es mir etwa vier Monate im Jahr hier einfach viel zu kalt ist.
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