Der Uluru: Stoppschild aus Sandstein

Andrea Heigl
29. November 2012, 16:57
  • Der Sonnenuntergang im Outback taucht den Uluru in warnendes rotes Licht.
    foto: reuters/australian tourism commission

    Der Sonnenuntergang im Outback taucht den Uluru in warnendes rotes Licht.

  • Bis zum Gipfel sind es nur 350, aber besonders fordernde Höhenmeter.
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    foto: reuters/tim wimborne

    Bis zum Gipfel sind es nur 350, aber besonders fordernde Höhenmeter.

  • Das Ökosystem um Uluru ist wie ein Boomerang, meinen die Aborigines: Wer ihm schadet, erleidet selbst Schaden.
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    foto: penny tweedie/corbis

    Das Ökosystem um Uluru ist wie ein Boomerang, meinen die Aborigines: Wer ihm schadet, erleidet selbst Schaden.

  • Anreise & Unterkunft
Flug Wien-Sydney zum Beispiel mit Emirates (einmal umsteigen). Zum Ayers Rock Airport (oder Connellan Airport) fliegen Qantas und Virgin Australia von Sydney, Alice Springs und Cairns aus. Er ist nur 20 Minuten vom Uluru weg. Zum fünf Minuten entfernten Dorf Yulara fahren Gratis-Shuttlebusse. Dort gibt es eine Reihe von Unterkünften jeglicher Preisklasse und tägliche Touren zum Ayers Rock sowie durch den gesamten Nationalpark. Die nächstgelegene Stadt ist Alice Springs - 428 Kilometer entfernt.
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    grafik: der standard

    Anreise & Unterkunft

    Flug Wien-Sydney zum Beispiel mit Emirates (einmal umsteigen). Zum Ayers Rock Airport (oder Connellan Airport) fliegen Qantas und Virgin Australia von Sydney, Alice Springs und Cairns aus. Er ist nur 20 Minuten vom Uluru weg. Zum fünf Minuten entfernten Dorf Yulara fahren Gratis-Shuttlebusse. Dort gibt es eine Reihe von Unterkünften jeglicher Preisklasse und tägliche Touren zum Ayers Rock sowie durch den gesamten Nationalpark. Die nächstgelegene Stadt ist Alice Springs - 428 Kilometer entfernt.

Wer den Uluru alias Ayers Rock im Abendlicht bewundert, sieht Rot: Nicht hinaufgehen, scheint der Berg zu warnen. Das wünschen sich auch Australiens Aborigines

Die Geschichten aus aller Welt sind herzzerreißend. Von plötzlich gehäuften Unglücksfällen oder Krankheiten in der Familie schreiben die Absender der Briefe, vom Pech in der Liebe und im Beruf. Ihre Hoffnung: Eine Entschuldigung bei den Aborigines, den Eigentümern des Uluru, könnte Abhilfe schaffen. Wer von dem ikonischen roten Berg im Herzen Australiens einen Stein mitgenommen oder ihn bestiegen hat, ja wer sogar nur seine spirituell besonders bedeutungsvollen Stellen fotografiert hat, dem droht Ungemach, besagt die Legende. Also trudeln im vor wenigen Jahren errichteten Cultural Centre nahe des Bergs regelmäßig Entschuldigungsschreiben ein, die in einer eigenen "I'm sorry"-Ecke ausgestellt werden.

Der Umgang mit dem Allerheiligsten des Outback ist eine Geschichte, fast so lang wie die des Tourismus in Australien. Unbestritten ist der Ayers Rock, wie ihn die weißen Siedler nannten, mit rund 200.000 Besuchern jährlich eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Kontinents. Bis zum Anfang des vergangenen Jahrhunderts lebten die Anangu, die örtlichen Ureinwohner, weitgehend unbehelligt in der Steppe rund um den Uluru. Dann kamen die Farmer - und nur wenige Jahrzehnte später die ersten Touristen. Ungehemmt machten sie sich den Berg zu eigen, bauten Hotels an seinem Fuße, bestiegen ihn in Scharen; sie schlugen sogar Pflöcke in seine Oberfläche, um den Aufstieg zu erleichtern. Seit 22.000 Jahren besiedeln die Aborigines die Gegend - in knapp 100 Jahren wurde ihre Kultur hier weitgehend zerstört..

Heute versucht man, Schadensbegrenzung zu betreiben. 1985 wurde der Berg offiziell den Anangu zurückgegeben, die ihn wiederum für 99 Jahre an die staatliche Nationalpark-Agentur verleast haben. Bedingung war eine gemeinsame Verwaltung der Region, die auch den Tourismus verändert hat. Jenn, beseelte Tourleiterin aus Melbourne, erzählt Morgen für Morgen die Geschichten von den Fabelwesen, die sich die Aborigines rund um den Uluru ausgedacht und von Generation zu Generation weitergegeben haben. Ihr Sukkus ist meist simpel: Wer stiehlt oder lügt, ist im Unrecht. Alle Handlungen haben Konsequenzen. Die Familie muss zusammenhalten. Die Natur und ihre Ressourcen müssen geschont werden, jeder soll sich nur das nehmen, was er braucht.

Die weißen Siedler hielten davon freilich wenig. Nach und nach verunmöglichten sie den Aborigines ihr über Jahrtausende perfektioniertes Leben in der menschenfeindlichen Umgebung. Die raren Wasserlöcher waren verunreinigt, weil die Rinder sich dort erleichterten. Importierte Tiere und Pflanzen zerstörten das Ökosystem. Wechselseitige Übergriffe waren die Folge. Jenn rückt mit diesen Details heraus, obwohl die Fragen der Tourteilnehmer die notorische australische Menschenfreundlichkeit sichtlich auf die Probe stellen. Im Lauf der Zeit fängt sie sich aber: "Thanks for your questions, girls", sagt sie lächelnd.

Wo die Anangu heute leben, verrät sie auch erst auf Nachfrage. Für sie hat man eine einfache Siedlung unweit des Uluru errichtet; die Versuche, sie in das australische Leben zu integrieren, etwa durch den Schulbesuch, seien manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich, berichtet Jenn. Hin und wieder werden am Berg noch traditionelle Zeremonien abgehalten, die betroffenen Stellen für Besucher dann gesperrt. Berührungspunkte mit Touristen gibt es kaum, auch nicht in Yulara, jenem künstlichen Dorf, das man wenige Kilometer vom Uluru entfernt errichtete. Es hat einen Flughafen, Geschäfte, einen Marktplatz, ein Pub. Schlafen kann man dort im Luxushotel mit Spa ebenso wie in der Jugendherberge.

Die Tage im künstlichen Dorf fühlen sich aber nicht so schlimm an, wie es klingt; für einen Kurztrip zum roten Berg ist ein Aufenthalt dort ideal, zumindest spart man sich die rund fünfstündige Auto- oder Busfahrt von der nächstgelegenen Stadt Alice Springs. Und abgesehen von kleinen Extravaganzen wie einem Pool inmitten des Outback konnte man in Yulara der Versuchung widerstehen, eine Art All-inclusive-Uluru-Erlebniswelt zu errichten.

Selbst die Mitbringsel hat man an die neuen touristischen Empfehlungen angepasst: "I did not climb Uluru" steht auf einem Kühlschrankmagneten in dem kleinen Shop am Dorfplatz. Raufgehen oder nicht raufgehen - das ist die alles entscheidende Frage in zahlreichen Outback-Internet-Foren. Für die Aborigines sprechen neben den spirituellen auch ein paar pragmatische Gründe dagegen: Auf dem Berg gibt es weder Wasser noch Nahrung. Und ihn zu bezwingen kostet viel Energie, die man in der roten Steppe anders einsetzen muss, um zu überleben. Die Parkverwaltung führt andere Argumente dafür an, warum man Abstand vom Aufstieg nehmen sollte. Das Betreten führt unweigerlich zur Erosion des Sandsteins, und wer oben ist, findet weder einen Mistkübel noch ein Klo. Dazu kommen mehrere Dutzend dokumentierter Todesfälle, entweder wegen eines unachtsamen Schrittes während der rund dreistündigen Wanderung, oder als Folge von Dehydrierung.

Ob der Aufstieg auf den 348 Meter hohen Berg gänzlich verboten werden soll, das ist immer wieder Gegenstand von (politischen) Diskussionen. Die Befürchtung, der Uluru könne dadurch seinen Reiz verlieren, scheint jedenfalls nicht angebracht. Erklommen Anfang der 1990er-Jahre noch drei von vier Besuchern den Berg, so sind es laut einer Umfrage, von der die britische Daily Mail vor wenigen Wochen berichtete, heute nur noch 20 Prozent; eine kritische Marke, bei der laut einer Übereinkunft zwischen der Parkverwaltung und den Aborigines eine Entscheidung herbeigeführt werden muss.

Lohnend ist die Reise ins australische Nirgendwo allemal. Selbst wer um den Berg nur herumwandert, begreift rasch, warum ihn die Ureinwohner für heilig halten. Der Uluru ist kein langweiliger Sandstein-Monolith; er hat bemerkenswerte Felsvorsprünge, erstaunliche Muster, bei jeder Abbiegung offenbaren sich neue Strukturen, und während des Sonnenauf- und -untergangs begreift man staunend, wie viele Schattierungen von Rot und Schwarz es eigentlich gibt.

An so manchem Wasserloch oder in so mancher Höhle stellt sich ein Gefühl ein, als würde man eine Kathedrale betreten. Die Vögel zwitschern, der Wind rauscht durch die Blätter - schwer vorstellbar, dass die Szenerie oben auf dem Berg eindrucksvoller sein soll als an dessen Fuß. Wer unten bleibt, muss sich danach jedenfalls nicht entschuldigen. (Andrea Heigl, DER STANDARD, Rondo, 30.11.2012)

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Das ist ein ziemlich schwacher Artikel.

Und ich bin auch nicht raufgestiegen. Hatte einfach keine Lust.

2.Teil

zu erziehen. Das war ja auch bei uns eine ziemlich übliche Praxis, damit auch aus uns was gscheites wird. Erst Mitte der 90er ist man dann doch draufgekommen, dass das vielleicht net so klug ist, was man da macht und hat begonnen sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen. Man beginnt damit erst, deshalb war das damals keine Debatte.
Wenn man das Ganze komparativ betrachtet, gibt es gar nicht so einen großen Unterschied zu uns, egal ob Stein, Holz oder sonst was....
Schönen Tag noch!

Also rednecks und hillbillies haben wir hier auch genug, wie man liest.

Dazu muss ich nicht nach Australien reisen. Ob jetzt ein Stück Holz, Stein, Wasser, Feuer oder Metall angebetet wird (tun die bei uns was anderes???) ist nicht wichtig. Die Semiotik dahinter aber schon.
Die letzte Tasmanierin ist vor etwa 120 Jahren gestorben. Also somit ausgestorben. Da man dort, nicht so wie bei uns KZs, gebaut hat, machte man eine Menschenkette und trieb die Leute dann auf Klippen zu und direkt ins Meer hinein. Also wenn man an die Todestreppen bei uns denkt, kommt einen doch irgendwie bekannt vor....Oder? Wie blanker Hohn oder doch nicht? Natürlich hat man in den 80er Jahren oder Anfang 90 das nicht thematisiert. Da hat man den Aborigines ja auch noch im guten Glauben die Kinder weggenommen um sie ordentlich und ---

Heilige Berge ...

... sind natürlich genauso ein Mumpitz wie jede Religion an sich.

Was für eine belämmerte Diskussion.

Selbstverständlich war ich oben, wenn man einmal in der Gegend ist, wird man sich das nicht entgehen lassen - und zu jener Zeit konnte man sich eine solche affenartige Schmafu-Diskussion nicht einmal vorstellen.

Bei allem Respekt vor den Aborigines: ein Felsmugel in der Wüste ist keine "Kultur" und schon gar nicht heilig. Und ein Heiligtum von steinzeitlichen Wüstennomaden ist jedenfalls nicht ernster zu nehmen als der Zehennagel des heiligen Hieronymus bei den Katholischen. Auch wenn das ein paar Links-Grün-Bewegte anders sehen möchten.

Ich würd mich auch nicht bei den Katholen entschuldigen, wenn ich den Zehennagel versehentlich weggeschmissen hätte.

Die Sorgen von denen Leut möcht ich haben und vom Rothschild das Geld.

Widerliche Ignorantin

oder widerlicher Ignorant

Na dann viel Spaß beim Herumklettern auf Hochaltären in katolischen Kirchen oder beim Besteigen der Kaaba.

Sie haben nicht

nur was das Rauchen angeht einen festen Huscher sondern offensichtlich ganz allgemein. Maßen sich also an zu Bestimmen ob den Aborigines der Uluru heilig sein darf oder nicht, glauben zu bestimmen zu können was Kultur ist und was nicht. Respekt vor anderen Menschen, deren Ansichten, deren Religion, deren Lebensweise scheinen ihnen gänzlich fremd zu sein. Da muss irgendetwas sehr sehr schief gelaufen sein in ihrer Kindheit.

Bei den Katholiken bin ich Ihrer Meinung, aber Leuten, denen man sowieso alles genommen und zerstört hat auch noch ihre identitätsstiftenden Wasauchimmer als Touristenattraktion zu demolieren, find ich nicht OK.

Gehens bitte, wenn ich sage, die ganzen Leute, die auf dem identitätstiftenden Großglockner herumturnen, beleidigen meine Gefühle als Österreicherin, werd ich doch mit Recht eingeliefert.

Genau das ist ja der Punkt, nur weil die Leute arm sind, kann ich nicht jedes sinnentleerte Brimborium akzeptieren.

Deswegen kann man immer noch Respekt zeigen: man muss dort ja nicht unbedingt hinpinkeln, Müll wegschmeissen, Wände bemalen - gut, eigentlich alles Sachen, die man daheim in der Stadt auch nicht tun sollte. Schweinderl gibt's eh überall.

Aber der Stein gehört der Menschheit, finde ich.

Warum fahren Sie in ein anderes Land?

Um auf der Weltkarte etwas zu erledigen und vor Freunden angeben zu können, oder den Horizont zu erweitern. Denke eher erstes, da zu zweiem Hirn gehört!

Aus welchem Grund sie nach Australien reisten

wissen sie wohl selbst nicht. Deppert die Touri-Highlights abklappern, interesse für die dortige Kultur und Lebensweise der Ureinwohner (oder gar Rücksicht darauf nehmen, kommt doch nicht in Frage, war ja teuer genug die Reise) wer braucht das schon. Wo die Oper in Sidney gar so schön ist, und auch sonst ists ja eh fast wie in Europa, die paar blossfüssigen Ureinwohner, wos interessiert mich das, Hauptsach es gibt Pizza, english Breakfast sowie ausreichend Wein zum süffeln. Armselig.

Nur weil Sie nicht fähig sind, deren Gefühle zu verstehen, haben Sie nicht das Recht als Tourist darüber zu urteilen, wie diejenigen das in ihrem eigenen Land zu empfinden haben.
Sie können als Tourist ja auch nicht in jede Moschee hatschen oder die Kaaba umrunden und dabei Bier trinken.

Rate zum Mietauto

Gibt es einiges....
olgas, tal der winde, etc.

Seltsam, dass der extreme, aborigine-feindliche Rasissmus der Australier unerwähnt bleibt:
Dass die Schutzstangen am Geländewagen offiziell roo bars, inoffiziell abo bars heißen; dass die Aborigines im "normalen" australischen Leben praktisch nicht vorkommen, heute noch hablos sind, bleibt halt leider Tatsache. Man kann sich ausmalen, wie der Mainstream der australischen Redneck-Bauerndeppen auf Dinge wie eine "I'm Sorry-Ecke" reagiert.

Bledsinn.
Vollkommener.

Warst du mal in Australien? Und wie lange?

Ja. Neun Monate.

Dass du dann dort keine großmäuligen, rassistischen Promitivlinge getroffen hat, wundert mich. Ich war an einer (wenngleich recht ländlichen, eher für Agrarökonomie als Geisteswissenschaften bekannten) Uni dort und hab binnen eines Semesters so ziemlich jede Unverschämtheit mehrfach gehört
"abo bar" am Jeep
"Austrian? Must be a good country, no more fucking jews there ey?"
Beschwerden über halbverhungerte Bettler klangen so wie wenn meine Oma auf Romabettler spuckt ("asozial nicht anpassungsfähig nicht zivilisierbar und alles Nutten und Junkies" so in etwa)
Ich hab insbesondere die Queenslander in Erinnerung als noch viel dümmer, noch rotnäckiger und deutlich faschistoider als zB Texas oder Kärnten.

Also solche Primitivlinge sind mir wirklich nicht untergekommen. Wobei ich dazusagen muss, dass ich nur sehr wenig in Queensland war. Eher in Sydney, im Outback, West-Australien und im NT.

Nirgendwo gab's solche Typen, ich schätze mal, das war dann doch eher das Sammelsurium in der von Ihnen besuchten Uni.

Aber würde mich nicht wundern, wenn die Leute dort, wo's ihnen gut geht, schnell mal mit Schimpftiraden über andere zur Hand sind, als in Gegenden, wo man eher damit beschäftigt ist, selbst zu überleben...

"Die Australier" schlechthin als Rassisten darzustellen

ist wie “die Österreicher” pauschal zu Fritzls zu erklären. Selbstverständlich gibt es in jedem Land einen Bodensatz von rassistischen Flachhirnen, und selbstverständlich gibt es berechtigte Kritik an der Diskrepanz zwischen erster und dritter Welt im selben Land, die in Australien immer noch besteht. Immerhin wird mit Landrechten, Förderprogrammen und ehrlichen Entschuldigungen für früheres Unrecht das mühsame Geschäft eines echten Multikulturalismus von der überwiegenden Mehrheit der australischen Bevölkerung und von der Regierung ernsthaft angegangen. Vergleichbare Signale sind aus Österreich, das sich des Verfassungsbruchs seines Kärntner Ortstafel-“Kompromisses” nicht einmal schämt, eher schwach vernehmbar.

Herungehen

ist ein großartiges Erlebnis, bei dem man deutlich entspannter den Uluru erleben kann. Und der hat auch auf Bodenniveau jede Menge zu bieten, zumindest denen, die dafür offen sind.

Been there - done that

Ich bin sowohl rundherum gegangen als auch hinauf.
Und eines muss man schon sagen, der Ausblick von oben ist ziemlich grandios.

Manche respektieren andere Kulturen,

andere trampeln darauf herum

Redens keinen Kokolores.

Ein Steinmugel in der Wüste ist keine "Kultur", da ist in jedem Joghurt mehr an Kulturen drin.

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