Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wenige Monate vor dem Release des BlackBerry 10-Betriebssystems und eines neuen Gerätelineups muss Research in Motion erneut Rückschläge einstecken.
Gerade in dem Segment, in dem die Smartphones aus Kanada traditionell stark sind - im Geschäftsumfeld - verzeichnet man einen herben Kundenabfluss, wie Zahlen der Marktforscher von IDC zeigen. Jene, die das ins Hintertreffen geratene Ökosystem verlassen, scheinen sich immer mehr dem iPhone zuzuwenden.
IDC rechnet damit, dass Apple dieses Jahr 78,6 Millionen iPhones an Endkonsumenten, 37,1 an Angestellte, die dieses beruflich verwenden ("employee liable"), und 31,1 Millionen direkt an Firmen ("corporate liable") verkaufen wird. Bei Android wird das Verhältnis heuer bei 351,9 zu 87,7 zu 15,1 Millionen liegen. Das iPhone soll bei Firmenkäufen zumindest bis 2016 weiter dominieren, wie Computer World und Fierce Wireless berichten.
Der Absturz von BlackBerry ist beträchtlich. 2011 kauften Unternehmen noch 22,4 Millionen Smartphones aus dem Hause RIM. Heuer dürften es nur noch 14,8 Millionen sowie 5,2 Millionen Käufe durch Angestellte werden. IDC hält gleichzeitig fest, dass BlackBerry zwar immer noch der "Goldstandard" in Sachen Sicherheit sei, sein Fortschritt jedoch vom geringen Entwickler- und Kundeninteresse aber verlangsamt wird.
Für RIM wird sich ab 30. Januar zeigen, ob nach der langanhaltenden Durststrecke ein Comeback möglich ist. BlackBerry 10 soll durch neue Features, ein überarbeitetes Interface und auch eine Erweiterung der Dienste auf den BlackBerry-Servern überzeugen. Das System wird aktuell bei über 50 Mobilfunkern erprobt. (red, derStandard.at, 29.11.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Im Herbst kommt das Fairphone auf den Markt - vollständig fair produziert ist es allerdings noch nicht
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Das Medias X N–06E kommt im Juni auf den Markt - die Quad-Core-CPU wird mit Wasser gekühlt
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Blackberry stellt sich damit dem wachsenden Druck erfolgreicher Dienste wie WhatsApp
Großes Update für Play Services bringt nicht nur Spiele-relevantes - "People Details" und "Location Reporting" ebenfalls per Sync
Das totgesagte Facebook-Smartphone von HTC ist laut AT&T aber noch nicht gefloppt
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Soll Kommunikation mit den NutzerInnen erheblich verbessern
An diesem Tag könnte das erste Gerät mit Sailfish OS präsentiert warden
Lagerbestände gehen zurück und Preise fallen - Smartphone soll mehr Speicher und LTE bekommen
Display mit 1.920 x 1.200 Pixel, schnellere CPU, Android 4.3 - Soll schon kommende Woche präsentiert werden
Session-Planung für TeilnehmerInnen, Video-Streams für zuhause Gebliebene
Durchdachtes Gerät mit Tauchqualitäten und LTE überzeugt im Alltag
Ich denke das der Hauptgrund für das scheitern rims auf ein einziges gerät zurückzuführen ist: der bb storm 9500. viele (vor allem privatkunden) sahen darin eine alternative bzw ein absolutes gegenstück zum iphone, wurden dann allerdings herb enttäuscht. Bis dahin stand BB nämlich für gewisse werte wie lange akku ausdauer, widerstandsfähigkeit bei stürzen etc.. Mit dem Storm haben sich dann wohl einige ein richtiges smartphone mit der gewohnten qualität von rim gewünscht, wurden dann aber eben eines besseren belehrt. Und da apple von anfang an dank seiner preispolitik das gewisse "premium" feeling vermittelt, macht sich ein iphone halt schöner neben dem teuren füller und der schwarzen leder aktentasche ;-)
Blackberry 10 hat ein meiner Meinung nach sehr gut durchdachtes Sicherheits-Konzept, dass sicher einige Firmen überzeugen wird.
2 Zonen, eine private, eine geschäftliche, strikt voneinander getrennt in 2 File-Systeme, es kann immer nur 1 laufen. Android-Apps gibts nur in der privaten Zone, auch Mail und Kontakte sind strikt getrennt. Da alle Apps in einer Sandbox laufen, wird Spionage relativ schwierig, zumal das Geschäfts-Filesystem anscheinend auch noch gut verschlüsselt und gegen Manipulation gesichert ist.
Das sollte schon einiges bringen und ermöglicht es den Usern, im privat-Sektor zu machen, was sie wollen. Mal schaun, ob das ganze in der Praxis so gut funktioniert wie auf'm Papier!
ich verstehs vollkommen.
wen die erste aus der bestimmten abteilung mit spezials ROM, facebook-daten-klau-programm und netzwerk-spionage-tool auftauchen, dann isses aus
In der Geschäftswelt ist der Status sehr wichtig. Markenanzüge, Maßschuhe, Dienstauto, usw. sind Symbole für Erfolg und Stärke. Früher hat man einen Planner der Marke Filofax, einen teuren Füller oder Kuli und eine teure Ledertasche gehabt. Heute haben Smartphone, Pad oder Notebook Teile dieser Funktionen übernommen. RIM hat genau diese wichtige Eigenschaft verloren. Ein Blackberry wirkt mittlerweile veraltet und das ist eine Botschaft, die niemand im Geschäftsleben aussenden will.
Sich darüber aufregen ist dumm, da Menschen nun einmal so sind und immer waren. Dass ein Produkt praktisch und sicher ist, nutzt gar nichts wenn es nicht auch einen Marken-Mehrwert bringt, denn das sind andere Produkte auch.
in manchen geschäftsfeldern wirkt ein "sicheres" (wenn es sowas überhaupt gibt) gerät weit vertrauenserweckender als das "posen" mit gadgets, die sich noch dazu jeder hartzer leisten kann.
sie haben schon recht, aufregen ist auch generell fehl am platz. die frage ist eher, ob jemand wirklich krampfhaft "progressiv" wirken will, oder exklusiv - für letztere gibt es vertu und jede menge lustiger spielereien, erstere kaufen im geiz-ist-geil mediamarkt ein.
Keiner von den Leuten, die solche Entscheidungen treffen, hat den geringsten Dunst von Security, und auf die IT-Auskenner hören tun sie auch bestenfalls hinterher, wenn der Schaden schon angerichtet ist - die sind genauso Marketingopfer wie die Privatuser.
Wenn selbst Topmanager bar von Vernunft agieren, muss man sich nicht über die Auswirkungen der Zeit wundern.
Ich glaube, das iPhone ist ein wirklich guter Hinweis darauf, wie wenig sich Menschen Gedanken über etwas machen, solange es nur gut aussieht und sie damit Anerkennung in der Gesellschaft finden.
ob das so eine prächtige entscheidung ist, heute auf wp8 als geschäftsplattform zu setzen? welche geräte gibts denn schon brauchbar? das ist ja wie der ritt auf der kanonenkugel, schlechte hardware, ein frisches OS das noch gar nicht richtig ausgetestet ist, habedieehre!
Schau, ich habe lange in der IT eines führenden Media-Unternehmen in Österreichs gearbeitet. In diesem Unternehmen hat sich das iPhone bei einer vorhandenen Blackberry Infrastruktur durch gesetzt. Offiziell hielt es Einzug bei den Verkäufern, weil die unsere App verkauft haben.
Du kannst mir gern etwas erklären über die Administration eine iPhones und die eines Blackberrys oder über Sicherheit oder Fehleranfälligkeit, oder über iOS.
Der Großteil der iPhone Benutzer haben es, weil sie es für cool befinden und aus keinem anderen Grund, sorry, aber wäre es anders würden die Leute in den Firmen Blackberrys verwenden.
ja, und genauso cool waren mal die BBs, deswegen wurde auch die mal angeschafft. außerdem ist die administration, sobald sie ein grundniveau an sicherheit und wartbarkeit erreicht, vollkommen überbewertet. kriegt der mitarbeiter ein gerät, das er toll findet, oder eines, dass der admin gut verwalten kann? das sagt schon vieles über das unternehmen aus. ein BB ist heute im gewissen maße ein zeichen dafür, dass das unternehmen weder mit der zeit geht noch seinen mitarbeitern eine angenehme arbeitsumgebung schaffen will, oder kann. sorry, diese geräte sind eine beleidigung für jeden, der ein smartphone wirklich nutzt. die, die mit smartphones angeben, sind sowieso nicht zu retten, egal was man ihnen gibt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.